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Mai 24, 2018

VERLORENES WISSEN ÜBER DEN SÜDPOL !!


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Beim planaterristischen Modell des Universums ist der Nordpol der unbewegliche Mittelpunkt der Welt und des gesamten Universums. Polaris, der Nordstern, sitzt genau über dem Nordpol als höchster Punkt in den Himmeln, und wie eine langsam rotierende Kuppel im Planetarium drehen sich alle Himmelskörper einmal am Tag um Polaris und über die Erde.

Die Sonne kreist alle 24 h über und um den Umfang der Erde, dabei wandert sie stetig vom Äquator während der Frühlings- Tag- und Nachtgleiche im März zum nördlichen Wendekreis bei der Sommersonnenwende im Juni, zurück zum Äquator für die herbstliche Tag- und Nachtgleiche im September und den ganzen Weg runter zum südlichen Wendekreis bei der Wintersonnenwende im Dezember.

Beim Modell der Flachen Erde gibt es den Südpol gar nicht und die Antarktis ist stattdessen eine riesige Eiswand, die sich am Erdumfang ausdehnt und wie eine riesige Schüssel oder eine „Welt-tasse“ die Ozeane einbehält. So merkwürdig sich dieses Konzept erstmal anhört, so ist es doch eine Tatsache, daß man sich bei einem südlichen Kurs von irgendeinem Punkt auf der Erde ab oder noch vor dem 78. Südlichen Breitengrad im Angesicht einer 30 – 60 m in die Luft ragenden Eismauer befindet, die nach West und Ost die ganze Welt umfasst!

„Die Eiswand, so häufig in den Erzählungen von antarktischen Region erwähnt, ist die Vorderseite der enormen Gletscherhülle, oder Eishaube, welche, gewaltige, hügelige Felder von heftigem Schneefall anhäuft und schließlich hunderte, wenn nicht tausende Meter Dicke erreicht und vom Kontinent Antarktis in das Polarmeer hineinreicht. Die Eiswand, noch ein Teil dert ursprünglichen Eishaube, zeigt sich dem Seemann, der den Wagemut besitzt, sich ihrer Vorderseite zu nähern, als eine feste, senkrechte Wand aus marmorartigem Eis, von 300 – 600 m Stärke, von der der Meerespiegel um 30 – 60 m steigt und von 250 – 50 m sinkt.“ – Greely, General A.W. „ Antarktis, oder der hypothetische südliche Kontinent.“ Cosmopolitain 17 (1894): S. 296

„ Es wurde dargelegt, daß die Erde eine Fläche ist, dessen Mitte der Oberfläche direkt unter dem Stern namens „Polaris“ ist, und dessen Enden von einer riesigen Eis- und Wasserregion und unregelmäßigen Landmassen umgrenzt werden. Das Ganze schließt in Nebel und Dunkelheit, wo Schnee und Hagel treiben, stechende Graupel und tobende Winde, heulende Stürme, irrsinnig hohe Wogen und zusammenprallende Eisberge fast andauernd sind.“ – Dr. Samuel Rowbotham,

„Zetetic Astronomy, Die Erde keine Kugel!“

Die Antarktis ist nicht der winzige „Eiskontinent“, der sich auf dem Globus der Astronomen als unterseitiges Gegenstück befindet. Ziemlich das Gegenteil, umgibt uns die Antarktis 360 Grad, kreist jeden Kontinent ein, und fungiert als eine Sperre, die die Ozeane einbehält. Die am meisten gestellten Fragen, und die größten Mysterien sind: Bis wie weit nach draußen reicht das antarktische Eis? Gibt es eine Grenze? Was liegt dahinter oder gibt es nur immer weiter Schnee und Eis? Wegen der UN Verträge und der ständigen militärischen Überwachung bleibt der Nordpol und die Antarktis ein gut gehütetes Geheimnis der Regierungen; beide sind für den Luft- und Schiffsverkehr gesperrt, es gibt einige Berichte über zivile Piloten, die weggejagt und unter der Drohung von Gewaltanwendung zurückgeleitet wurden.

