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Januar 24, 2018

Internetnutzer verkennen Realität und beschuldigen Putin — Erdveränderungen — Sott.net


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sean bean, winter kommt, putin

Große Teile der USA werden derzeit von einer heftigen Kältewelle heimgesucht. In der vergangenen Woche verschärfte ein Wintersturm, den die Medien als „Bombenzyklon“ bezeichneten, dieses gewaltige Temperaturtief vor allem im Norden und Osten des Landes und brachte teils massive Schneefälle mit sich. Es wurden Rekordwerte im Minusbereich gemessen, die stellenweise mit bis zu 20 Grad unter dem üblichen Jahresdurchschnitt lagen und bereits mehr als 20 Menschen das Leben kosteten. Im Netz kann man drastische Aufnahmen sehen, darunter Bilder von Fensterscheiben, die wegen der extremen Kälte gesprungen sind:

cold cracked glass

„So kalt, dass ein Fenster gesprungen ist. Ahh!!!“

Und auch Autos, die im vereisten Hochwasser nach dem Sturm auf den Straßen eingefroren sind:

Diese Bilder und Videos sind natürlich Gegenstand vieler Diskussionen im Netz. Laut diesem Artikel von Sputnik vermuten manche Onlinenutzer sogar – einige im Ernst und andere im Scherz -, dass Putin eine neue „Klimawaffe“ entwickelt hätte, mit deren Hilfe er nun die USA terrorisiert:

„Es ist Putins Klimawaffe! Er zerstört die US-Wirtschaft und Infrastruktur“, schrieb Cattefaie Blæc.

„Der Bombenzyklon ist Putins Agent. Das ist russische Einmischung in das demokratische Klima“, scherzte der Nutzer Sergey Korsak.

Ähnliche Kommentare gingen auch im Januar vergangenen Jahres durch soziale Netzwerke, als Nutzer – ebenfalls teils ernst und teils scherzhaft – darüber spekulierten, dass die damalige Kältewelle in Frankreich (und Europa) aus Sibirien direkt von Putin gesandt worden sei.

Aber mal ganz im Ernst: Hat Putin nichts Besseres zu tun, als die von Al Gore mitbegründete Klimareligion der „Globalen Erwärmung“ zu unterlaufen? Man muss sich nur zu Gemüte führen, was Putin in den vergangenen Jahren erreicht hat – und hier vor allem für Syrien:

Sein Hauptmotiv besteht vor allem darin, sein Volk vor dem Terrorismus zu schützen, der hauptsächlich vom US-Imperium geschürt wird und damit seine Verpflichtung als Präsident zu erfüllen. Etwas, wovon auch die ganze übrige Welt profitiert:

Natürlich kann man den Kommentierenden zugute halten, dass sie bereits seit Jahren mehr oder weniger einer täglichen Medien-Propaganda gegen Putin ausgesetzt sind, die den russischen Präsidenten und sein Land für nahezu jedes Übel verantwortlich macht. Die sogenannten „Leit“-Medien bieten genug vorgefertigte Konzepte dafür an; und viele Menschen, die dank unseres Bildungs- und Gesellschaftssystems in ihrer Fähigkeit und Kraft geschwächt sind, zu hinterfragen und eigenständig nachzudenken, schlucken unhinterfragt die Lügen, die ihren Geist und den der Gesellschaft als Ganzes vergiften.

Doch der Sputnik-Artikel erwähnt auch, dass viele Kommentarschreiber auch vom Beginn einer neuen Eiszeit ausgehen:

Während viele Kommentatoren vom Anfang einer neuen Eiszeit sprechen, gibt es auch User, die einen anderen Grund vermuten.

