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Februar 20, 2018

Fünf Lügen der Feministen, die wir als selbstverständlich betrachten — Puppenspieler — Sott.net


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Alice Schwarzer

© AFP

Sexualität ist für den Feminismus, was Arbeit für den Marxismus ist… die Formung, Ausrichtung und der Ausdruck der Sexualität organisiert die Gesellschaft in zwei Geschlechter: Frau und Mann. Diese Spaltung liegt den gesamten sozialen Beziehungen zu Grunde.

– Catharine MacKinnon, „Toward a feminist theory of the state“

McKinnon

Catharine McKinnon; eine der Gründerinnen des „radikalen Feminismus“

Vor ein paar Jahren begann ich meine unerwartete Reise in das feministische Kaninchenloch. Es war im Jahr 2014 als mich meine Großmutter über den Gewinner des Eurovision Song Contest befragte und ich nicht in der Lage war zu erklären, wer dieser Gewinner war: Conchita Wurst, ein Mann, der sich wie eine Frau kleidet und Makeup trägt, während er gleichzeitig einen Vollbart hat.

Rückblickend betrachtet erkenne ich jetzt, dass diese Reise ein schmerzvoller Prozess war, weil diese Entdeckungen wahrscheinlich etwas tiefes in mir berührten. Die Informationen die ich entdeckte standen im Konflikt mit meinem Beschützerinstinkt; ein Instinkt, der in Männern tief verwurzelt und veranlagt ist. Während Frauen tief verwurzelt dazu veranlagt sind zu hegen und zu pflegen, sind Männer dazu veranlagt zu versorgen und zu beschützen.

Wenn ein Mann also einer Frau begegnet oder ausgesetzt ist, die als Opfer dargestellt wird (so wie es im feministischen Narrativ behauptet wird), löst es in ihm seinen Kern-Instinkt und seine gesellschaftliche Verpflichtung als Beschützer aus. Darüber hinaus tendiert sowohl die instinktive Kaperung des Intellekts als auch tief verwurzelte kulturelle Werte dazu, jegliche angemessene intellektuelle Funktionsfähigkeiten zu unterdrücken und zu hemmen.

Der oben erwähnte Umstand könnte einer der Gründe dafür sein, warum die Opferrolle von Frauen so eine zentrale Rolle in der feministischen Ideologie spielt. Es könnte auch einer der Gründe sein, warum so viele Männer den feministischen Narrativen blind folgen.

Der Feminismus hat jedoch nichts Neues damit erfunden, die Diskriminierung und Opferrolle einer Bevölkerungsgruppe dazu zu benutzen, um ihre eigene politische Agenda zu fördern. Lange vor dem Feminismus wurde auch schon die französische Revolution damit gerechtfertigt, dass die diskriminierten ‚tiers état‘ (die Bauern) als Opfer dargestellt wurden, genauso wie die bolschewistische Revolution durch die Opferrolle und Diskriminierung des Proletariats gerechtfertigt wurde und die Nazi-Revolution durch die Diskriminierung und ungerechte Behandlung der „Arier“. Die Geschichte beweist jedoch, dass diese Revolutionäre, egal ob in Frankreich, Russland oder in Deutschland, in Wirklichkeit nicht besorgt waren um das Wohlergehen der angeblichen Opfer. Jedes mal ging es der diskriminierten Bevölkerungsgruppe nach der „Revolution“ viel schlechter als davor.

Die angeblichen Opfer sind nur ein nützlicher Vorwand, damit man mit dem Finger auf „die Unterdrücker“ zeigen kann (die Aristokraten, der Klerus, die Juden), um sie zu zerstören oder zu vernichten und ihre Rechte und ihr Vermögen zu beschlagnahmen (ausgenommen ihre neuen Pflichten als Sklaven). Und genau dieses Scenario können wir heute bei der feministischen Bewegung beobachten.

Wir werden täglich mit Fördermaßnahmen zugunsten benachteiligter Frauen bombardiert, genauso wie mit Frauenrechten, Frauen-Quote, Frauen-Empowerment, Fraueninitiativen, Frauenorganisationen, Frauenveranstaltungen, Frauenhäusern, Frauendemonstrationen, sicheren Räumen für Frauen… alle diese politischen Forderungen, Förderungen und Ansprüche basieren auf einem einzigen Fundament: der Opferrolle und der Diskriminierung von Frauen, was die meisten Menschen wiederum als selbstverständlich erachten. Aber existiert die Opferrolle überhaupt, die der Feminismus anbietet?

1. Frauen sind die Opfer häuslicher Gewalt

Die Behauptung: Es wird allgemein angenommen, dass die häusliche Gewalt in Amerika eine ausufernde Epidemie ist, die große Teile der Haushalte betrifft:

Die Hälfte der Frauen in Amerika wird misshandelt.

~ Langley & Levy 1977, „Wife Beating: the Silent Crisis“

Laut dieser weithin akzeptierten Behauptung ist der Mann verantwortlich für die meisten häuslichen Misshandlungen:

Es war sieben bis vierzehn mal wahrscheinlicher, dass Frauen berichten, das ihre Intimpartner sie geschlagen, gewürgt, mit Waffen bedroht oder versucht haben, sie zu ertränken.