„ Wie weit das Eis reicht, wo es endet, und was es dahinter gibt, sind Fragen die bisher keine menschliche Erkenntnis beantworten kann. Was wir bis jetzt wissen, ist, daß heulende Winde, unbeschreibliche Stürme und Wirbelwinde herrschen; und daß in jeder Richtung der „menschliche Zugang durch eine unversiegelte Felswand aus ewigem Eis“ versperrt ist, die „ weiter reicht, als ein Auge oder ein Fernrohr eindringen kann, und sich in Finsternis und Dunkelheit verliert“.“ – Dr. Samuel Rowbotham, „Zetetic Astronomy, Die Erde keine Kugel!“

Bevor die auf den zunehmend aufrührenden südlichen Meeren steuernden Entdecker die antarktische Eiswand erreichten, erlebten sie die längsten, dunkelsten und kältesten Nächte, und den gefährlichsten Seegang mit den gefährlichsten Stürmen weltweit. Vasco da Gama, ein portugiesischer Entdecker des frühen 16. Jahrhunderts schrieb, „ Die Wellen steigen wie Berge in die Höhe, Schiffe werden zu den Wolken gehoben und scheinen durch kreisende Strudel bis zum Meeresgrund abzustürzen. Die Winde sind stechend kalt und so tobend, daß der Steuermann sein eigenes Wort nicht versteht, während sich eine trostlose und fast ständige Dunkelheit zu der Gefahr gesellt.“

Im Jahre 1773 wurde Captain Cook der erste moderne Entdecker, der den südlichen Polarkreis durchbrach und die Eiswand erreichte. Während drei Überfahrten, die drei Jahre und 8 Tage dauerten, segelten Captain Cook und seine Mannschaft insgesamt eine Strecke von 100.000 km entlang der Antarktischen Küste, ohne je einen Zugang oder Pfad durch oder hinter die massive Gletscherwand zu entdecken! Captain Cook schrieb:“ Das Eis dehnte sich bis weit jenseits der Sichtweite nach Ost und West aus, während die südliche Hälfte des Horizonts durch die Sonnenstrahlen, vom Eis reflektiert, zu einer beträchtlichen Höhe erhellt wurden. Es war in der Tat meine Meinung, daß sich dieses Eis bis zum Pol ausdehnt, oder vielleicht ein Land erreicht, an das es seit der Schöpfung gebunden ist.“

Am 5.10.1839 begann ein anderer Entdecker, James Clark Ross, mit einer Reihe von insgesamt 4 Jahre und 5 Monate dauernden antarktischen Überfahrten. Ross und seine Mannschaften segelten mit zwei schwer bewaffneten Kriegsschiffen über tausende Kilometer, auf der Suche nach einem Eingangspunkt hinter die südliche Gletscherwand und verloren viele Männer durch Wirbelstürme und Eisberge. Bei der ersten Begegnung mit der massiven Sperre schrieb Captain Ross über die Mauer, „ dehnt sich von ihrem östlichen Ende so weit das Auge reicht ostwärts. Sie zeigte ein ungewöhnliches Aussehen, allmählich höher werdend, sobald wir uns näherten, und stellte sich in ihrer Länge als eine senkrechte Eisklippe heraus, zwischen 50 – 70 m über dem Meeresspiegel, vollkommen flach und waagerecht an ihrer Spitze, und ohne Klüfte und Vorgebirge an ihrer See zum Meer hin. Wir könnten genauso gut versuchen, durch die Klippen von Dover zu segeln, als diese Masse zu durchdringen.“

