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Mai 24, 2018

Nachts schlafen die Ratten doch


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Wer die Geschichte nicht kennt, kennt die Geschichte nicht. Hier kann man sie nachlesen, verstehen muss sie jeder selbst, für nochmaliges Durchleben fehlt die Zeit. Für manche mag das viel verlangt sein, aber die verirren sich eigentlich nicht hierher, sondern schauen Dschungelcamp und schlafen, schlafen, schlafen, während sie leben. Sie ernähren sich von den Toten, heißt es in der Geschichte, in der Realität laben sie sich an einem Volk, das längst gestorben scheint oder kurz davor ist, wie das Kaninchen vor der Schlange. All die Jahre haben sie sich gemästet an denen, die ihnen allzu willig zum Opfer gefallen sind, einem bösen Zauber gleich, ausgesprochen mit der Knute in der Hand, die sich die Nazikeule nennt und nur wenig mit dem Merlinstab gemein hat, der die Macht dazu besessen hätte, wenn man an Legenden glaubt. Aber das Volk hat keinen Glauben mehr, es kennt nur Ohnmacht, Furcht und Scham. Es lässt sich Köterrasse schimpfen, Kartoffel, Ungläubiger, Schlampe, Hurensohn oder gar Gutmensch, und darüber lachen die Ratten am meisten. Es gibt gute reine Milch, mit der Angstpresse tief aus der Seele gequetscht, so weiß wie Schnee und so unschuldig wie das Blut einer Jungfrau, denn das Geschenk wurde bedingungslos dargeboten, eine Verlockung, der kaum jemand widerstehen kann.

Die kleinen Säuger sind Kulturfolger, wie es sich für Nagetiere gehört. Je mehr Kultur, desto mehr Säuger. Zuerst sind es nur wenige, die an die besten Quellen gelangen und sich dort einnisten. Es dauert lange, bis ihre Hinterlassenschaften sichtbar werden, und noch länger, bis sie solchen Gestank verbreiten, dass er ihre Anwesenheit untrüglich verrät. Dann wird gesucht nach ihren Einfallstoren und jeder will ein anderes entdeckt haben. Keiner will wissen, dass er sie selbst gefüttert hat. Willkommen in der Realität:

Hemmungsloser Hass, primitive Entgleisungen, wie sie jüngst die „heute-show“ fabrizierte, markieren keinen Dammbruch, bilden keinen neuen Tiefpunkt in der Auseinandersetzung mit politisch Andersdenkenden, sondern sind die logische Folge jahrzehntelangen pop-p-kulturmarxistischen Niedergangs und spätestens seit Yücels Hetze gegen Sarrazin Normalität geworden, bei denen, die sich auf der Seite der Guten wähnen. Wegen des Wortlauts laut Gerichtsurteil über „Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“ musste die TAZ 20.000 Euro Entschädigung an Sarrazin zahlen.

Für den Spruch: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“ wurde Yücel gar nicht zur Rechenschaft gezogen. Sein Schicksal erfüllte sich in seinem Herkunftsland, dort sitzt er nun in Haft, und so manch einer wünscht ihm Bedingungen, die vielleicht aus ihm die lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur macht, zu der er Thilo Sarrazin erklärte.

Den Dammbruch haben die Gerichte markiert, die „Nazi-Schlampe“ (Alice Weidel) oder die Volksverhetzung „Köterrasse“ aus dem Mund eines total integrierten türkischen Islamfunktionärs nicht für strafwürdig befanden, so wie sie etliche weitere Zwei-Klassen-Justiz-Skandalurteile im Namen des Volkes (aber welchem) verkündeten. Kein Wunder dass reichlich Nachahmer auf den Zug aufspringen. Staatsfunker Welke hat natürlich nichts zu befürchten. Für die paar Euro Schadensersatz, die er – falls es zu einem Verfahren kommt – zahlen muss, kommt am Ende eh der Zwangszuschauer auf. Das nennt sich GEZ, pardon „Rundfunkgebühren“ – kein Aushängeschild für einen Staat, der sich als Demokratie ausgibt. Seit dem totalitären NetzDG oder der ab dem 1. April geltenden Neuwagenverordnung ist diese falsche Bescheidenheit fehl am Platz. Deutschland, oder besser gesagt, die Deutschen, befinden sich in Geiselhaft einer antideutschen „Politksekte“, die nichts Gutes im Schilde führt. Sie säen nichts außer Zwietracht und ihre Ernte fällt üppig aus. Aber die fetten Jahre sind auch für sie vorbei. Wenn die Totenstarre eintritt, versiegt der Lebenssaft, nach dem sie dürsten. Die Plätze werden enger und enger um die Futtertröge, und bald wird sich Wein wieder zu Wasser verwandeln und der blütenreine Nektar in schwarze Milch, damit der Tod ein letztes Mal in Deutschland den Meistertitel holt.

Was übrig bleibt sind Legenden und Lieder, vielleicht nicht mal das, nur ein „Fack juh Göte, ihr habt es nicht besser verdient, ihr Hurensöhne!“

Hier endet die Geschichte, wie es sich für eine Kurzgeschichte gehört, wenn es denn eine wäre. Danach ginge es an die Deutung, wie es in einem ordentlichen Deutschunterricht üblich wäre. An diese Stelle aber ist der Meldebutton gerückt und ein Level höher das Strafgesetzbuch. Und jetzt geht heim, Dschungelcamp gucken und dann ins Bett, damit wenigstens der Titel der Geschichte stimmt!

Pop-p-kulturmarxistischer Niedergang

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