~ Arias et al., 2002

Die Wirklichkeit: Zunächst einmal betrifft häusliche Gewalt nur eine Minderheit von Paaren. Abhängig von der Methode der Befragung und der Art der Stichproben erleben zwischen 85 und 99 % der Paare in den USA keinerlei häusliche Gewalt.

mann schwer verketzt

Außerdem sind Männer keineswegs die einzigen Übeltäter bei häuslicher Gewalt, ganz im Gegenteil. Einseitige Gewalt (d. h. nicht-gegenseitige Gewalt) wird öfter von Frauen verübt, als von den Ehemännern:

70 % der Verursacher von einseitiger ehelicher Gewalt sind weiblich.

~ Whittaker et al., 2007 CDC national survey

Die größere Häufigkeit an häuslicher Gewalt die von Frauen ausgeübt wird, gilt auch für schwere Körperverletzung:

  • 10 % der verheirateten und 13 % der nicht verheirateten Paare berichteten darüber, dass Frauen schwere Gewalt angewendet haben, wenn ein männlicher Partner nicht gewalttätig war (den männlichen Partner geschlagen haben).
  • Das umgekehrte Muster (Frauen die geschlagen wurden) lag bei 6 % – 7 %.

Also wurden männliche Partner von ihren Frauen ungefähr doppelt so oft geschlagen, als weibliche Partner von ihren Männern.

~ Stets and Strauss, 1989/1992

In der umfangreichsten Studie, die jemals über häusliche Gewalt durchgeführt wurde (eine Meta-Analyse mit einer Stichprobengröße von 64.000 Probanden), war das Ergebnis folgendermaßen:

Für Frauen ist die Tendenz intime Gewalt anzuwenden etwas höher als bei Männern d‘ = .05

~ Archer, 2000

Interessanterweise ist die Häufigkeit der häuslichen Gewalt, die von Frauen ausgeübt wird, in jüngeren Generationen ausgeprägter, wie in der folgenden Studie zu sehen ist, die an Studenten durchgeführt wurde (19 Länder – 9.549 Probanden):

Im Durchschnitt war die Gewalttätigkeit der Partnerin 21% höher als die Gewalttätigkeit des männlichen Partners.

~ Douglas and Strauss, 2006

Während das Märchen, dass die häusliche Gewalt hauptsächlich von Männer ausgeübt wird, immer noch weithin akzeptiert wird, gestehen selbst Feministen ein, dass Frauen die eigentlichen Hauptverursacher für häusliche Gewalt sind.

Frauen schlagen genau soviel oder mehr als Männer zu.

~ Betty Friedan, „It Changed My Life: Writings on the Women’s Movement“

In den Statistiken über Gewalt unter Lesben wird ebenfalls bestätigt, dass häusliche Gewalt am häufigsten durch Frauen ausgeübt wird, denn dort existiert der männliche Einfluss auf die Gleichung erst gar nicht. Lesbische Paare weisen die höchste Gewaltrate auf, die ungefähr 50 % höher ist als die Häufigkeit der Gewalt bei heterosexuellen Paaren.

[In dieser Studie] wurde zum ersten Mal die lebenslange Häufigkeit von Vergewaltigung, körperlicher Gewalt oder Stalking durch einen intimen Partner untersucht, indem man sich auf die Viktimisierung anhand der sexuellen Orientierung konzentrierte. In ihrer Studie fanden sie eine Opfer-Häufigkeit von 43,8 % bei Lesben.

~ CDC 2010 National Intimate Partner and Sexual Violence Survey

Fazit: die häusliche Gewalt ist nicht so epidemisch, wie es dargestellt wird. Mehr als 95 % der Paare berichten von keiner intimen Gewalt (Laroche 2005). Unter der Minderheit der Paare in denen Gewalt stattgefunden hat, sind Frauen häufiger die Gewalttäter als Männer. Dieser Trend verschlimmert sich und wir beobachten mehr Gewalttaten, die von Frauen begangen werden in den jüngeren Generationen.

Ein Faktor, warum Männer weniger häufig zuschlagen, ist wahrscheinlich das große Tabu gegenüber dem Thema, das Männer Frauen schlagen:

Nur 2 % der nordamerikanischen Männer stimmen dem Satz zu „es ist ok deine Frau zu schlagen, um sie zurecht zu weisen“.

~ Simon et al., 2001

Umgekehrt scheint es jedoch kein Tabu zu geben, wenn es darum geht, dass Frauen Männer schlagen. So ein gewalttätiges Verhalten wird tatsächlich sogar von den meisten Beobachtern als positiv wahrgenommen, die es als ein gutes Zeichen der Ermächtigung oder als Selbstverteidigung ansehen. Schauen Sie sich hierzu das folgende interessante Sozialexperiment an, bei dem eine Frau einen Mann schlägt (in einer öffentlichen Parkanlage) und die darauffolgenden solidarischen und unterstützenden Reaktionen der Zeugen, die diese Gewalttat beobachteten:

Vergleichen Sie nun die Reaktionen in der folgenden umgekehrten Situation, bei dem ein Paar (gespielt von Schauspielern) in einem Park in London in eine heftige Auseinandersetzung gerät und der Mann anfängt seine Freundin körperlich zu misshandeln. Schaulustige, Männer und Frauen, bemerken unverzüglich was vor sich geht und ergreifen Gegenmaßnahmen:

2. Frauen sind die Opfer von Vergewaltigungen

Die Behauptung: Laut feministischen Stimmen, die starken Anklang in den Mainstream-Medien finden, erlebt die westliche Welt gerade eine Vergewaltigungs-Epidemie, die von einer tief verwurzelten „Vergewaltigungskultur“ stammt. Im Grunde sind nach dieser Behauptung alle Männer zumindest potentiell, wenn nicht sogar tatsächlich, Vergewaltiger.

