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Mai 27, 2018

Der Zionistische Faktor – Kapitel 17 « lupo cattivo – gegen die Weltherrschaft


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Die erste Ausgabe von The Zionist Factor erschien im Jahre 1986. Dieses Buch bildet den Höhepunkt von Ivor Bensons tiefgründigemWerk als Analytiker des 20. Jahrhunderts. Einfühlsam und unbeugsam ehrlich hat sich der Autor an die Erforschung eines ganzen Komplexes von Fragen gemacht, die alle abendländischen Denker in ihren Bann gezogen haben, ob sie es nun zugeben oder nicht: Das geheimnisvolle Verhältnis zwischen Christen, Juden, Kapitalismus und Sozialismus. Wichtigere Fragen als diese gibt es schlechthin nicht!

Der Zionistische Faktor – Der jüdische Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts

Kapitel 17

Die Völkermordkonvention

Nach der Niederschrift dieses Kapitels haben die USA schließlich enormem Druck nachgegeben und am 19. Februar 1986 der Ratifizierung der Völkermordkonvention zugestimmt, allerdings mit sieben Vorbehalten, deren Zweck im Schutz der amerikanischen Souveränität bestand.

Um die Konvention in den Rang eines Gesetzes zu erheben, wäre auch ein entsprechender Entscheid des Repräsentantenhauses erforderlich.

Jegliche Studie der jüdischen Rolle im 20. Jahrhundert wäre ohne einen Hinweis auf die Völkermordkonvention der Vereinten Nationen geradezu irreführend unvollständig.
Diese Konvention geht auf die Initiative eines polnisch-jüdischen Juristen namens Raphael Lemkin zurück und wurde seit ihrer Proklamation durch die UN-Generalversammlung im Dezember 1948 von jüdischen Organisationen in aller Welt mit höchstem Eifer gefördert.

Warum laden unser Politiker, allen voran Angela Merkel, Tausende von muslimischen Einwanderern ein, nach Deutschland zu kommen, wenn die Bevölkerung diese Einwanderer mit jedem Jahr stärker ablehnt? Was wird auf uns zukommen und wie werden wir in Zukunft leben?
>>> Hier die Antworten auf dieses „Asyl-Drama“ >>>

Die Völkermordkonvention

Die Völkermordkonvention scheint von Anfang an ein jüdisches Unterfangen gewesen zu sein. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass irgendein prominenter Jude oder eine jüdische Organisation sie je bekämpft hätte, und soweit wir wissen, hat keine andere «nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche» sich jemals Schulter an Schulter mit den Juden für ihre Verwirklichung eingesetzt, obgleich doch angeblich jede solche Gruppe in den Genuss ihres Schutzes kommt. Deshalb ist es notwendig, die Völkermordkonvention mit denselben Mitteln und Methoden politisch zu analysieren, die in den vorangegangenen Kapiteln zum Zuge gekommen sind. 

Bis Ende 1984 war diese Konvention, deren vordergründiger Zweck darin besteht, den Völkermord als internationales Verbrechen zu brandmarken, von etwa 90 Mitgliedstaaten der UN ratifiziert worden. Dazu gehörten Großbritannien, Frankreich, die BRD, Schweden, Norwegen, Kanada und viele kommunistische Länder, nicht aber die Vereinigten Staaten, wo die Konvention auf stärkeren Widerstand gestossen war als in jedem anderen Staat der Welt. James J. Martin berichtet in seinem Buch: „The Man who invented Genocide“, was geschah, als der Vertrag dem US-Senat erstmals zur Ratifizierung unterbreitet wurde:

Den Auftakt zu dem erbitterten politischen Ringen um die Völkermordkonvention bildete die im August 1949 erfolgte Ankündigung, ein Unterausschuss des Senatskomitees für Auswärtige Angelegenheiten unter Leitung von Senator Brien McMahon, einem Angehörigen der Demokratischen Partei aus Connecticut, werde in den ersten Wochen der kommenden Kongress-Sitzungen Anhörungen zur Ratifizierungsfrage durchführen…

…Am 23. August begrüsste eine aus 26 nationalen Organisationen bestehende Lobby von Befürwortern, die alle mit dem National Civil Liberties Clearing House assoziiert waren, diese neue Entwicklung und begann Druck auf den Senat auszuüben, damit dieser der Völkermordkonvention seinen Segen erteile.