„ Ja, aber wir können ganz leicht den Süden umsegeln,“ ist oft von Jenen zu hören, die es nicht besser wissen. Das britische Schiff Challenger absolvierte kürzlich die Umschiffung der südlichen Gebiete – indirekt, allerdings, denn es hat 3 Jahre gedauert, und sie segelten annähernd 111.000 km – eine Strecke lang genug, um sie sechs mal um eine angenommene Erdkugel zu tragen.“ – William Carpenter, „100 Beweise daß die Erde keine Kugel ist“

„ Wenn wir die Tatsache in Betracht ziehen, daß, wenn wir von irgendeinem bekannten Punkt der Welt, an Land oder im Wasser, in Richtung des nördlichen Polarsterns reisen, wir an ein und demselben Punkt ankommen sollten, wir zu der Schlußfolgerung kommen müssen, daß das, was bisher die Arktis genannt wird, in Wirklichkeit der Mittelpunkt der Erde ist. Daß sich von dieser nördlichen Mitte her das Land zwangsläufig zu einem Rand hin ausdehnt, welcher nun Südliche Region genannt werden muß, welche ein riesiger Kreis ist und nicht etwa ein Pol oder eine Mitte… Auf diese oder jene Weise sind all die großen Entdecker in ihrem Bemühen gescheitert, und mehr und weniger von ihrem Vorhaben abgerückt, über oder jenseits des antarktischen Kreises um die Erde zu segeln. Aber wenn die Antarktis ein Pol oder eine Mitte wäre, wie die Arktis, dann gäbe es wohl wenig Schwierigkeiten darin, sie zu umrunden, weil die Strecke herum vergleichsweise klein wäre. Wenn man sieht, daß die Erde keine Kugel ist, sondern eine Fläche, die nur eine Mitte hat, der Norden, und der Süden die riesige eisige Begrenzung der Welt, dann kann man die erlebten Schwierigkeiten der Weltumrunder leicht nachvollziehen.“ – Dr. Samuel Rowbotham, „Die Erde keine Kugel, 2. Ausgabe“

Wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann müßte jede Linie des Breitengrades südlich des Äquators einen allmählich kleiner und kleiner werdenden Umfang haben, je südlicher man wandert. In anderen Worten würde ein Umfang bei 10 Grad südlicher Breite einen kleineren Kreis umfassen als der Äquator, 20 Grad südlicher Breite einen Kreis kleiner als 10 Grad usw. Wenn jedoch die Erde eine ausgedehnte Fläche ist, dann sollte jede Linie eines Breitengrades südlich des Äquators einen allmählich größer und größer werdenden Umfang haben, je südlicher man wandert. 10 Grad südlicher Breite umfassen so einen größeren Kreis als der Äquator, 20 Grad südlicher Breite umfassen einen größeren Kreis als 10 usw. Zum Vergleich, wenn die Erde eine Kugel wäre, würden sich die Linien der Breitengrade am Äquator ausbuchten, und an beiden Polen zusammenlaufen. Wohingegen sich bei einer ausgedehnten, flachen Erde die Linien der Längengrade einfach vom Nordpol aus gerade ausbreiten sollten. Was ist nun tatsächlich der Fall?

„Basierend auf dem Prinzip, das von der Überlieferung und allgemeiner Beobachtung basiert, daß die Erde kein Planet ist, sondern aus auf waagerechten Meeren befindlichen, riesigen Landmassen besteht, der Norden die Mitte des Systems, ist es erwiesen, daß die Längengrade auf ihrem Weg vom nördlichen Zentrum zu der eisigen Grenze des großen südlichen Umfangs allmählich an Breite zunehmen. Aufgrund des Unterschiedes zwischen der eigentlichen Ausdehnung der Längengrade und ihrer von den Schifffahrtsbehörden vorgeschriebenen, jener Unterschied, der bei beim Kap der guten Hoffnung auf eine große Anzahl an Kilometern geschätzt wird, und viele Berechnungen der Schiffsführer nicht aufgehen und ihre Schiffe auf Grund laufen ließ. Schiffskapitäne, denen die globale Theorie beigebracht wurde, wissen nicht, was sie in südlichen Gefilden so weit vom Kurs abkommen ließ, schoben es allgemein auf die Strömungen; aber dieser Grund ist sinnlos, denn, obwohl Strömungen natürlich vorkommen, so laufen sie nicht generell in entgegengesetzte Richtungen, und Schiffe sind auf Grund gelaufen, ob sie nun nach Osten oder nach Westen segelten.“ – David Wardlaw Scott, „Terra Firma“