Männer haben im Großen und Ganzen einen Vergewaltigungs-Schalter. Alle Männer sind zur Vergewaltigung fähig.

~ Greg Laden

Die „Zahlen“, die präsentiert werden um die „Vergewaltigungs-Epidemie“ zu untermauern, sind beunruhigend.

Eine amerikanische Frau wird angeblich mit einer Wahrscheinlichkeit von 26 % einmal in ihrem Leben vergewaltigt. Diese Situation ist auf Universitätsgeländen [Campusse] sogar noch schlimmer: Angeblich erlebt eine von fünf Studentinnen sexuelle Gewalt während ihrer Studienzeit in der Universität. Zum Beispiel wurde die Häufigkeit von Vergewaltigungen in der Berkeley Universität auf 3.000 Fälle pro Jahr geschätzt (Gilbert 2005). Also beträgt (nach diesen Zahlen) die allgemeine Häufigkeit der Vergewaltigung bei 20.000 Studentinnen über einen durchschnittlichen Zeitraum von vier Jahren, mehr als 50 %.

Die Wirklichkeit: Schauen wir uns dazu zum Beispiel den Fall in Berkeley an. Von den 3.000 prognostizierten Vergewaltigungen pro Jahr, suchen nur 40-80 Studenten jedes Jahr nach Hilfe im Beratungszentrum für Vergewaltigungen und nur zwei haben sich bei der Polizei gemeldet. (Bei diesen Meldungen handelt es sich um Anzeigen und nicht Verurteilungen oder Schuldsprechungen)

Als die Opfer von Koss direkt gefragt wurden,

  • glaubten 73 % derjenigen, die ungewollten Sex ausprobiert hatten, dass sie nicht vergewaltigt wurden
  • hatten 42 % später Sex mit dem Mann, der sie „vergewaltigt“ hatte

~ Dutton, 2008

Cal State Fullerton Undie Run: Spring Edition 2016

Entkleidungs-Rennen an der Cal State Fullerton Universität: Frühjahrsausgabe 2016

Wenn die Häufigkeit von Vergewaltigungen an Universitäten wirklich mehr als 50 % betragen würde, glauben Sie dann, das Studentinnen in „Entkleidungs-Rennen“, wie sie auf der rechten Seite abgebildet sind, teilnehmen würden, die typischerweise auf den Universitätsgeländen amerikanischer Universitäten stattfinden?

Die maßlos überhöhte „Vergewaltigungs-Epidemie“ in Berkeley ist kein Einzelfall. Der folgende Bericht über gewalttätige Schikanierung von Univeritäts-Studenten basiert auf tatsächlichen Meldungen (und nicht Behauptungen) bei der Polizei und erzählt uns eine ganz andere Geschichte, als der Berkeley-Fall behauptet.

Zwischen 1995 und 2002 kam die DOJ zu dem Schluss, dass es pro tausend Studenten sechs Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen pro Jahr gab. Das bedeutet, es existiert eine jährliche Häufigkeit von Vergewaltigungen von 2,5%.

~ DOJ – report about Violent Victimization of College Students

Außerdem zeigen dieselben DOJ Statistiken, dass die allgemeine Häufigkeit von Vergewaltigungen stark abnimmt: seit 1995 hat sich die Häufigkeit von Vergewaltigungen oder sexuellen Nötigungen an Frauen um ungefähr um 60 % verringert.

Interessanterweise konzentrieren sich Analysen über Vergewaltigungen fast immer auf Vergewaltigungen von Männern an Frauen, geradeso, als würden Vergewaltigungen von Frauen an Männern gar nicht existieren. Tatsächlich existierte die Vergewaltigung von Männern rechtlich (in den USA) bis ins Jahr 2013 gar nicht. Vor dem Jahr 2013 wurden Männer, durch die Definition des FBI, ausdrücklich als Opfer der Vergewaltigung ausgeschlossen:

[Vergewaltigung ist] „der Geschlechtsverkehr eines weiblichen Menschen [der] gewaltsam und gegen ihren Willen [ausgeführt wird].“

~ UCR – FBI

Nachdem die neue Definition angewandt wurde und Männer somit nicht mehr länger als Opfer der sexueller Nötigung oder potentiellen Vergewaltigungen ausgeschlossen wurden, zeigten die Zahlen der CDC (US Center for Disease Control) ein viel ausgeglicheneres Bild:

Die Häufigkeit von nicht-einvernehmlichem sexuellen Kontakt glich sich im Grunde genommen aus, mit 1.270 Millionen Frauen und 1.267 Millionen Männern, die behaupteten, dass Opfer von sexueller Gewalt zu sein.

~ CDC

Die neue Definition beinhaltet Fälle in denen Männer dazu gedrängt wurden zu „penetrieren“. Wegen kulturellen Faktoren gehen wir allgemein davon aus, dass ein Mann Sex will, wenn er eine Erektion hat. Schließlich haben Männer ja auch ein unersättliches Verlangen nach Sex, richtig?

Also stellen Sie sich nur einmal für kurze Zeit vor, dass wir die selbe Logik gegenüber Frauen anwenden würden, angesichts der Tatsache, dass einige Frauen, während der Vergewaltigung, Anzeichen der physiologischen Erregung aufweisen:

Ich habe mehr Frauen mit genau diesem Problem unterstützt, als ich zählen kann… Es wurden nur sehr wenige Studien über Orgasmus während Vergewaltigungen durchgeführt, aber die bisherigen Forschungsergebnisse offenbaren Zahlen, das 10 % bis mehr als 50 % [der Frauen] diese Erfahrung erlebt haben.