Betrachten wir uns dazu einen Artikel zum sogenannten „Bombenzyklon“, der vor wenigen Tagen hier auf sott.net veröffentlicht wurde:

Manche Experten sprechen sogar davon, dass wir bis zum Jahr 2020 eine kleine Eiszeit erleben können, was vorrangig durch unsere inaktive Sonne bedingt wird. Zum Beispiel David Dilley, CEO bei Global Weather Oscillations:

Der ehemalige Meteorologe der Nationalen Wetter- und Ozeoanografiebehörde der Vereinigten Staaten sagt, die Erde komme gerade aus einer 230 Jahre andauernden Phase der Erwärmung und bewege sich nun in eine 120-jährige Kälte-Periode.

Express

Doch was könnten wir von einer (kleinen) Eiszeit erwarten, wenn sie uns tatsächlich treffen sollte?

Der Kleinen Eiszeit ging eine Periode voraus, die als mittelalterliche Warmzeit bezeichnet wird; sie ist inzwischen weltweit nachgewiesen. […]

Während der Mittelalterlichen Warmzeit zog sich zum Beispiel im nördlichen Atlantik das Packeis nach Norden zurück, und die Landgletscher verschwanden teilweise. Diese Erwärmung erlaubte es den Wikingern, Island (seit etwa 870) und Küstenbereiche von Grönland (seit 986) zu besiedeln.

Die Kleine Eiszeit war eine Erdabkühlung, die mit regionalen und zeitlichen Schwerpunkten weltweit auftrat und für Europa, Nordamerika, Russland und China und auch für Arktis und Antarktis (in letzterer durch polare Eisbohrkerne) nachgewiesen ist. Während dieser Zeit traten häufig sehr kalte, lang andauernde Winter und niederschlagsreiche, kühle Sommer auf. Mitte des 17. Jahrhunderts und auch bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts drangen in den Alpen zweimal die Gletscher vor und zerstörten Gehöfte und Dörfer. Das Gletscherwachstum während der sogenannten „Kleinen Eiszeit“ war das stärkste seit der langandauernden Vereisung der letzten Eiszeit.

[…]

In Frankreich führte der Temperaturrückgang zu Hungerwintern – langanhaltenden Tieftemperaturen, die die Aussaat fast unmöglich machten und die Ernten weitgehend ruinierten: 1659/60, 1694/95 und 1708/09.

Als letzte Markierung der Kleinen Eiszeit wird etwa die Große Hungersnot in Irland 1845-1852 gesehen.

Wikipedia

Und so viel zu Al Gore:

Zu Erinnerung, al Gore hat in seinem Propaganda-Film Eine unbequeme Wahrheit für die menschengemachte Klimaerwärmung richtig angeheizt und er verkündete auch, dass die Polkappen bis zum Jahr 2013 vollkommen ohne Eis sein sollten. Wie falsch er doch lag und wie wir seit vielen, vielen Jahren belogen wurden

Ein weiterer auf sott.net veröffentlichter Artikel zeigt auf, dass unvorhergesehene Wetterextreme und Naturphänomene weltweit zunehmen und auf große bevorstehende Veränderungen hinweisen können. Das ist ein wichtiger Punkt, den wir auch seit Jahren regelmäßig in unserer Kategorie „Erdveränderungen“ sowie mit unseren monatlichen Video-Zusammenfassungen dokumentieren. Dabei ist deutlich erkennbar, dass nicht nur extreme Temperaturen und extremes Wetter eine Rolle spielen – etwas, das gern als „Beweis“ für eine angebliche „Erderwärmung“ herangezogen wird. Auch Erdbeben und Vulkanausbrüche sind Teil dieser Vorgänge, und sie lassen sich schwerlich mit der These einer menschengemachten „Klimaerwärmung durch CO2“ in Verbindung bringen.

Etwas liegt in der Luft, das nicht vom Menschen zu kontrollieren ist. Viele scheinen das zumindest unterbewusst zu spüren und es macht Angst, verständlicherweise. So verlegen sich manche auf Humor, um mit der Situation und den damit verbundenen untergründigen Gefühlen von Angst und Unsicherheit klarzukommen. Andere bedienen sich eines äußeren Sündenbocks, und wer kommt da zur Zeit besser in Frage als Putin? Der uns von unseren Herrschenden präsentierte Bösewicht schlechthin.