Während Captain James Clark Ross´ Überfahrten um den antarktischen Umfang schrieb er oft verblüfft in sein Tagebuch, wie sie sich regelmäßig außerhalb ihres berechneten Kurses befanden. Er hielt fest, daß sie sich jeden Tag durchschnittlich 20 – 25 km, an manchen Tagen bis zu 47 km außerhalb ihrer Berechnungen befanden. Lieutenant Charles Wilkes befehligte vom 18.8.1838 bis zum 10.6.1842 eine Erkundungsexpedition der US Kriegsmarine zur Antarktis, und verbrachte 4 Jahre damit „ den südlichen Ozean zu erforschen und zu vermessen.“ In seinen Tagebüchern erwähnte er ebenfalls, daß er sich ständig östlich seiner Berechnungen befand, manchmal über 32 km in weniger als 18 Stunden.

„ Die Kommandeure dieser verschiedenen Expeditionen waren natürlich in ihrer Ausbildung und ihrem Glauben in die Rundung der Erde, unfähig, irgendeinen anderen Grund für die Abweichung zwischen den Ergebnissen ihres Logbuchs und ihres Zeitmessers zu erkennen, als die herrschenden Strömungen. Aber eine einfache Tatsache widerspricht gänzlich solch einer Erklärung, und zwar, daß es bei einer Route gen Osten und gen Westen dieselben Ergebnisse gab. Das Wasser in der südlichen Meeren kann nicht in zwei unterschiedliche Richtungen gleichzeitig laufen, und daher, obwohl örtliche und wandelnde Strömungen aufgezeichnet wurden, so können sie doch nicht allgemein für die großen Abweichungen in weit südlichen Breiten zwischen Zeit- und Ortsergebnissen verantwortlich gemacht werden. Die Schlußfolgerung ist zwangsläufig, sie drängt sich uns durch die Summe der gesammelten Beweise auf, daß die Längengrade in den jeweiligen südlichen Breiten größer sind als die Grade, die näher an der nördlichen Mitte sind; was die ohnehin schon ausreichend aufgezeigt Tatsache beweist, daß die Erde eine Fläche ist, die eine nördliche Mitte hat, auf die die Breitengrade ringförmig zulaufen, und von der die Längengrade, ständig in ihrem Abstand voneinander breiter werdend, ausgehen, bis sie letztlich den großen, eisigen, südlichen Rand erreichen.“ – Dr. Samuel Rowbotham, „Zetetic Astronomy: Die Erde keine Kugel!“

„ Nach Indien fahrende Seefahrer haben sich in der südlichen Hemisphäre oft östlich des Kaps gewähnt, während sie noch westlich davon waren, und sind die Küste Afrikas befahren, welche gemäß ihren Berechnungen bereits hinter ihnen liegen sollte. Dieses Missgeschick passierte 1845 der erstklassigen Fregatte „Challenger“. Wie kam es, daß Ihrer Majestät Schiff „Conqueror“ verloren ging? Warum liefen so viele edle Schiffe, perfekt intakt, perfekt bemannt, perfekt gesteuert, bei ruhigem Wetter auf Grund, nicht nur in dunklen Nächten oder im Nebel, sondern an hellichtem Tage und im Sonnenschein – in erstem Fall an der Küste, in letzterem an Felsen unter See – durch eine „abweichende Berechnung“, unter Umständen, die bis jetzt jeglicher zufriedenstellender Erklärung entbehren.“ – Rev. Thomas Milner, „Reise durch die Schöpfung“

Der äquatoriale Umfang der angeblichen Erdkugel soll 24.900 Seemeilen, oder 21.600 nautische Meilen betragen. Folgt man der angeblichen Krümmung der Erde, dann ist eine nautische Meile die Entfernung von einer Minute Breitengrad zum nächsten. Eine Seemeile ist die Entfernung auf einer geraden Linie zwischen den beiden Breitengraden, eine angebliche Erdkrümmung wird nicht beachtet.