~
Popular Science

McKormik

Die Aufseherin McCormik wurde für schuldig befunden in einem Fall bei dem 12 jugendliche Insassen sie wegen sexueller und körperlicher Misshandlung verklagt haben.

In beiden Fällen sind physiologische Anzeichen der Erregung kein Beweis für die Einwilligung. Wenn die Erregung des Mannes nicht vorhanden ist, gibt es viele Wege diese künstlich zu erzeugen.

Dieser Umstand wird in dem folgenden südafrikanischen Fall veranschaulicht, bei dem drei Frauen einen Mann entführt haben, ihn für drei Tage gefangen hielten und Gruppenvergewaltigungen unterzogen haben, während sie ihn dazu gezwungen haben Viagra und Energiedrinks zu sich zu nehmen. Das war der fünfte Fall dieser Art innerhalb von wenigen Jahren in Südafrika, bei dem ein Mann durch ein Trio von drei Frauen einer Gruppenvergewaltigung unterzogen wurde.

Die CDC Studie die offenbart, dass sexuelle Gewalt bei Männern und Frauen gleichmäßig verteilt, vermittelt uns jedoch nicht das gesamte Bild, da Haftdaten aus Gefängnissen und Haftanstalten in diesem Bericht nicht einbezogen wurden.

Im Vergleich zum Rest der Gesellschaft zeichnen sich Gefängnisse durch eine hohe Häufigkeit an sexueller Gewalt aus, die je nach Quelle zwischen 9 % und 23 % variiert.

Während die landläufige Ansicht, die Vergewaltigungen in Gefängnissen als ein Verbrechen darstellt, das von Männern an Männern durchgeführt wird, offenbaren die wenigen Umfragen, die bisher über sexuelle Übergriffe durchgeführt wurden unerwartete Resultate:

Diese Umfragen haben das Gegenteil von dem erbracht, was wir im Allgemeinen annehmen. Es war wahrscheinlicher, das Frauen von weiblichen Mitgefangenen misshandelt wurden und Männer von Gefängniswärtern, von denen viele Frauen waren.

Zum Beispiel waren 89 % der Jugendlichen, die über sexuellen Missbrauch von Mitarbeitern berichtet haben, Jungen, die über Missbrauch berichtet haben, der von einem weiblichen Mitarbeiter durchgeführt wurde. Insgesamt berichteten die Insassen von einer astronomische Anzahl von 900.000 Fällen von sexuellem Missbrauch.

~ Stemple and Mayer, 2014

Die Gesamtanzahl von sexuellen Übergriffen, die in US-Gefängnissen verübt werden, kommt direkt vom US-Justizministerium und stellt die Anzahl von sexuellen Übergriffen die außerhalb von Gefängnissen stattfinden, regelrecht in den Schatten:

Laut den Zahlen die sexuellen Missbrauch in Gefängnissen umfassen, werden in den USA mehr Männer vergewaltigt als Frauen. Laut den DOJ Zahlen im Jahr 2008, schätzte man die Anzahl von Häftlingen, die sexuellen Übergriffe erdulden mussten, während sie ihre Zeit im Gefängnis absaßen, auf 216.000 Insassen. Im Vergleich zu 90.479 Vergewaltigungs-Fällen außerhalb der Gefängnisse.



~
The Guardian

3. Frauen verdienen weniger als Männer

Die Behauptung: Seit Jahrzehnten wiederholen Feministen und die Mainstream Medien das Mantra, dass Frauen im Vergleich zu Männern niedrigere Löhne erhalten. Selbst Barack Obama wiederholte 2016 in seiner Rede zur Lage der Nation dieses feministische Mantra, laut dem „Frauen 77 Cent für jeden Dollar verdienen den Männer erhalten.“ Selbstverständlich wurde dies dann als „offensichtlicher Beweis“ für eine systematische sexistische Diskriminierung gegen Frauen angepriesen.

Die Wirklichkeit: Lassen Sie uns zunächst einmal festhalten, dass man davon ausgeht, dass Frauen in den 1970er Jahren ungefähr 65 % von dem verdienten, was Männer einnahmen. Heute liegt diese Zahl bei ungefähr 80 %. Was auch immer also den Lohnunterschied verursacht hat, hat sich seit den 1970er Jahren reduziert.

Die von Obama angegebene Prozentzahl von 77 % stellt lediglich den Unterschied von männlichen und weiblichen Jahreseinkommen von Vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern dar. Dieser Unterschied ist der Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen, da die Zahlen die diesem Unterschied zugrunde liegen, nicht die unterschiedlichen Tätigkeiten, Berufsfelder, beruflichen Positionen und die Bildung, Ausbildung, die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses, die Wochen oder die Arbeitsstunden berücksichtigen.

Wenn solche relevanten Faktoren jedoch berücksichtigt werden, verringert sich der Lohnunterschied dermaßen, dass er praktisch fast nicht mehr existiert. In manchen Ländern, wie zum Beispiel Großbritannien, verschwindet somit dieser Lohnunterschied nicht nur, sondern ist umgekehrt:

Wenn die Stundensätze verglichen werden, offenbart eine neue Umfrage in Großbritannien, dass der Lohnunterschied im Alter von 20 bis 40 Jahren umgekehrt ist. Die Zahlen die vom Presseverband zusammengestellt wurden zeigen, dass eine Frau im Alter zwischen 22 und 29 Jahren üblicherweise jährlich 1.111 Pfund mehr verdient als ihre männlichen Arbeitskollegen. Der umgekehrte Lohnunterschied zeigt sich auch bei Arbeitnehmern im Alter zwischen 30 und 39 Jahren, bei denen Frauen 0,2 % mehr verdienen als Männer.