Im ausgehenden Mittelalter, wo das Leben der Menschen ebenfalls von umfassenden Erdveränderungen geprägt war, die schließlich in die Kleine Eiszeit mündeten, boten die Herrschenden der Bevölkerung ebenfalls einen Sündenbock dar: die sogenannten „Hexen“. Diese Personen wurden entmenschlicht, indem man ihnen übermenschliche magische Macht zuschrieb, die ihnen angeblich vom Teufel als personifiziertem Bösen verliehen war. Und das schuf eine Grundlage für ihre Vernichtung, um den Leuten die Illusion zu erhalten, die Herrschenden hätten die Kontrolle über verunsichernde „übermenschliche“ Umstände wie Temperatur- und Wetterkapriolen – und dadurch auch das Volk.

Auch den Herrschenden unserer Zeit – genauer gesagt den Eliten des Westens, die zum Teil aus Psychopathen bestehen – ist es nur recht, dass die Menschen einen Bösewicht haben, den sie für alles Übel verantwortlich machen können. Der angeblich all das in sich vereint, was die Menschen verunsichert – und damit in ihren Augen jeglichen Schaden rechtfertigt, der ihm zugefügt wird. Wir konnten das in den letzten Jahren gut an den Sanktionen des Westens und an der westlichen militärischen Mobilmachung gegen Russland sehen.

Doch bei all dieser Propaganda handelt es sich um nichts weiter als eine Ablenkung der westlichen Eliten von ihren eigenen Untaten, die sie verschleiern und in einer geradezu „verzweifelt“ anmutenden Manier auf Putin projizieren, der dem sogenannten „Mandat des Himmels“ gerecht zu werden scheint – was offensichtlich für das US-Imperium und seine Verbündeten nicht zutrifft:

Die Chinesen glaubten, dass ein Herrscher (Kaiser) nur herrschen kann, solange er das Mandat des Himmels genießt, das heißt, solange er ’sein Volk behüten konnte‘; wenn der Herrscher aus irgendeinem Grund scheiterte sich um das Wohlergehen [des Volkes] zu kümmern, zog der Himmel sein Mandat zurück und folglich wurde der Herrscher dann abgesetzt, wahrscheinlich genauso wie seine Herscherklasse… Wenn der Himmel sich verdunkelte, Pflanzen versagten, Ernten ausfielen, Hungersnöte folgten und eine große Zahl von Menschen starben, sah man dies als ein Zeichen, dass der Himmel sein Mandat entzogen hatte. Egal ob der Herrscher nun schuldig ist oder nicht, wird er dafür verantwortlich gemacht, dass er sein Volk im Stich gelassen hat. In der Zeit nach einem katastrophalen Staubschleier-Ereignis konnte die politische Unruhe leicht zur Absetzung des herrschenden Regimes führen.689

Folgender Auszug aus dem mittlerweile ins Deutsche übersetzten Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos-Verbindung erläutert noch genauer, worum es sich bei diesem Mandat handelt und wie es Herrschende und Volk miteinander verknüpft:

[…]

Wenn Menschen sich über die atmosphärischen, geologischen und klimatischen Störungen bewusst werden und die Misstände, die diese Phänomene über eine Gesellschaft bringen, wenden sie sich individuell und kollektiv an ihre Führer, die etwas dagegen unternehmen sollen – damit diese die ‚Dinge wieder in Ordnung bringen‘. Das ist der Ursprung vom Prinzip des ‚Göttlichen Königs‘.685 Traditionell war es die Aufgabe des Königs in der Lage zu sein, für sein Volk mit den Göttern in den Dialog zu treten und zu vermitteln. Wenn der König mit seiner Fürsprache jedoch nicht erfolgreich ist, muss eine Lösung gefunden werden. Es werden Opfer dargebracht, Rituale durchgeführt, und natürlich, wenn dies nicht funktioniert – die Götter also weiterhin verärgert sind – muss der König sterben.