Im „Australischen Handbuch, Almanach, Leitfaden für Verlader und Importeure“ steht, daß die Entfernung zwischen Sidney und Nelson 1.400 nautische- oder 1.633 Seemeilen beträgt. Rechnet man den ausreichenden Abstand von 83 Meilen für die Umsegelung des Cape Farewell und das Segeln durch die Tasmanische Bucht nach Nelson, dann bleiben 1.550 Seemeilen als die Entfernung auf einer geraden Linie vom Längengrad von Sidney zu Nelson´s Längengrad. Ihre vorgegebene Differenz bei den Längengraden beträgt 22 Grad 2´14`. Wenn also 22 Grad 2´14´ von 360 Grad 1.550 Meilen sind, dann misst das Ganze 25.182 Meilen. Das ist mehr, als die Erde angeblich am Äquator ist, und 4.262 Meilen größer, als es gemäß Sidney´s südlichem Breitengrad auf einer Erdkugel nach den angegebenen Verhältnissen sein sollte! Ein 360tel von 25.182 macht 70 Meilen als Entfernung zwischen jedem Längengrad auf Sidney´s 34. Südlichem Breitengrad. Auf einer Erdkugel mit 25.000 Meilen Umfang wären jedoch Längengrade beim 34. Breitengrad nur 58 Meilen entfernt, volle 12 Meilen je Grad weniger als in der Realität. Das erklärt vollkommen, warum Ross und weitere Seefahrer im tiefen Süden 12 und mehr Meilen Abweichung je Grad zwischen ihren Berechnungen und der Wirklichkeit erfuhren; je weiter südwärts je größer die Abweichung.

„Vom Kap Horn, Chile, nach Melbourne, Australien, beträgt die Entfernung 9.000 Meilen. Diese beiden Orte sind 143 Längengrade voneinander entfernt. Daher ist die ganze Ausdehnung der Erde eine bloße rechnerische Angelegenheit. Wenn 143 Grad 9.000 Meilen ergeben, was wird dann die Entfernung der ganzen 360 Grade sein, durch die die Oberfläche aufgeteilt ist? Die Antwort ist 22.657 Meilen, oder, 8357 Meilen mehr, als die Theorie der Rundung erlauben würde. Es muß jedoch im Kopf behalten werden, daß die obigen Angaben nautische Maße sind, welche bei der Verringerung zu Seemeilen 26.433 als die tatsächliche Entfernung in der südlichen Region beim angegebenen Breitengrad wiedergibt, nahezu 1.500 Meilen mehr, als jemals dem größten Erdumfang am Äquator zugeordnet wurde.“ Dr. Samuel Rowbotham, „Die Erde keine Kugel, 2. Auflage“

Ähnliche Berechnungen, die beim Kap der guten Hoffnung, Südafrika, nach Melbourne, Australien, bei einem durchschnittlichen, südlichem Breitengrad von 35,5 gemacht wurden, haben eine ungefähre Zahl von über 25.000 Meilen ergeben, was wieder gleich oder größer als der angeblich größte Erdumfang am Äquator ist. Berechnungen von Sidney, Australien nach Wellington, Neuseeland bei einem Durchschnitt von 37,5 Grad Süd ergaben einen Umfang von 25.500 Meilen, immer noch größer! Nach der Erdkugeltheorie dürfte der Erdumfang am 37,5ten südlichen Breitengrad nur 19.757 Seemeilen betragen, fast 6.000 Meilen weniger als die angewandten Maße.