…Zu dieser Vereinigung von Gruppen gehörten das American Veteran Committee, die Americans for Democratic Action, B’nai B’rith, das American Jewish Committee, Hadassah, die Amalgamated Clothing Workers [vereinigten Textilarbeiter] sowie die Evangelische und die Reformierte Kirche. 53

Die «Vereinigung von Gruppen» wuchs weiterhin kräftig an und umfasste, neben Dutzenden von anderen, schon bald folgende Organisationen: Den American Jewish Congress, die Central Conference of American Rabbis, das Committee of Jewish Writers and Artists, den Consultative Council of Jewish Organizations, die Federation of Jewish Women’s Organizations, das Institute of Jewish Affairs, die Jewish Reform Congregations, die National Conference of Christians and Jews, die National Federation of Temple Sisterhoods, den Synagogue Council of America, die Union of Hebrew Congregations und die Union of Orthodox Rabbis.

Bevor der Mc-Mahon-Bericht 1950 dem Senat vorgelegt wurde, stiess «in letzter Minute zwecks Ausübung zusätzlichen Drucks seitens der Interessengruppen» noch der National Community Relations Advisory Council dazu, die «politisch richtungsweisende Körperschaft» von sechs nationalen jüdischen Organisationen sowie 28 lokalen Gemeinderäten.

Wir versperren uns deshalb selbst die Sicht auf die Realitäten, wenn wir die Völkermordkonvention weiterhin leichtgläubig als das akzeptieren, was sie zu sein vorgibt, nämlich ein internationales rechtliches Instrument zum Schutz der unzähligen «nationalen, ethnischen, rassischen oder religiösen Gruppen». Als solches ergibt sie nämlich keinen Sinn. Andererseits lässt sie sich ohne weiteres als juristische Konstruktion deuten, die nach dem Willen ihrer hauptsächlichen Förderer lediglich zur Stärkung und zum Schutz einer einzigen Gruppe – der Juden – gedacht ist.

Es sei darauf hingewiesen, dass «Völkermord» ein neues Wort ist, das in den Standardwörterbüchern erst etwa zehn Jahre nach Kriegsende auftauchte und damals nur knapp als «vorsätzliche Ausrottung einer Rasse, einer Nation etc.» definiert wurde. Doch in der Völkermordkonvention wird dem Ausdruck «Völkermord» eine Unzahl zusätzlicher Bedeutungen verliehen, was uns gegenüber allem folgenden im höchsten Masse misstrauisch stimmen sollte.

In seinem Buch Axis Rule Over Occupied Europe verwendete Lemkin den Ausdruck anfangs lediglich als Synonym für «Ausrottung». Er muss jedoch schon bald gemerkt haben, dass die ihm vorschwebende Art von Konvention durch eine so enge und präzise Definition behindert werden würde, so dass er die Bedeutung des Begriffs dann wie folgt erweiterte:

Unter «Völkermord» verstehen wir die Zerstörung einer Nation oder ethnischen Gruppe. (…) Der Völkermord hat zwei Phasen: Die erste besteht in der Zerstörung der nationalen Strukturen der unterdrückten Gruppe;

…die zweite in der Aufzwingung der nationalen Strukturen des Unterdrükkers. (…) Früher wurde der Ausdruck «Entnationalisierung» zur Beschreibung der Zerstörung der nationalen Strukturen verwendet.

Somit tritt die Assimilierung (die Shakespeare im Kaufmann von Venedig als Lösung des Problems anbietet) als Hauptgefahr an die Stelle der Ausrottung, und dieser Prozess wird von Lemkin als «Völkermord» bezeichnet. Wiederum sehen wir, dass er bei seinem Plan für eine Völkermordkonvention ausschliesslich die jüdische Bevölkerungsgruppe sowie deren Widerstand gegen die «Entnationalisierung» vor Augen hatte. In der schließlich von den Vereinten Nationen angenommenen Völkermordkonvention geht der Prozess der Neudefinierung noch eine Stufe weiter:

Artikel II
In der vorliegenden Konvention bedeutet Völkermord jede der folgenden Handlungen, die darauf abzielen, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören:
a) Tötung der Angehörigen einer Gruppe;
b) Verursachung schweren körperlichen oder geistigen Schadens bei Angehörigen der Gruppe;
c) Vorsätzliche Herbeiführung von Lebensbedingungen, welche die vollständige oder teilweise physische Zerstörung der Gruppe zur Folge haben;
d) Auferlegung von Massnahmen, welche die Verhinderung von Geburten innerhalb der Gruppe bezwecken;
e) Zwangsweise Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe.

Artikel III
Strafbar sind:
a) Völkermord;
b) Verschwörung zur Begehung von Völkermord;
c) Direkter öffentlicher Aufruf zum Völkermord;
d) Versuch zur Begehung von Völkermord; und
e) Komplizenschaft bei Völkermord.

