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April 23, 2018

Alles Schall und Rauch: Golden Globes


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Montag, 8. Januar 2018
, von Freeman um 09:00

Was für ein Aufmarsch an Heuchlerinnen bei der Verleihung der Golden Globes, die ganz im Zeichen der jüngsten Skandale um sexuelle Belästigung in der Film- und Fernsehbranche stand. Die meisten Sauspielerinnen traten am Sonntagabend in Solidarität mit den Opfern solcher Übergriffe in schwarzen Kleidern auf. Dabei haben sie es alle gewusst, was für ein Schwein Harvey Weinstein ist und sich mit ihm sehr gerne abgegeben. Manche haben sich bewusst hochgeschlafen und tun jetzt scheinheilig. Schliesslich hat er über Karrieren entschieden und deshalb hat man mitgemacht und geschwiegen. Statt Selbstkritik zu üben, nicht nur über die eigene Branche, sondern über das Schweigen der Mitwisserinnen, hat man bei der Verleihung alle „weissen Männer“ als Unterdrücker von Minderheiten und von Frauen hingestellt. Weinstein wurde mit Namen gar nicht erwähnt.

Am schlimmsten dabei war Oprah, die bei ihrer Dankesrede für den Cecil B. DeMille Preis für ihr Lebenswerk vor den Hollywood-Insidern, die das „offene Geheimnis“ über Weinstein drei Jahrzehnte lang zugedeckt haben – viele von ihnen die ohne Zweifel nur eine Karriere haben weil sie mit Weinstein Sex hatten – indirekt Trump attackierte und direkt „weisse Männer“ generell beschuldigte.

Statt zuzugeben, das Problem betrifft hauptsächlich Hollywood, die Medien, die Unterhaltungsindustrie und die Macher in dieser Branche, sagte Oprah, diese Geschichte ist eine, „die jede Kultur, Geographie, Rasse, Religion, Politik oder Arbeitsplatz durchzieht.

Sie ging dann weiter und legte die Schuld auf den ganzen männlichen und weissen Teil der Bevölkerung, indem sie eine Geschichte über eine Gruppe von „weissen Männern“ erzählte, die 1944 angeblich eine schwarze Frau vergewaltigt hätten und nie dafür bestraft wurden.

Was diese olle Kamelle mit der „Besetzungscouch“ der Hollywood-Produzenten zu tun hat, ist mir schleierhaft. Und warum sagte sie ausdrücklich „weisse Männer“ und nicht einfach nur „Männer“. Ich dachte es ist rassistisch die Hautfarbe von mutmasslichen Straftätern zu nennen.

Ach, hab vergessen, diese Regel gilt nur bei „geschützten Minderheiten“. Und Weinstein gehört auch so einer „Minderheit“ an, die Hollywood und die Filmindustrie überhaupt nicht kontrolliert.

Deshalb hat Oprah mit keinem Wort ihren Freund Harvey Weinstein verurteilt, mit dem sie sich, wie die Fotos zeigen, so gerne abgegeben hat. Sie hat überhaupt keinen Verbrecher aus der Hollywood-Elite namentlich genannt. Stattdessen lobte sie Hollywood dafür, 1964 Sidney Poitier als ersten Schwarzen mit einem Oscar geehrt und die Frauenrechte gefördert zu haben.

Ja Oprah, lass uns doch alle vergessen, Harvey Weinstein hat ehemalige Mossad-Agenten angeheuert, um die Frauen einzuschüchtern und zu bedrohen, die ihn als Beutegreifer und perverses Monster erlebt hatten und versuchten zu outen.

Lass uns auch vergessen Oprah, wie Weinstein die Frauen die sich nicht flachlegen liessen, auf eine schwarze Liste setzte und damit ihre Karriere beendet, wie der Herr Der Ringe Regisseur Peter Jackson vergangene Woche bekannt gab.

Und warum die Namen der anderen Sexerpresser aus der Branche nennen, wie James Toback, Brett Ratner, Andrew Kreisberg etc.? Lass uns doch lieber über die weissen Männer reden, die vor 74 Jahren ein schwarze Frau In Louisiana vergewaltigt haben und von dieser Tat dann auf alle weisen Männer generalisieren.

Ja Oprah, benutze die Showbühne, um deinen Hass gegen alle „weissen Männer“ zeigen und verbreiten zu können. Hetzte die Frauen auf, denn in den Augen der Ultra-Feministen und Links-Liberalen sind „weisse Männer“ am ganzen Übel auf der Welt schuld.

Und lass uns doch besonders vergessen, es sieht so aus wie wenn DU Oprah als „Madam“, junge Frauen Weinstein zugeführt hast:

Ohne die Beihilfe von bekannten Frauen, um den jungen Mädchen Vertrauen zu geben und sie einzuschleusen, hätte Weinstein nicht so oft seine Opfer alleine in einem Hotelzimmer anfallen können.

Dann war ja bekannt, was den Frauen passiert, die sich Weinstein verweigern. Ashley Judd und Mira Sorvino hätten in den Filmen „Herr Der Ringe“ auftreten sollen, wenn Harvey Weinstein es nicht verhindert hätte.

Sir Peter Jackson – Autor, Regisseur und Produzent der Trilogie — sagte gegenüber den Medien in Neuseeland neulich, Judd und Sorvino waren als Stars für seine Filme vorgesehen, aber als Weinsteins Firma Miramax am Projekt beteiligt wurde, hat man ihm gesagt, diese Schauspielerinnen nicht zu besetzen.

Judd und Sorvino sind nämlich zwei der über 100 Frauen die in den vergangenen zwei Monaten in die Öffentlichkeit getreten sind und Weinstein der sexuellen Nötigung beschuldigt haben. Beide sagen, Weinstein hätte ihre Karriere sabotiert, nachdem sie seine sexuellen Avancen abgelehnt hätten.

Der bekannte Schauspieler Paul Sorvino, der Vater von Mira Sorvino, hat auf die Frage, was er denn tun würde wenn er Weinstein zu Gesicht bekommt, gesagt: „Ich werde diesen Mother Fucker töten!

Ja, weisse Männer sind böse und Frauen sind gut, speziell wenn sie die Täter in Schutz nehmen!

Verwandte Artikel:
Harvey Weinstein, das Hollywood-Schwein!

PS: Ha ha, das Gerücht das jetzt nach dem Auftritt von Oprah im Umlauf ist, die Demoratten wollen vor lauter Verzweiflung die prominentesten Frauen für die Präsidentschaft 2020 aufstellen. Sie wollen deshalb die 63-jährige Milliardärin Oprah Winfrey nominieren. Kim Kardashian steht auch auf der Liste, ist aber noch zu jung. Daran sieht man, wie völlig verkommen die politische Landschaft in den USA ist.

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