„ Die obigen Berechnungen sind, wie bereits erwähnt, nur annähernd; aber eine Toleranz wurde für Unregelmäßigkeiten auf der Strecke usw. gegeben, sie sind ausreichend genau, um zu beweisen, daß die Längengrade sich nicht verringern, wenn man sich weiter gen Süden bewegt, wie sie es eigentlich auf einer Kugel sein sollten, sondern ausbreiten, wie sie es auf einer Fläche tun müssen,, oder in anderen Worten, der weiteste Punkt, der größte südliche Breitengrad, muß den größten Breitengrad oder Umfang haben.“ – Dr. Samuel Rowbotham, „Zetetic Astronomy, Die Erde keine Kugel!“

„Nur parallele Breitengrade – von allen gedachten Linien auf der Erdoberfläche – sind Kreise, die fortschreitend von der nördlichen Mitte bis zum südlichen Umfang, größer werden. Der Kurs des Seemanns in Richtung der sich ringförmig ausbreitenden Kreise ist sein Längengrad, jene Grade, die jenseits des Äquators zu solch einer Ausdehnung ANSTEIGEN ( in südlicher Richtung), daß Hunderte Schiffe auf Grund liefen wegen der falschen Vorstellung, die vom Trug der Tabellen und der globalen Theorie gemeinsam erzeugt wurde, und bewirkte , daß sich der Seemann immer mehr außerhalb seiner Berechnungen befand. Mit einer Karte der Erde in ihrer wahren Gestalt werden alle Schwierigkeiten beseitigt und die Schiffe dürfen überall vollkommen sicher geführt werden. Dies, denn, ist ein sehr wichtiger angewandter Beweis, daß die Erde keine Kugel ist.“ – William Carpenter, „100 Gründe, daß die Erde keine Kugel ist“

Der Antarktis-Vertrag von 1959 PDF
http://www.ats.aq/documents/ats/treaty_original.pdf

Neue Erkentnisse über die Sonne:
Die alten Weisen und Ahnenstämme kannten schon die große Bedeutung der Sonne für alle Lebewesen auf der Erde.
Ohne die Sonne würde das Leben, so wie wir es kennen, nicht existieren.
Man hat uns viele Kenntnisse über unseren Stern vorenthalten, einschließlich seiner wahren Natur.

Es ist schon interessant. Wer die Bibel liest, wird dort nichts von einer runden Erde sondern von einem „Erdkreis“ lesen. Und dieser „Erdkreis“ sowie, dass die Erde als „fest gegründet“ (also feststehend beschreiben wird) ist, wird in den verschiedenen Büchern des Alten Testaments immer wieder erwähnt; und das nicht nur einmal.

Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass die hier genannten Wissenschaftler großteils Freimaurer bzw. Jesuiten waren, gehörten sie dem Papsttum an. Die Röm/Kath. Kirche war damals schon im Besitz der prophetischen Schriften des Alten Testaments sowie der Neuen Testaments,, die Luther dann der breiten Bevölkerung als „die Bibel“ zugänglich machte. Somit wusste diese Kirche bereits, dass die Erde ein „Erdkreis“ und „feststehend“ und dass sich „die Sonne um die Erde dreht“ und nicht umgekehrt.

Die Bevölkerung der damaligen Zeit wusste demnach davon nichts. Es wurden also bewußt irreführende Annahmen und sog. Feststellungen unter’s Volk gebracht ohne dass diese Wissenschaftler jemals ein Wort daonv preis gaben, dass sie sehr wohl die Schriften Gottes kannten. Selbiges passierte dann mit Darvin und seinr Evolutionstheorie.

Würde die Antarktis und sämtliche Unterlagen der UN freigegeben werden, müssten die Menschen an einen Schöpfer-Gott glauben. Dies ist aber nicht gewollt, denn der Mensch soll in Allem das Maß aller Dinge sein und nicht Gott.

bis hier hin mal…..

Liebe Grüße ZZa 😉

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