Jeder, der auch nur elementare Kenntnisse der Gesetze und gerichtlichen Prozeduren in westlichen Ländern besitzt, wird nach kurzer Überlegung einsehen, dass jeglicher Versuch zur Durchsetzung obiger Konvention ein regelrechtes Chaos herbeiführen würde. Warum?

Weil diese beiden Artikel allein schon einer der grundlegenden Erfordernisse der Rechtsprechung, wie sie in allen zivilisierten, sich noch eines Mindestmasses an Freiheit erfreuenden Ländern aufgefasst wird, ins Gesicht schlägt, nämlich der, dass die verwendeten Wörter und Wendungen juristisch definiert werden können. So würden Unterschiede in der Auslegung, welche Rechtsanwälte und Richter seit jeher beschäftigt haben, tausendfach vergrößert durch Wörter und Wendungen, die niemand je zu definieren auch nur versucht hat. Dazu ein Beispiel:

Die aufgezählten Verbrechen richten sich alle gegen «Gruppen», doch was genau ist im Zusammenhang mit dieser Konvention eine «Gruppe»? Alle menschlichen Wesen gehören irgendeiner Gruppe an – wer entscheidet unter diesen Umständen darüber, welche Gruppen des Schutzes würdig sind und welche nicht? Wie steht es beispielsweise mit den muslimischen Black Panthers; bilden diese eine eigenständige Gruppe oder lediglich einen Bestandteil der schwarzen Bevölkerungsgruppe? Sind die Moon-Jünger, Scientologen, Mennoniten usw. Gruppen, die, zusammen mit einer ganzen Reihe von ausländischen Minderheiten, in westlichen Ländern durch die Konvention geschützt sind?

Und sollten die «Gays», also die Homosexuellen, die so gerne über ihre harte Behandlung klagen, den Status einer religiösen Gruppe beanspruchen – was ihnen durch die Präsenz zahlreicher Geistlicher in ihren Rängen erleichtert würde -, wer dürfte ihnen dann dieses Begehren abschlagen?

Es leuchtet ein, dass jede Gruppe, die Schutz für ihre Angehörigen fordert, bei einem Verfahren wegen «Völkermordes» dem Gericht darlegen muss, zu welcher Kategorie sie gehört – ist sie eine nationale, eine ethnische, eine rassische oder eine religiöse Gruppe? Das britische Oberhaus hat entschieden, dass die Juden keinen separaten Status als Gruppe genießen außer dem einer «abweichenden Religionszugehörigkeit», was bedeutet, dass sie in Großbritannien keinen grösseren Anspruch auf einen besonderen Gruppenstatus besitzen als die Anhänger jeder beliebigen anderen Religionsgemeinschaft außer der anglikanischen Staatsreligion.

Dr. Nahum Goldmann, ehemaliger Vorsitzender sowohl des Jüdischen Weltkongresses als auch der Zionistischen Weltorganisation, berichtet in seinem Buch The Jewish Paradox, er habe in einem Referat als Student einmal mehr als 20 Definitionen des Judentums geliefert, von denen «keine absolut korrekt war». Wenn Dr. Goldmann, damals die weltweite Nummer eins des Judentums, nicht einmal seine eigene Gruppe definieren konnte, wie soll man sich dann auf die Definition des Wortes «Gruppe» bezüglich des Rests der Menschheit einigen?

Man könnte in diesem Zusammenhang auch das Argument vorbringen, dass eine Gruppe, die seit mehr als zwei Jahrtausenden sämtliche Stürme überlebt hat und heute wahrscheinlich die wohlhabendste und mächtigste auf Erden ist, kaum jener besonderen Art von Schutz bedarf, die durch die Völkermordkonvention verliehen wird.

Einer juristischen Definition entziehen sich gleichermaßen jene Wörter und Wendungen, die in der Liste strafbarer Verbrechen figurieren. Das Wort «töten» hat zwar eine klar umrissene Bedeutung, doch wo liegt die Grenze zwischen einer «Tötung» und dem schwerer wiegenden Verbrechen des «Völkermordes»?

Und wie lässt sich beweisen, dass die Tötung des «Teils einer Gruppe» – ein Tatbestand, der bereits durch die Tötung eines einzigen ihrer Angehörigen erfüllt sein könnte – in der Absicht geschehen ist, die ganze Gruppe auszumerzen? Vom juristischen Standpunkt aus nicht minder grotesk ist der Ausdruck «geistiger Schaden». Wie lässt sich dieser Befund so klar definieren, dass ein Gericht mit Sicherheit weiß, wann ein «geistiger Schaden» vorliegt? – Wörter und Wendungen, die fast alles bedeuten können, haben juristisch gesehen überhaupt keine Bedeutung.

