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Mai 27, 2018

„Die Sonne ist schwach und wir stehen vor einer neuen kleinen Eiszeit“ — Wissenschaft und Technologie — Sott.net


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Sonne rot

© www.globallookpress.com
Marslandschaft in Albion: Rote Sonne über Großbritannien nach Hurrikan Ophelia

Ein weiterer Wissenschaftler prognostiziert, dass die Sonne schwächer wird und es einen Einfluss auf unser Klima gibt. Wenn die Sonne schwächer wird, d. h. nicht mehr richtig aktiv ist, steuern wir sehr wahrscheinlich auf eine neue (kleine) Eiszeit zu. In der letzten Eiszeit im 17. Jahrhundert – dem Maunder-Minimum – war es so kalt, dass die Themse und teilweise sogar die Ostsee zugefroren waren.

Der Forscher Dan Lubin von der Scripps Institution an der Universität von Kalifornien in San Diego sieht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Sonne im Laufe dieses Jahrhunderts in ein weiteres großes Aktivitätsminimum rutscht. Das Muster der abnehmenden Sonnenaktivität erinnert an die Vorläufer vergangener großer Minima, argumentieren er und manche seiner Kollegen. Allerdings würde eine solche Phase heute kaum zu einer Abkühlung führen, sondern allenfalls die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung etwas abbremsen, betont die Scripps Institution.

~ Dresdner Neueste Nachrichten

Der markierte Textabschnitt ist Propaganda und eine Beruhigung des Gewissens, denn der Mensch hat nichts mit der Klimaerwärmung zu tun. Die Erde durchläuft natürliche Phasen von Abkühlungen und Erwärmungen – ebenso andere Planeten – und das seit Anbeginn der Zeit. Das bedeutet, dass wir uns auf eine neue Eiszeit bewegen, egal wie viel CO2 wir in die Atmosphäre pumpen. Weiter im Artikel:

Ob sich ein großes Aktivitätsminimum anbahnt, ist jedoch noch nicht klar. „Das nächste große Minimum kommt bestimmt, aber wir können überhaupt nicht vorhersehen, wann“, sagt der Sonnenphysiker Sami Solanki, Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. „Wir können keine Vorhersagen machen, die über einige Jahre hinausgehen.“

~ Dresdner Neueste Nachrichten

Wenn es um andere Klimamodelle geht, wann sich die Erde erwärmt und um wie viel Grad Celsius, scheut sich kein Wissenschaftler Klimamodelle zu veröffentlichen. Dazu ein Beispiel:

Was geschieht mit unserer Sonne und was könnten die Folgen sein? Dazu folgt ein Auszug aus Pierre Lescaudrons Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung:

Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung, echcc werbung

Obwohl offizielle Beobachtungen und Aufzeichnung von Sonnenflecken erst 1760 begannen (siehe blaue Kurve in Abbildung 110) war die geringe Anzahl von Sonnenflecken, die das Maunderminimum charakterisiert, nicht das Resultat von fehlenden Beobachtungen, da die Astronomen Cassini, de La Hire, Hevelius und Picard395 zu dieser Zeit schon systematische Sonnenbeobachtungen durchführten (siehe rote Punkte in Abbildung 110). Die geringe Anzahl von Sonnenflecken lag also einfach an der Tatsache, dass es zu dieser Zeit tatsächlich sehr wenig Sonnenflecken auf der Sonne gab.

Eine positive Konsequenz der ‚kleinen Eiszeit‘, die vom größten Blickwinkel aus betrachtet etwa von 1350 bis 1850 andauerte, war die außergewöhnliche Qualität von Stradivari Violinen, die aus Holz gefertigt wurden, das in dieser kalten Periode wuchs. Wegen der bitteren Kälte hatte dieses Holz sehr enge Jahresringe, was es sehr dicht und schwer machte und es somit mit außergewöhnlichen akustischen Eigenschaften ausstattete.396 Von dieser positiven Note abgesehen, war die kleine Eiszeit eine düstere Zeit mit tiefen Temperaturen, bitterkalten Wintern, Ernteausfällen, Hungersnöten, Plagen und sozialen Unruhen.397 Laut den Historikern Elizabeth Ewan und Janay Nugent398 töteten die Hungersnöte die Frankreich 1693, Norwegen 1695 und Schweden 1696 trafen, ungefähr 10%399 der Bevölkerung jeder dieser Länder.