Dieser Impuls stammt vielleicht vom gleichen ‚Gehirn-Schalter‘, der Menschen dazu treibt nach irgendetwas zu suchen, das den Stressfaktor senkt, egal wie irrational die Mittel dazu auch sein mögen. Oder anders ausgedrückt: Wenn die Götter verärgert sind, brauchen und suchen die Menschen einen Sündenbock. Wenn es die Nation ist, die gefährdet ist, dann ist die offensichtlich schuldigste Person oder Gruppe, diejenige die die Macht innehat: der König und seine Elite. Des Weiteren wissen Herrscher instinktiv über ihre Anfälligkeit gegenüber dieser Reaktion und ergreifen deshalb Maßnahmen um dieses Schicksal zu vermeiden.

[…]

Schlussendlich streben also sowohl die normale Bevölkerung als auch die Elite nach einem Paradigma, das zyklische Katastrophen herunterspielt. Jedoch streben diese beiden Gruppen dies aus unterschiedlichen Gründen an. Die Bevölkerung will die enorme Stressbelastung einer sicheren aber unvorhersehbaren großen Katastrophe besänftigen, indem sie fest daran glauben wollen, dass eine allgemeine Stabilität und Sicherheit des Kosmos existiert, während der Grund der Elite, um nach diesem Paradigma zu streben, die eigene Machterhaltung ist. Der Kompromiss, der beiden Zielen dient, ist die Illusion einer Elite, die die Bevölkerung vor jeglicher Katastrophe schützen kann. Diese Illusion kann verschiedene Formen annehmen: Rituale, um die Götter zu besänftigen, die Bearbeitung der Geschichte, damit eine uniforme (einheitliche und gleichmäßige) Evolution der Menschheit suggeriert werden kann, die Manipulation der Wissenschaft, viel Propaganda, etc.

[…]

Aus diesem Grund werden die Symptome einer erhöhten Kometaktivität von den Eliten systematisch als vom Menschen verursacht verschleiert: Die Kondensstreifen, die das Resultat von einer erhöhten atmosphärischen Konzentration von Kometenstaub sind, werden als ‚Chemtrails‘, die von staatlichen Stellen versprüht werden, dargestellt, die immer häufigeren Explosionen über unseren Köpfen werden als ‚Raketentests‘ oder Schallknall-Explosionen von Militärjets präsentiert, die kosmisch induzierte globale Abkühlung wird als ‚anthropogene globale Erwärmung‘ deklariert, der Anstieg von atmosphärischem Staub durch Kometen wird als Folge der industriellen Umweltverschmutzung betrachtet, die Schuld für ansteigende extreme Wetterereignisse wird auf HAARP und andere ’streng geheime‘ Regierung-Militärprogramme geschoben und Erdfälle werden durch defekte Rohrleitungen wegerklärt, etc.

[…]

Jedoch können Kondensstreifen, die durch die erhöhte Kometenaktivität ausgelöst werden, Explosionen über unseren Köpfen, kosmisch induzierte Wetterstörungen und die Ansammlung von Kometenstaub in der Atmosphäre nicht durch die Eliten verändert werden, auch nicht theoretisch. Die Ahnung, dass der Kosmos das Überleben der Menschheit gefährdet, ist ein so intensiver Stress, dass die meisten Menschen ihn nicht ertragen können.