Die in Artikel III aufgezählten Verbrechen werden auch dann nicht unproblematischer, wenn man sie mit nach gängigem Recht klar definierten Tatbeständen wie Mord, Brandstiftung, Entführung, Flugzeugentführung etc. in Verbindung bringt. Als Zusatz zu den in Artikel II genannten Verbrechen mehren sie die Verwirrung bloß noch und berauben die Völkermordkonvention jeden Anspruchs darauf, von geschulten Juristen in einem Land, das sich als Rechtsstaat begreift, ernst genommen zu werden.

Fast alle anderen Artikel des Gesetzes erweisen sich bei näherer Prüfung als nicht minder anfällig für Kritik. Das Ganze lässt erkennen, dass die Urheber der Konvention keine Notwendigkeit sahen, die verwendeten Wörter und Wendungen zu definieren. Wie Humpty Dumpty, in „Lewis Carrolls Alice Through the Looking Glass“ sagen sie in Tat und Wahrheit:

«Bitte bemüht euch nicht, herauszufinden, was unsere Wörter bedeuten;
sie bedeuten das, was wir sagen, was sie bedeuten, nicht mehr und nicht weniger.»

Oder, anders ausgedrückt, die Völkermordkonvention kann problemlos in einem totalitären Staat angewendet werden, wo die Wörter das bedeuten, was Polizei und Staatsanwalt sagen, was sie bedeuten, nicht mehr und nicht weniger, und wo die Gerichte als Exekutivorgane der Herrschenden nichts anderes als Orte zur öffentlichen Verhängung von Strafen sind. Wenn die Völkermordkonvention keinerlei Schutz für gefährdete Gruppen bietet und mit traditionellen abendländischen Gerichtspraktiken vollkommen unvereinbar ist, was bedeutet sie dann für diejenigen, die sich weiterhin so beharrlich für ihre Unterzeichnung und Anwendung durch alle Nationen einsetzen?

Die Antwort auf diese Frage wird uns leichter fallen, wenn wir ein paar andere Fragen behandelt haben:

Wie und warum stiess die Konvention in den USA auf hartnäckigeren Widerstand als in jedem anderen Staat der Welt?
Wie war es möglich, dass sich die Amerikaner 35 Jahre lang mit dem Problem abgeplagt haben,
ohne zu einer endgültigen Entscheidung zu gelangen?

Die erste Frage lässt sich kurz wie folgt beantworten: Nach der US-Verfassung wird ein internationaler Vertrag automatisch zu einem nationalen Gesetz, das den Vorrang vor jedem anderen Gesetz hat, welches seiner Anwendung eventuell im Wege stehen könnte. Somit würde die Völkermordkonvention in den Vereinigten Staaten sofort zu einem rechtlichen Instrument, welches das gesamte Rechtssystem aus den Fugen bringen könnte, während sie in den meisten anderen Ländern nichts weiter als eine politische Absichtserklärung ohne handfeste Auswirkungen auf die bestehenden Gesetze ist. Insbesondere könnte die Konvention als unmittelbare Bedrohung jener Rechte betrachtet werden, welche sämtliche amerikanischen Bundesstaaten besitzen, nämlich das Recht auf lokale Unabhängigkeit und begrenzte Autonomie. Der Schutz dieser Rechte obliegt dem Senat. Wenn der Kampf um die Konvention schon seit so vielen Jahren andauert, dann wegen der enormen Macht derjenigen, die für ihre Einführung kämpfen und offenbar hoffen, früher oder später jeden Widerstand zu brechen.

Von Harry Truman im Jahre 1949 bis Ronald Reagan im Jahre 1984 haben sieben Präsidenten der USA sich persönlich hinter die Konvention gestellt. Einer oder zwei davon, Jimmy Carter zum Beispiel, mögen tatsächlich dumm genug gewesen sein, um sie als harmlos zu erachten, doch eines tritt klar zutage: Für jeden Anwärter auf das höchste Amt der Nation sowie jeden Präsidenten, der Wert auf seine Wiederwahl legte, wäre es politischer Selbstmord gewesen, sich mit jenen Mächten anzulegen, von denen beide großen Parteien, Republikaner wie Demokraten, weitgehend finanziell abhängig sind und welche überdies die Massenmedien fast vollständig in ihrem Würgegriff halten.