Solar activity during the Maunder Minimum

© Wikimedia Commons/Global Warming Art.
Abbildung 110: Sonnenaktivität während des Maunderminimums

 Similarities between the late Middle Age and the modern era

© Sott.net, adapted from NASA / MSFC
Abbildung 111: Parallelen zwischen dem späten Mittelalter und der modernen Neuzeit

Die in den letzten Jahren beobachtete schwache Sonnenaktivität ist nicht nur ähnlich wie die um das Jahr 1650, sondern dem Maunderminimum ist wie heute auch eine verstärkte Sonnenaktivität vorausgegangen400 (das ‚Mittelalterliche Maximum‘ bzw. die ‚Mittelalterliche Warmzeit‘). Wie in Abbildung 111 dargestellt (blauer Bereich) wurde der Großteil des 20. Jahrhunderts durch außergewöhnlich hohe Sonnenaktivität geprägt401, bekannt als das ‚Moderne Maximum‘ oder ‚große Sonnenmaximum‘.402

Die Mainstream-Medien unterstützen mittlerweile schon seit Jahren erbittert das vom Menschen verursachte Erwärmungs-Dogma, obwohl die Beweise für eine globale Abkühlung sich inzwischen aufstapeln. Trotz der zehn Jahre andauernden Leugnung, haben unabhängige Wissenschaftler es trotzdem vollbracht, viele davon zu überzeugen die globale Abkühlung einzugestehen, die bereits zur letzten Jahrhundertwende begann. Das „Space and Science Research Center“, eine unabhängige amerikanische Klima-Untersuchungs-Firma, sagt ein Klimaszenario in der Zukunft voraus, das sich deutlich von der IPCC Vorhersage unterscheidet:

Das Space and Science Research Center (SSRC) gibt heute bekannt, dass die neuesten globalen Temperatur-Daten bis zum 31. Januar 2011, die durch die NASA und NOAA Wetter-Satelliten aufgezeichnet wurden, die zuvor verkündete Vorhersage des SSRC bestätigen, dass ein historischer Rückgang der globalen Temperaturen im vollen Gange ist und dass das zuvor vorhergesagte Klima begonnen hat sich zu einem langen und tiefen Zeitalter der globalen Abkühlung zu verwandeln.

Der Direktor des SSRC, John L. Casey, erklärt dazu: ‚Basierend auf den Daten der AMSR-E-Instrumente an Bord des NASA Aqua Satelliten, zeigen die in dieser Woche veröffentlichten Temperaturen der Meeresoberfläche die steilste Talfahrt seit dem der Satellit im Jahr 2002 zum ersten Mal in Betrieb genommen wurde. Dieser große Rückgang des warmen Temperaturniveaus, welches man im Jahr 2010 noch beobachten konnte, deckt sich mit dem dramatischen Rückgang der atmosphärischen Temperaturen in der unteren Troposphäre, in der wir leben, die durch NOAA-Satelliten gemessen wurde. Wenn der gegenwärtige Abwärtstrend weiterhin so anhält, werden wahrscheinlich sowohl die Temperaturen der Ozeane als auch die der Atmosphäre die tiefen Temperaturen, die wir 2007-2008 erlebt haben, übertreffen. Selbst mit einem kleinen Aufwärtstrend, der typischerweise nach einem solch rapiden Rückgang stattfindet, gibt es keinen Zweifel daran, dass sich im Zeitraum von November – Dezember 2012 die Erde in Richtung einer längere Periode der globalen Abkühlung bewegt und schon bald einen neuen Rekord-Rückgang der Temperaturen aufstellen wird, so wie es in der Pressemitteilung des SSRC vom 10. Mai 2010 vorhergesagt wurde.‘403

Weitere Links zum Thema „Erderwärmung“:

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Jörg Klingenbach
(Profile)

Jörg Klingenbach hat einen Abschluss in den Sozialwissenschaften und ist Redakteur für Sott.net seit 2011. Informationen zu veröffentlichen und objektivere Nachrichten auch an deutsche Leser zu vermitteln, war mit ein Hauptgrund sich dem fulminanten Sott-Team anzuschließen. Dabei konzentriert sich Jörg vorrangig auf die Kategorien Puppenspieler, dem Kind der Gesellschaft und Feuer am Himmel. Er hilft Artikel ins Deutsche zu übersetzen und von Zeit zu Zeit verfasst er auch selbst Artikel.

Wenn Jörg nicht gerade bei Sott.net oder an anderen Projekten arbeitet, photographiert er sehr gern.

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