Selbst wenn die globale Erwärmung, ‚Chemtrails und Raketentests in der praktischen Realität nicht gestoppt werden können, reicht die eigentliche Idee selbst aus, dass die Menschen auch weiterhin die Illusion der Kontrolle unterstützen und somit das Wunschdenken, dass alles was nötig ist um es zu stoppen, eine öffentliche Bewusstseins-Kampagne ist, neue Wahlen, politischer Aktivismus, Proteste und das Suchen nach ‚Schuldigen‘ und Sündenböcken, etc. Aber all diese Illusionen sind Lügen, und wenn die Öffentlichkeit dies realisiert, ist für sie die einzige Möglichkeit um den Stress zu lindern, der dadurch auf ihre Gehirne wirkt, zu denken, dass ‚die Götter verärgert sind‘ und dann kollektiv zu versuchen den wirklichen Grund dafür zu finden. Immer wieder im Laufe der Geschichte hat dies darin resultiert, dass die Massen zu dem Schluss kamen, dass die ‚Götter‘ verärgert sind wegen der Korruption und Gewalt, die von den Eliten verübt werden, in ihrem Bestreben die Macht zu erhalten und auszubauen. Auf Grundlage der Beweise, die im weiteren Verlauf des Buches behandeln werden, ist es durchaus möglich, dass diese Beurteilung der Lage richtig ist.

[…]

Natürlich wollen die Menschen daran glauben, dass ihre Regierung (deren Könige und herrschenden Eliten) mächtig, stark genug oder rein genug ist wenn die ersten Anzeichen für Schwierigkeiten auftreten – damit Naturphänomene wie Überschwemmungen, Waldbrände, Erdbeben und Vulkanausbrüche kontrolliert und gesteuert werden können und alles wieder normal wird. Die herrschende Klasse nutzt diese Situation aus, indem sie schnell anfängt Sündenböcke in anderen Nationen zu suchen, in irgendeiner Minderheit im eigenen Land, bei ihren persönlichen Feinden oder jeglicher anderen Partei oder Person, die sie als geeignetes Ziel ansieht – einschließlich der Menschen, die darauf aufmerksam machen, dass es vielleicht doch die Korruption der Eliten selbst ist, die dieses Übel hervorbringt – mit dem Zweck, die größere Masse der Bevölkerung davon abzulenken, die Sünden der Eliten selbst zu erkennen: nämlich deren Fehler und Versäumnisse.

Das bedeutet, dass solch eine Periode langwierige Kriege beinhalten kann, die begleitend notwendig werdende Steuerlast, die Verfolgung dieser oder jener Gruppe, die generell ansteigende soziale Hysterie und die Unruhen. Bis schließlich eines Tages das Volk als Ganzes aufwacht und erkennt, dass ihre Herrscher sich sehr schlecht verhalten haben und die Schuld direkt diesen Eliten zuschreibt und beginnt das Haus zu reinigen. Die komplette Zerstörung von abgenutzten Zivilisationen wurde historisch betrachtet immer durch Menschenmassen vollendet, die unter der Herrschaft der Massenpsychologie agierten, so wie es Gustave Le Bon, inseinem Buch „Psychologie der Massen“ beschrieben hat:

Die Masse wird leicht zum Henker, ebenso leicht aber auch zum Märtyrer. Aus ihrem Herzen flössen die Ströme von Blut, die für den Triumph jedes Glaubens notwendig sind.690

Das „Mandat des Himmels“ stellt also einen Zusammenhang zwischen der mehr als offensichtlichen Korruptheit unserer (westlichen) Eliten und dem „Zorn des Himmels“ (also den Erdveränderungen) dar.

Es lohnt sich, das gesamte Buch zu lesen, um mehr über die Hintergründe dieser möglichen Verknüpfung zu erfahren. Dieses Wissen kann auch helfen, sich der eigenen Verantwortung für sich selbst und sein Umfeld bewusst zu werden. Dann muss auch keinem Sündenbock die Schuld zugeschoben und der Retter in den jetzigen Eliten gesucht werden, die sich nicht um das Wohl der Menschen scheren, denen sie eigentlich dienen sollen. Ganz im Gegenteil.

Quelle Link

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