Wie unter diesen Umständen nicht anders zu erwarten war, trabten Ronald Reagan und sein wichtigster Widersacher, Walter Mondale, wenige Tage vor den Präsidentschaftswahlen 1984 persönlich mit käppigeschmückten Häuptern beim nationalen Kongress der Judenorganisation B’nai B’rith an, um ihre Unterstützung für die Völkermordkonvention zu bekunden. Zur Ratifizierung eines internationalen Abkommens reicht die Zustimmung des Präsidenten jedoch keinesfalls aus; es bedarf auch einer Zweidrittelsmehrheit im Senat. Darum hatte der Präsident, selbst wenn er privat gegen die Konvention war, immer einen einfachen
Ausweg: Er konnte den schwarzen Peter dem Senat zuschieben und brauchte nicht zu befürchten, damit grünes Licht für die Ratifizierung gegeben zu haben.

Doch wie konnten die Senatoren, die durchaus nicht immer fest im Sattel sassen, demselben gefährlichen Druck zur Unterstützung der Konvention widerstehen? Die Antwort lautet wie folgt:

Durch endloses Trödeln und Verzögern; dieses Vorgehen wurde seit dem 2. Weltkrieg dadurch erleichtert, dass sich Amerika in eine ganze Reihe von weltpolitischen Krisen und Konflikten verstrickte, wozu namentlich der Vietnamkrieg gehörte. Trotzdem mussten die Senatoren all ihren Scharfsinn aufbieten, um zu verhindern, dass es im Senat zur Schlussabstimmung über die Konvention kam. Sie taten dies, indem sie den «Gedanken» und das «Prinzip» der Konvention pflichtschuldigst guthießen, dabei aber ständig Anträge stellten, sie mit «Zusätzen», «Bedingungen» usw. zu entschärfen.

Bezeichnenderweise waren es auch die klar erkannten revolutionären Auswirkungen der Völkermordkonvention sowie das verfassungsmässige Obstruktionsrecht des Senats, die eine gründlichere und fachkundigere Überprüfung derselben ermöglichten, als sie in irgendeinem anderen Land der Welt stattgefunden hatte.

Es spricht Bände über die Macht und Hartnäckigkeit ihrer Befürworter, dass eine Konvention, welche 1949 und 1970 von zwei Unterausschüssen des Senatskomitees für auswärtige Beziehungen juristisch nach Strich und Faden zerzaust worden war, dem Senat 1984 erneut feilgeboten werden konnte. Damals hätte eine scheinbar unwiderstehliche Kombination von Überredungskunst und Terror um ein Haar die Oberhand über eine unveränderliche Taktik des Blockierens, Vertrödelns und Verzögerns gewonnen.

Der folgende Auszug, aus einem am 22. Oktober 1984 in der Washingtoner Wochenzeitung ‚The Spotlight‘ erschienenen Artikel, verleiht den Hoffnungen vieler Amerikaner Auftrieb, dass die unverkäufliche Ware inzwischen sogar noch unverkäuflicher geworden sein könnte:

Die Niederlage der Völkermordkonvention erfolgte (…) nicht kostenlos. Nachdem Gegner der Vorlage mit allen möglichen Ergänzungsanträgen gedroht hatten, schlug der Führer der Mehrheit im Senat, Howard Baker, ein Republikaner aus Tennessee, eine unverbindliche Resolution vor, welche die «Prinzipien» des Abkommens unterstützte und das Interesse des Senats ausdrückte, den Vertrag in der nächsten Sitzung «beschleunigt» zu behandeln. (…)

…Elf Senatoren zogen es vor, der Abstimmung fernzubleiben, was als wenig mehr denn als Versuch betrachtet wurde, die Befürworter
des Abkommens zu beschwichtigen.

Die erste empfindliche Schlappe, welche die Völkermordkonvention 1949 noch vor dem Beginn des von McMahon geleiteten Unterausschusses des Senatskomitees für auswärtige Angelegenheiten erlitt, hätte ausgereicht, um jedem politischen Vorhaben den Garaus zu machen, das von weniger mächtigen und entschlossenen Kräften gefördert wurde. Ich spreche hier von der schroffen Ablehnung der Konvention durch die American Bar Association (Vereinigung amerikanischer Juristen); diese Vereinigung hielt ihre ablehnende Haltung zwanzig Jahre später aufrecht.

1954 prangerte der Vorsitzende der Anwaltsvereinigung, Frank E. Holman, in einer Ansprache an die wohlbekannte patriotische Organisation Daughters of the American Revolution den Vertrag als «betrügerisch» an, und Leander Perez aus Lousiana, Vorsitzender des States Rights Committee, tat sie als «monströs» und als «unehrlichen Trick» ab.

Doch im allgemeinen erwiesen in den USA bei Diskussionen der Konvention deren Kritiker den Anhängern und Verteidigern die konventionelle Höflichkeit, ihren guten Glauben und die Lauterkeit ihrer Absichten nicht in Frage zu stellen. Die Völkermordkonvention glich bis 1970 einem künstlich beatmeten Patienten, wurde aber in jenem Jahre von Präsident Richard Nixon wiederbelebt. Abermals wurde der Senat um seinen Segen ersucht, und abermals gab dieser sie zur weiteren Untersuchung an einen Unterausschuss des Senatskomitees für auswärtige Angelegenheiten weiter.