~ The Guardian

Diese Zahlen berücksichtigen jedoch nur die Stundensätze und vernachlässigen die Tatsache, dass Frauen und Männer nicht auf dieselbe Art arbeiten.

Nachstehend werden Faktoren aufgelistet, die Männer in Bezug auf dieses Thema im Allgemeinen begünstigen und dabei helfen zu erklären, warum Männer mehr Geld verdienen. Diese Faktoren zeigen auf, warum Männer dazu tendieren mehr Geld zu verdienen, nicht etwa weil sie bevorzugt werden, sondern weil ihr Arbeitseinsatz und Aufwand zumeist anders ist als bei Frauen. Diese Liste wurde aus dem ausgezeichneten Buch von Warren Farrel mit dem Titel Why Men Earn More: The Startling Truth Behind the Pay Gap – and What Women Can Do About It zusammengestellt:

  • Männer tendieren und streben eher nach höher bezahlten Berufen und Arbeitsplätzen im Technologie-Sektor und den exakten Wissenschaften (z. B. Erdölingenieur)
  • Männer wählen eher Berufe und Arbeitsplätze mit höheren Risiken; höher bezahlte Berufe/Arbeitsplätze mit größeren Sicherheitsrisiken für Arbeitsverletzungen und Unfälle (z. B. Ölfeld-Arbeiter, Dachdecker, Holzfäller).
  • Männer sind bereitwilliger im Freien zu arbeiten, in unbequemen und körperlich anstrengenden und belastenden Arbeitsumgebungen (Bauarbeiter, Ölfeld-Arbeiter, kommerzielle Fischerei, Holzfäller).
  • Männer sind bereitwilliger als Frauen Berufe auszuwählen, die anspruchsvoll und intensiv sind und bei denen man am Ende des Arbeitstages nicht abschalten kann (z. B. Wirtschaftsanwalt, leitender Mitarbeiter des Weißen Hauses)
  • Männer wählen Berufe, die höher bezahlt werden, aber eine geringe persönliche Erfüllung mit sich bringen (Steuerberater).
  • Männer wählen Berufe mit höherem finanziellen und emotionalen Risiken (z. B. Risikokapitalgeber)
  • Männer sind bereitwilliger als Frauen in den schlechtesten Schichten und zu den schlimmsten Zeiten zu arbeiten.
  • Männer entscheiden sich häufig für höher bezahlte berufliche Unterfelder (z. B. Chirurgie und Anästhesiologie).
  • Männer sind bereitwilliger in dreckigen und unangenehmen Arbeitsumgebungen mit wenig menschlichem Kontakt zu arbeiten (z. B. Gefängniswärter, Stahlarbeiter, LKW Fahrer)
  • Im Durchschnitt arbeiten Männer mehr Wochenstunden und mehr Wochen im Jahr als Frauen.
  • Männer investieren öfters als Frauen in berufliche Fortbildungen, um ihre Fähigkeiten zu verbessern, was zu besseren finanziellen Ergebnissen und Löhnen führt (z. B. lieber einen Master-Abschluss in der Computer-Technik als einen Master-Abschluss in der Pädagogik)
  • Männer haben häufiger als Frauen langjährige und kontinuierliche Erfahrung in ihrem gegenwärtigen Beruf/Arbeitsplatz.
  • Männer fehlen weniger häufig bei der Arbeit als Frauen (Arztbesuche, Krankheitstage, frei nehmen, wenn die Kinder krank sind etc.).
  • Männer sind eher bereit dazu als Frauen längere Wege zur Arbeit zu tolerieren.
  • Männer sind eher bereit dazu auf Verlangen der Firma insbesondere an unliebsame Orte umzuziehen.
  • Männer sind im Durchschnitt bereitwilliger als Frauen für die Arbeit weit und viel zu vereisen.
  • Männer sind bereitwilliger als Frauen das Risiko einzugehen, ein unregelmäßiges Einkommen zu erhalten, z. B. eher gegen Kommission bezahlt zu werden als einen festen Lohn zu erhalten.
  • Männer produzieren oft mehr Ertrag, z. B. wissenschaftliche Recherchen für Universitätsprofessoren

Das Diagramm unten illustriert den ersten Punkt in der Liste oben und zeigt, wie sich Männer vorwiegend eher für hoch bezahlte Karrieren entscheiden, wohingegen Frauen sich vorwiegend eher für niedrig bezahlte Berufe/Arbeitsplätze entscheiden:

wage gap gender

Die höchst und niedrig bezahltesten Berufe/Arbeitsplätze nach Geschlecht und Durchschnittslohn

Schlussendlich mussten selbst die Feministen nach der jahrelangen Propaganda zurückrudern und schließlich eingestehen, dass der Lohnunterschied hauptsächlich durch die Entscheidungen der Frauen zu Stande kommt:

Die amerikanische Gesellschaft der Frauen in Universitäten [The American Association of University Women (AAUW)] hat endlich zugegeben, dass der „Lohnunterschied bei den Geschlechtern“ hauptsächlich durch die Entscheidungen der Frauen verursacht wird und nicht wegen Diskriminierung.

