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Februar 25, 2018

Hat US-Rakete russischen Kampfjet abgeschossen?


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Sonntag, 4. Februar 2018
, von Freeman um 09:00

Russische Parlamentsabgeordnete haben eine gründliche Untersuchung der Herkunft der tragbaren Bodenluftrakete gefordert (MANPAD), mit der ein russischer Kampfjet von Terroristen in der nordwestlichen Provinz Idlib in Syrien abgeschossen wurde. Der Pilot konnte sich mit dem Fallschirm retten, hat sich gegen seine Gefangennahme mit seiner Pistole gewehrt und wurde aber von den Terroristen getötet.

Sicherlich werden wir untersuchen, einschliesslich einer Menge Dinge, wer der Lieferant der MANPADs ist, der zum Abschuss der Su-25 führte„, sagte Frants Klintsevich, erster stellvertretender Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des russischen Bundesrates gegenüber Interfax. Er hofft, dass aufgrund der „Fülle von UAVs (Drohnen) und der Weltraumüberwachung in der Region“ Beweise verfügbar sein werden.

Die Boden-Luftrakete, die auf eine Wärmequelle loszielt, hat vermutlich ein Triebwerk getroffen und dadurch die Maschine zum Absturz gebracht. Folgendes Foto soll die Su-25 mit einem brennenden Treibwerk nach dem Treffer zeigen.

Wieso nimmt man an, der Pilot hat sich gewehrt? Weil an Hand von den Terroristen veröffentlichen Fotos man die Pistole des Piloten erkennen kann. Die daneben liegenden Magazine sind teilweise leer und eines ganz leer, was die Abgabe von vielen Schüssen und ein Feuergefecht annehmen lässt.

Hier sieht man den Treffer …

und hier wie der Pilot sich mit dem Fallschirm rettet:

Wer könnten die Lieferanten der MANPADs sein? Da kommen die USA, Israel und Saudi-Arabien am ehesten in Frage.

Amerika ist die wahrscheinlichste Quelle, denn am 15. Januar kursierte die Meldung unter den „oppositionellen“ Medien in Syrien, die kurdischen Milizen hätten eine Ladung dieser tragbaren Luftabwehrraketen von den USA erhalten.

Die YPG und YPJ – sind ein Kern der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die grosse Gebiete im Nordwesten und Osten Syriens kontrollieren.

Oppositionsquellen argumentieren, dass die USA dem Teil der von den USA unterstützten Truppen im Gebiet von Afrin im Nordwesten Syriens MANPADs zur Verfügung gestellt hätten.

Sie konnten jedoch keinen Nachweis erbringen, dass das so genannte „geheime Abkommen“ zwischen den Parteien wirklich existiert und die SDF die MANPADs erhalten habe.

Aber irgendwoher müssen die Terroristen sie bekommen haben.

Wir haben Informationen darüber, dass die MANPADs, die unseren Jet vom Himmel holte, vor einigen Tagen aus einem Nachbarland nach Syrien gebracht wurden„, sagte MP Dmitry Sablin, Koordinator der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Russland-Syrien gegenüber Interfax.

Länder, aus deren Gebiet Waffen kommen, die dann gegen russische Soldaten verwendet werden, müssen verstehen, dass dies nicht ungestraft bleiben wird„, fügte er hinzu.

Der stellvertretende Leiter des Verteidigungsausschusses, Yury Shvytkin, sagte gegenüber RIA, er sei geneigt zu glauben, dass die Herkunft der MANPADs mit westlichen Ländern verbunden sei.

Ein Pentagon-Sprecher, interviewt von TASS, hat bereits abgestritten, die USA hätten Flugabwehrwaffen nach Syrien geschickt.

Das unter Barack Obama unterzeichnete Verteidigungshaushaltsgesetz von 2017 öffnete jedoch die Tür für die Lieferung solcher Waffen an syrische Rebellen – eine Tatsache, dass in Moskau Alarm schlug, als das Gesetz veröffentlicht wurde.

Wie oben gesagt, Mitte Januar behauptete ein Bericht des syrischen Online-Outlet Al-Masdar, kurdische Kräfte, die in Syrien operieren, hätten eine Lieferung von MANPADs aus den USA in einem „unabhängigen geheimen Deal“ erhalten. Der Bericht zitiert ungenannte „Oppositionsquellen“.

Es kann sein, die Lieferung erfolgte durch die CIA am Militär vorbei, so wie damals in Afghanistan, als die Mudschaheddin MANPADs vom US-Geheimdienst erhielten, um die sowjetischen Kampfhelikopter abzuschiessen.

Der Film „Der Krieg des Charlie Wilson (2007)“ hatte diese Belieferung der Terroristen mit Luftabwehrraketen als Thema:

Wenn das stimmt, es sind MANPADs nach Syrien geliefert worden, dann sind Trump und seine Generäle direkt für den Abschuss der russischen Maschine und den Tod des Piloten verantwortlich.

Moskau muss jetzt endlich ein deutliches Zeichen setzen und was tun und nicht wieder den Schwanz einziehen und abhauen, wie damals aus Afghanistan.

Ich meine, nicht nur mit einer Bombardierung der Stellungen am mutmasslichen Abschussort der Rakete reagieren, was unmittelbar erfolgte, sondern generell gegenüber den Amerikanern.

Ich kritisiere schon lange die Zögerlichkeit von Putin, der nichts gegen die amerikanischen Aggressionen und Provokationen unternimmt und nur immer schluckt und zurückweicht.

Hier wiederhole ich meine Forderung, denn ich kenne die amerikanische militärische Denkweise sehr gut. Ich hatte 30 Jahre lang in Amerika geschäftlich zu tun und meine Mutter ist Amerikanerin, meine Halbschwester auch.

Washington versteht nur eine Sprache, nicht Diplomatie, nicht Verhandeln, und an Versprechen und Verträge halten sie sich nie, darüber lachen sie nur.

Nein, sie verstehen nur eines, wenn sie einen Schlag in die Fresse bekommen, so das es richtig weh tut, und wenn jemand eine grössere Kanone hat und schneller zieht.

Ich würde die US-Militärbasen in Syrien bombardieren und dann mich wegen eines Irrtum entschuldigen. Sie machen es ja auch so, wie am 7. Mai 1999 die Bombardierung der chinesischen Botschaft in Belgrad.

Wisst ihr was die Amerikaner damals als Ausrede gebracht haben? „Sorry, wir haben die Botschaft mit einem Lagerhaus mit Waffen verwechselt.“ Ja, wirklich, mitten in der Stadt.

Dabei war es eine Strafaktion, weil Peking das Wrack des von den Serben abgeschossen US-Tarnkappenbomber sich besorgten, um an die Technologie der Tarnung zu kommen.

Die Russen können auch sagen, „Wir haben Eure Leute mit Terroristen verwechselt, Прости„, was sie ja tatsächlich sind.

Amerikanische Soldaten haben sowieso in Syrien überhaupt nichts zu suchen. Dann kann man ihnen mit einigen Bomben die Botschaft schicken, „Amis Go Home“.

Wie wollen sie sich darüber beschweren? Sie sind ja heimlich und illegal in Syrien, ohne Erlaubnis der syrischen Regierung und ohne Mandat des UN-Sicherheitsrat.

Das wäre ja wie wenn ein Verbrecher, der über Hausbewohner hergefallen ist, sich darüber beschwert, weil der Hausbesitzer ihn angeschossen und verjagt hat.

Quelle Link

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