An dessen Spitze stand nun Senator Frank Church und Senator Jacob Javits aus New York, ein leidenschaftlicher Befürworter der Vorlage, gehörte dem Ausschuss als Mitglied an. Die unheimliche Irrealität der Konvention wurde niemals schonungsloser entlarvt als von jenen, die sie vor diesem Unterausschuss zu verteidigen hatten, und zwar namentlich von Abgesandten des Aussenministeriums. Senator Church stellte während der Debatte folgende Frage:

Erinnert sich jemand unter Ihnen an einen einzigen Fall, wo irgendeiner der über siebzig Signatarstaaten gegen einen seiner Gerichtsbarkeit unterstellten Bürger prozessiert, ihn des Völkermords angeklagt und verurteilt hat? Ist es auch nur ein einziges Mal vorgekommen, dass dieser Vertrag von irgendeinem der 75 Unterzeichnerstaaten praktisch angewendet wurde?

Charles W. Yost, damaliger US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, räumte im Namen der anderen ein, er wisse von keinem solchen Fall, beharrte aber weiterhin darauf, für die USA lohne sich die Unterzeichnung. Senator Church stand immer noch vor einem Rätsel:

Ich finde es schwierig, mir vorzustellen, dass irgendeine Regierung, selbst wenn sie die Konvention unterzeichnet hat und sich in Zukunft tatsächlich daran halten will, entweder ein solches Verbrechen gestehen oder Schritte zu ihrer eigenen Bestrafung unternehmen wird. Das geht über die Grenzen des Realistischen. Überdies ist es schwer zu glauben, dass irgendeine solche Regierung gegen einzelne, des Völkermords schuldige Bürger unter ihrer Jurisdiktion vorgehen würde.

War seit 1949 denn nichts geschehen, was man als «Völkermord» hätte bezeichnen können? Wie stand es um den mörderischen Bürgerkrieg in Nigeria, das Massaker an 200.000 sogenannten «Kommunisten» in Indonesien oder die gegenseitige Abschlachtung von Hindus und Moslems auf dem indischen Subkontinent? Die einzige Erklärung, die Botschafter Yost abgeben konnte, war, dass «ernsthafte Argumente» dagegen, diese Geschehnisse als Völkermord einzustufen, alle weiteren Schritte seitens der UNO vereitelt hätten.

In seinem 1984 veröffentlichten Buch: „The Man who invented Genocide“, legt James J. Martin, die Angelegenheit wie folgt dar:

Obgleich in den letzten 35 Jahren zahlreiche Beschuldigungen wegen «Völkermordes» gegen eine ganze Reihe von Ländern erhoben worden sind, gab es weder bei den Vereinten Nationen noch anderswo während dieses Zeitraums auch nur eine einzige internationale Anklage, einen Prozess oder einen Schuldspruch wegen eines solchen «Verbrechens».

Als die Berufsjuristen des US-Aussenministeriums auf die ernsthaften Auswirkungen einiger der Verpflichtungen, welche die USA im Fall einer Unterzeichnung eingehen würden, hingewiesen wurden, antworteten sie, man könne diese ignorieren. Dies war ein weiterer rätselhafter Aspekt ihrer Aussagen. Einer der Hauptzeugen vor dem von Frank Church geleiteten Unterausschuss, Senator Sam Ervin, selbst Jurist von Beruf, bemerkte dazu:

Das Außenministerium verblüfft mich, wenn es von mir meine Zustimmung zur Ratifizierung eines Vertrages wie des vorliegenden verlangt und dann den Versuch unternimmt, mit zweifelhaften Tricks zu zeigen, dass wir gar nicht verpflichtet sind, ihn zu erfüllen; das ist etwas, was ich nicht begreifen kann.

Ein Mitglied des Unterausschusses, Senator John Cooper, war ebenfalls verblüfft:

Eines der Probleme, die mich bei der Ratifizierung des Vertrags beunruhigen, betrifft die Verpflichtungen, seinen Inhalt zu erfüllen. Doch die Argumente, die wir gehört haben, beziehen sich auf Methoden, sich davor zu drücken.
Die sorgfältige und professionelle Behandlung der Völkermordkonvention durch Sam Ervin vor dem Senatsunterausschuss am 22. Mai 1970 macht es überflüssig, noch viel darüber zu sagen oder zu schreiben, dass die Konvention als Rechtsinstrument zur Verhütung und Bestrafung von Handlungen des Völkermordes durch Einzelpersonen oder Nationen vollkommen untauglich ist.