~ Leadership Institute

Dieses Zurückrudern ist jedoch nicht viel mehr als ein Lippenbekenntnis, da das Märchen vom Lohnunterschied immer noch weitläufig in den Mainstream-Medien, in der akademischen Welt und in Schulen verbreitet und propagiert wird.

4. Männer missbrauchen Kinder

Die Behauptung: Männer sind von Natur aus gewalttätig. Sie schlagen ihre Frauen und ihre Kinder. Die dieser Behauptung zu Grunde liegende Verzerrung nannten Kahneman und Tversky (1982) eine „Repräsentavitätsheuristik„. Eine Heuristik, durch die Schläger die Attribute der Männlichkeit annehmen und folglich Männer alleine ein Risiko für Kinder darstellen.

Die Wirklichkeit: Tatsächlich haben zwei große Studien über Gewalt gegen Kinder ein sehr ähnliches Ergebnis erbracht. Mütter sind eher gewalttätig gegenüber Kindern als Väter.

Kinder sind fast drei mal so oft Gewalt von Müttern ausgesetzt

  • 4,3 % waren schwerer Mann zu Frau Gewalt ausgesetzt
  • 11,4 % waren schwerer Frau zu Mann Gewalt ausgesetzt

~ McDonald et al., 2006

In einer Studie über die Gesundheit in Kanada aus dem Jahr 2001 fand man heraus, dass Mütter 4 von 5 Arten der Gewalt häufiger ausüben als Väter:

Biologische Mütter (im Vergleich zu den biologischen Vätern) neigen eher dazu, die nachgewiesenen Verursacher von [diesen Gewalttaten] zu sein:

  • Körperliche Misshandlung (47 % im Vergleich zu 42 %)
  • Vernachlässigung (86 % im Vergleich zu 33 %)
  • Emotionale Misshandlung (61 % im Vergleich zu 55 %)
  • Mehrere Kategorien (66% im Vergleich zu 36%)

Der biologische Vater ist der wahrscheinlichste Verursacher sexuellen Missbrauchs (15 % im Vergleich zu 5 %).

~ Dutton, 2008

Eine amerikanische Studie über Kindesmisshandlung aus dem Jahr 2004, in der mehr als 700.000 Menschen befragt wurden, offenbarte sogar noch einen größeren Unterschied zwischen den Geschlechtern als in der kanadischen Studie: die Studie fand heraus, dass Mütter mehr als doppelt so oft ihre Kinder misshandeln als Väter.

children maltreatment

Misshandlungen von Kindern die durch Mütter verübt wurden, sind sowohl im Ausmaß als auch in der Häufigkeit schlimmer. Laut dieser amerikanischen Studie aus dem Jahr 2004, wurden von allen Kindern die in dieser Studie durch Misshandlungen verstarben, 30,5 % dieser Todesfälle durch die Mutter verursacht und 18,2 % durch den Vater.

Die Tatsache, dass Mütter mehr Zeit als Väter damit verbringen, die Kinder groß zu ziehen ist natürlich wahrscheinlich ein Faktor, aber die oben aufgelisteten Daten widerlegen das Märchen, dass es hauptsächlich Männer sind, die grausam zu Kindern sind.

5. Eine Frau beschuldigt einen Mann, Anklägerin = Opfer

andrea dworkin

Andrea Dworkin

Die Behauptung: Wenn es um Angelegenheiten geht die so persönlich und sensibel sind wie eine sexuelle Misshandlung, haben Frauen keinen Grund zu lügen. Tatsächlich braucht es sehr viel Mut, die Sham zu überwinden und über solche Erlebnisse zu reden.

Die Wirklichkeit: Sowohl Männer als auch Frauen lügen. Diese Ankläger = Opfer Dynamik verschlimmert sich, wenn das Rechtssystem die Anklägerin übermäßig beschützt, dem Beschuldigten die elementarsten Rechte entzogen werden und die Vorwürfe umgekehrt werden indem die Beweislast jetzt bei dem Beschuldigten liegt, anstatt der Anklägerin. Das Konzept der „Unschuldsvermutung, bis die Schuld bewiesen ist“ das für Jahrhunderte vorherrschte, ist in den letzten Jahrzehnten auf den Kopf gestellt worden. Durch eine entsetzlich totalitäre Verdrehung gelten heutzutage viele Männer als schuldig bis die Unschuld bewiesen ist.

Heutzutage werden Frauen von Sozialarbeitern und Anwälten dazu ermutigt und angespornt Anschuldigungen gegen ihre Ehe- und Lebenspartner zu erheben, sie erhalten finanzielle Anreize (das Haus, Unterhaltszahlungen), sie genießen totale Anonymität (während der Name des Angeklagten weitgehend öffentlich verbreitet wird), sie werden davor geschützt (und sind praktisch immun) für falsche Anschuldigungen verklagt zu werden, Zivilgerichte offerieren Frauen geringere Ansprüche und Normen der Beweisführung und vieles mehr.

Wissenschaftliche Arbeiten über das politisch heikle Thema der falschen Vergewaltigungs-Anschuldigungen sind zwar selten, nichtsdestotrotz existieren sie:

Während eines Zeitraums von neun Jahren fand der Soziologe Eugene J. Kanin, von der Purdue Universität, heraus, dass „41 % der gesamten entschiedenen Fälle der Vergewaltigung amtlich für falsch erklärt wurden„, dass heißt; durch das Eingeständnis der Klägerin, dass keine Vergewaltigung stattgefunden hat, war die Anklage somit falsch.