Ehe Ervin die Artikel der Konvention einen nach dem anderen analysierte, präsentierte er eine kurze Geschichte derselben, wobei er fast die ganze Wahrheit in einem Absatz zusammenfasste, der im Protokoll der Debatte ein rundes Dutzend Zeilen lang war:

Während der vierziger Jahre unternahmen den Vereinten Nationen verbundene Aktivisten große Anstrengungen, um auf dem Vertragswege Gesetze zu erlassen, welche die einheimischen Gesetze der Nationen rund um den Erdball ersetzen sollten. Die Völkermordkonvention stellt das Ergebnis einer dieser Anstrengungen dar…

…Sie entstand aus einer UN-Resolution, in welcher der Völkermord als Verbrechen verurteilt wurde, gleichgültig ob er «aus religiösen, rassischen, politischen oder sonstigen Gründen verübt wird». In der endgültigen Fassung verschwand dann der Völkermord aus «politischen» Gründen, weil einige der Unterzeichner nicht einmal nominell auf ihr Recht verzichten wollten, politische Gruppen, die ihren Herrschern gegenüber feindlich eingestellt waren, zu vernichten.

Senator Ervin fügte hinzu:

Das einzige Argument, das man nun für die Ratifizierung dieser Konvention ins Feld führt, besteht darin, dass sie den Ruf der USA in den Augen Russlands und anderer totalitärer Unterzeichner verbessern würde. Dabei haben diese seltsamerweise viele Bestimmungen der Konvention durch eigenwillige Auslegung oder durch Vorbehalte außer Kraft gesetzt.

Senator Ervins Kommentar zu einem der Unterartikel liefert ein anschauliches Beispiel für seine vernichtende Analyse fast aller Klauseln der Konvention:

Im Falle einer Ratifizierung der Konvention würde Artikel II (c) den USA die Pflicht auferlegen, jemanden von seinem Vorhaben abzubringen oder ihn gegebenenfalls gerichtlich zu belangen und zu bestrafen, der «vorsätzlich Lebensbedingungen herbeiführt, welche die vollständige oder
teilweise physische Zerstörung der Gruppe zur Folge haben»…

…Was dies heissen soll, kann kein Verstand ergründen. Bedeutet es, dass ein Staatsoder Gemeindebeamter, der sich weigert, einem Angehörigen einer der vier in der Konvention erwähnten Gruppen das als wünschenswert erachtete Ausmass an Sozialhilfe zu gewähren, wegen Völkermordes bestraft oder verfolgt werden muss?…

…Bedeutet es, dass der Internationale Gerichtshof nach Artikel IX die Macht besitzen wird, rechtlich festzulegen, dass der Kongress oder der Gesetzgeber eines Bundesstaates, der einer der vier Gruppen die vom Gerichtshof als angemessen erachtete Sozialhilfe verweigert, die Konvention verletzt hat?

Senator Ervin verlas bei seinen Ausführungen eine andere gründliche Analyse der Konvention, die Orie L. Phillips, oberster Richter beim US-Appellationsgericht für den zehnten Gerichtsbezirk, in Form eines 1949 im Journal of the American Bar Association erschienenen Artikels vorgenommen hatte.

Die ganze von berufenen Fachleuten vorgenommene Kritik an der Völkermordkonvention wurde durch die Fragen, die Senator Ervin von den drei Mitgliedern des Unterausschusses gestellt wurden, eher bestärkt als geschwächt. Senator Jacob Javits schuf daraufhin eine Art Präzedenzfall, indem er beantragte und die Erlaubnis erhielt, später das vorlegen zu dürfen, was er eine «Punkt-für-Punkt-Widerlegung» nannte.

Diese «Widerlegung» ist so abgefasst, dass sie ihrerseits keine intelligente «Punkt-für-Punkt-Widerlegung» gestattet, da das gesamte Thema der Völkermordkonvention darin in ein kaleidoskopisches Weltbild eingebaut wird, wo alle Bedeutungen, die den Prozess zusammenhängenden Denkens ermöglichen, so verzerrt oder in ihr Gegenteil verkehrt werden, dass sie nur von einem geübten Anwender jener Form intellektueller Aggression gehandhabt werden können, die George Orwell Zwiedenken genannt hat.