Eine Folgestudie an einer Universität kam zu dem Ergebnis, dass 50 % der Anschuldigungen falsch waren und wieder lediglich durch den Widerruf der Anklägerin.

Nicht widerrufene Anschuldigungen lassen die tatsächliche Prozentzahl der falschen Anschuldigungen sicherlich viel höher ausfallen. Kanin kam zu der Schlussfolgerung, dass „diese falschen Anschuldigungen anscheinend drei Hauptzwecke für die Klägerinnen erfüllen: es verschafft ihnen ein Alibi, das Streben nach Rache und Mitleid und Aufmerksamkeit zu erhalten.“

~ Stephen Baskerville, The New Politics of Sex

Es folgen zwei Beispiele von unverfrorenen und vollständig dokumentierten falschen Anschuldigungen. Im ersten Fall ruft eine Cheerleaderin die Polizei und behauptet, dass ihr Freund sie gewürgt und geschlagen hat. Die Polizei wollen den Mann gerade verhaften als er ein Video vorlegt in dem zu sehen ist, dass das genaue Gegenteil passiert ist:

In dem zweiten Fall drohte die Freundin eines jungen Anwalts eine falsche Anschuldigung der häuslichen Gewalt gegen ihn einzuleiten, um ihn aus dem Haus zu trieben:

In wie vielen anderen Fällen konnten Männer keine Beweise für falsche Anschuldigungen von Frauen zusammentragen und landeten folglich im Gefängnis, einzig und allein basierend auf falschen Anschuldigungen?

Ein kritischer Faktor beim Belügen der Autoritäten spielt der Umstand, ob einer Lüge geglaubt wird, oder nicht. Die nachfolgende Studie beurteilte die Voreingenommenheit der Autoritäten in Fällen der häuslichen Gewalt, abhängig davon, ob der Täter ein Mann oder eine Frau war:

  • Wenn eine Frau die Polizei gerufen hat um IPV (häusliche Gewalt) zu melden, wurde der Mann in 41,4 % der Fälle aus dem Haus verordnet [geschmissen]. Wenn ein Mann angerufen hatte, wurde die Frau in 0 % der Fälle aus dem Haus verordnet [geschmissen].
  • Wenn eine Frau angerufen hatte, wurde dem Mann in 28,2 % der Fälle eine sofortige Verhaftung angedroht. Wenn ein Mann angerufen hatte, wurde der Frau in 0 % der Fälle eine sofortige Verhaftung angedroht.
  • Wenn eine Frau angerufen hatte, wurde dem Mann in 10,7 % der Fälle eine Verhaftung zu einem späteren Zeitpunkt angedroht. Wenn eine Mann angerufen hatte, wurde der Frau in 0 % der Fälle eine Verhaftung zu einem späteren Zeitpunkt angedroht.
  • Wenn eine Frau angerufen hatte, wurde der Mann in 15,2 % aller Fälle verhaftet. Wenn ein Mann angerufen hatte wurde die Frau in 0 % der Fälle verhaftet. In 12,1 % der Fälle bei dem ein Mann angerufen hatte, wurde der Mann selbst verhaftet.

~ 1985 US National Family Violence Survey, durchgeführt von Murray A. Straus and Richard J. Gelles

Diese Studien zeigen: Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Männer Gewalttaten (Vergewaltigungen, häusliche Gewalt, Kindesmisshandlung) melden, die von ihren Ehe- und Lebenspartnern begangen werden, denn bestenfalls wird man ihnen nicht glauben und schlimmstenfalls sind es sie selbst, die dann hinter Gittern landen. Interessanterweise ist es genau dieser Umstand von dem viele Frauen behaupten, dass es ihnen widerfährt, wenn sie Vergewaltigungen melden.

Ganz im Gegenteil zu Männern werden Frauen dazu ermutigt Gewalttaten zu melden (egal ob diese Anschuldigungen wahr oder falsch sind), man glaubt ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit unhinterfragt und selbst wenn die Anschuldigung eine Lüge ist, wird diese Lüge für sie keinerlei gerichtliche Auswirkungen haben.

Als Resultat sind alle oben aufgeführten Studien und Statistiken wahrscheinlich durch eine Untererfassung von Berichterstattungen der Männer und eine Übererfassung von Berichterstattungen der Frauen verzerrt. Wenn man diese Verzerrung der Statistiken berücksichtigt, würde es die Häufigkeit der von Frauen verübten häuslichen Gewalt, der Kindesmisshandlungen und Vergewaltigungen erhöhen.

Ein Beispiel illustriert die äußerst machiavellistischen Auswirkungen der feministischen Lügen perfekt: Die Pflegeunterbringung von Kindern. Diese Einrichtungen sollen Kinder (theoretisch) vor den Misshandlungen, die zuhause stattfinden, schützen.

Die Häufigkeit von falschen Anschuldigungen bei Sorgerechtsstreitigkeiten ist erschreckend hoch: 55 %. Also ist das Ergebnis dieser Sorgerechtsstreitigkeiten zum Großteil bestenfalls verfälscht und schlimmstenfalls komplett fingiert.

Eine falsche Anschuldigung über eine Kindesmisshandlung kann für ein Kind, dass bis zu diesem Zeitpunkt ein friedliches Leben ohne Vernachlässigung und Gewalt gelebt hat, jedoch zu einer sehr realen Unterbringung in einer Pflegeeinrichtung oder Pflegefamilie führen. In einer Pflegeeinrichtung wird das Kind wahrscheinlich ein weitaus weniger friedliches Leben erleben:

In Heimen [kommt es] 10 Mal häufiger zu körperlicher Misshandlung und mehr als 28 Mal häufiger zu sexuellem Missbrauch von Kindern als in der Allgemeinbevölkerung.

~ Stephen Baskerville, The New Politics of Sex

Es ist mehr als nur ein bisschen ironisch (und ausgesprochen tragisch), dass das Resultat der feministischen Übertreibungen rund um den Kindesmissbrauch in der Familieneinheit, die Abschiebung von Kindern aus einem sicheren Elternhaus in Pflegeeinrichtungen fördert, in denen das Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit Missbrauch erfahren wird.

Zusammenfassung

Vergewaltigungen, häusliche Gewalt und Kindesmisshandlungen sind auf einen kleinen Teil der Bevölkerung begrenzt und die Daten offenbaren insgesamt eine allgemeine Abnahme. Es ist auch offenkundig, dass der Geschlechtsunterschied extrem verzerrt ist. Männer und Frauen verdienen Geld, begehen Vergewaltigungen, schlagen und misshandeln ihre Kinder in vergleichbaren Proportionen.

Das ist ein sehr wichtiger Punkt, der jegliche Art der geschlechtsorientierten Verallgemeinerungen verhindern sollte. Die Statistiken zeigen, dass ein kleiner Prozentsatz der Erwachsenen sich in der Tat gewalttätig verhalten. Die wichtigsten vorhersagenden Faktoren solcher Verhaltensweisen haben wenig mit dem Geschlecht zu tun, sondern korrelieren stark mit Faktoren wie Persönlichkeitsstörungen, negativen Emotionen, Traumata aus der Kindheit etc.

andrea dworking zitat

Trotzt dieser Geschlechtergleichheit in Bezug auf Gewalt und Gehalt ist der Aufwärtstrend, der von Frauen verübten Gewalt in den letzten Jahren, beachtenswert.

Man könnte sich natürlich Fragen, ob dieser Trend das Resultat der feministischen Lügen ist, die einige Geister infizieren? Seit Jahrzehnten haben Feministen Frauen als Opfer dargestellt: von Männern misshandelt, vergewaltigt und diskriminiert. Diese Opfer-Mentalität könnte eine Welle von Groll, Missgunst, Feindseligkeit, Anspruchsdenken, Emanzipierung, „Ermächtigung“ und Hass bei vielen Frauen ausgelöst haben, was wiederum zu einem Anstieg der Vergewaltigungen an Männern, Kindesmisshandlungen und häuslicher Gewalt geführt hat.

Hierbei können wir vielleicht die extrem kafkaeske Natur der gesamten feministischen Bewegung beobachten. Die Feministen phantasieren über eine Welt, die von der Vergewaltigungskultur und gewalttätigen Männern dominiert wird, und dabei haben sie jedoch fast das genaue Gegenteil kreiert: Eine Welt in der Frauen zunehmend Verbrechen und Gewalt gegen Männer hegen, pflegen und züchten – gegen die Menschen, denen von Anfang die gleichen Verbrechen zu unrecht zugeschrieben wurden.

Um uns herum wird es immer pathologische Individuen geben mitsamt ihrer destruktiven Ideologien. Das ist etwas, was wir nicht verändern können. Was wir jedoch verändern können, ist wie wir dieses Problem wahrnehmen und damit umgehen. Das sind dieselben pathologischen Individuen die Revolutionsbewegungen kreieren, indem sie mit dem Finger auf einen Sündenbock in der Bevölkerung zeigen (den Adel, die Spießbürger, die Juden).

Es ist schlicht und einfach eine Ablenkung, die den gerechtfertigten Ärger in der Bevölkerung auf den falschen Missetäter umlenkt: dem Sündenbock, anstatt den pathologischen Strippenziehern.

Feministen trichtern Frauen ein, dass alle Probleme die sie haben, Männern zu verschulden ist. Diese Sündenbock-Technik kann sehr effektiv sein, weil sie eine sehr bequeme Lüge anbietet, die dann auf die anderen projiziert wird und dabei Frauen von jeglicher Verantwortung befreit.

Das ist genau das Herzstück des feministischen/postmodernen Kredos, bei dem der Andere die Hölle, der Ursprung und die Quelle aller Leiden und der Dominanz ist. Ich glaube die Quintessenz ist genau das Gegenteil: Lasst uns aufhören auf Andere unsere eigenen Schwächen, Ängste und Schamgefühle zu projizieren; lasst uns damit aufhören zu versuchen Andere mit unserer willkürlichen, despotischen und dystopischen Vorstellungen, über was Gut ist, zu verändern.

Lasst uns auf die einzige Sache konzentrieren, die wir vielleicht verändern können – uns selbst – anstatt unsere Selbstgefälligkeit zu füttern – unabhängig davon, in welcher Form sie ausgedrückt wird; Selbstmitleid, Schickanierung, Erhabenheit oder Schuld – und lasst uns für unsere Leben und Gesellschaften Verantwortung übernehmen und beginnen, sowohl die Welt als auch uns selbst nicht so zu sehen, wie wir das gerne hätten, sondern so wie sie sich in der Realität darstellen. Nur von einem Standpunkt des vollständigen Verständnisses über uns selbst und Anderer können wir jemals darauf hoffen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die in einer besseren Welt für alle resultieren.

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