Bei diesem haben wir es mit einer Form der Rhetorik zu tun, in welcher die Förderung feindlicher Absichten die Unterordnung der Wahrheit unter die Politik vorschreibt. Anders gesagt, es handelt sich um eine Form der Kriegsführung im allgemein anerkannten Sinne des Wortes, bei der physische Gewalt, die so lange bei jedem Interessenkonflikt zwischen menschlichen «Gruppen» den Ausschlag gab, durch eine «friedliche» Anwendung moralischer Gewalt ersetzt wird. Aus diesem Grunde würde es nicht weiterhelfen, Senator Javits‘ «Widerlegung» an dieser Stelle zusammenzufassen. Sie ist in James Martins Buch Wort für Wort aus dem vom Unterausschuss erstellten Protokoll der Debatte übernommen worden und somit einem jeden zugänglich, der seinen Geist durch ihr Studium schärfen will (54) .

Was also ist der eigentliche Sinn einer Völkermordkonvention, die jenen,
welche sie erfunden haben und am aktivsten fördern, offensichtlich ungemein am Herzen liegt?

Eine teilweise Antwort auf diese Frage haben wir bereits gegeben:

Die Konvention ist ein nur notdürftig mit dem Mäntelchen rührender Anteilnahme am Los unzähliger anderer ungenannter Gruppen getarntes, rein jüdisches Unterfangen, das in Wirklichkeit ausschließlich auf die Interessen einer einzigen Gruppe zugeschnitten ist. Einer mächtigen und glänzend organisierten jüdischen Nation nämlich, die unter anderen Nationen zerstreut und nirgends zahlenmäßig stärker vertreten ist als in den USA und Europa.

Wieso aber sollten die Juden zu einem Zeitpunkt so grossen Wert auf ein derart fadenscheiniges Instrument des internationalen Rechts legen, wo ihre eigene Macht sich ihrem Zenith zu nähern scheint und wo sie als Gruppe weniger bedroht scheinen denn je zuvor in ihrer langen und turbulenten Geschichte?

Die kurze Antwort auf diese Frage lautet, dass die Juden trotz ihres gegenwärtigen Wohlstands und ihrer gegenwärtigen Macht von der steten Furcht gequält werden, auf eine Katastrophe zuzusteuern. Sie wissen, dass sie immer deutlicher als identifizierbare Gruppe mit Sonderinteressen in Erscheinung treten und dass die jetzt von ihnen verfolgte Politik, welche darauf abzielt, ihnen eine endgültige und unangreifbare Position der Macht und der Sicherheit an der Spitze eines geplanten neuen Weltsystems zu verschaffen, früher oder später unter anderen Völkern zwangsläufig Beunruhigung und Feindseligkeit auslösen muss.

Die Juden haben stets so getan, als vermöchten sie das irreführenderweise «Antisemitismus» genannte Phänomen nicht zu begreifen, doch eine mehr als zweitausendjährige Erfahrung wird sie ohne jeden Zweifel gelehrt haben, dass die Feindseligkeit der Völker, unter denen sie leben, nur ein Teil des Preises ist, den sie für die Vorteile eines verstärkten Sinns der Gruppenzusammengehörigkeit sowie die materiellen Belohnungen eines doppelten ethischen Verhaltenskodex entrichten müssen.

Sie wissen auch, dass die wachsende Internationalisierung jüdischer Verhaltensweisen und Aktivitäten im 20. Jahrhundert von einer entsprechenden Internationalisierung des «Antisemitismus» begleitet wird, welche die Möglichkeit eines Desasters von beispiellosen Ausmassen für das jüdische Volk heraufbeschwört.

Die Völkermordkonvention ist somit eine Übung, deren Zweck darin besteht, die Grundlagen für ein System des internationalen Strafgesetzes zu schaffen. Abgerundet würde dieses durch das in Artikel VI geforderte internationale Völkermordtribunal, das sich dank der Unterzeichnung durch sämtliche Nationen in Respektabilität sonnen würde und bei Bedarf jederzeit angerufen und benutzt werden könnte. Das erklärt die fast grenzenlose Ausweitung der Bedeutung des Wortes «Völkermord» in der Konvention:

Die Juden fühlen sich bedroht und gefährdet bei praktisch jedem Anzeichen einer negativen Reaktion, die sie selbst hervorrufen mit der Verfolgung ihres Plans, die endgültige Herrschaft über die gegenwärtig im Aufbau befindliche totalitäre Weltordnung zu erlangen.

Die wirkliche Bedeutung der Völkermordkonvention liefert auch die Erklärung für eine Reihe anderer Phänomene, einschliesslich des unermüdlichen Bestrebens, die USA zur Ratifizierung zu bewegen – denn wozu sind die Unterschriften all der anderen Staaten gut, wenn ausgerechnet Amerika aus der Reihe tanzt? Eine weitere Frage lautet wie folgt: Wie können wir sonst die Tatsache erklären, dass viele Drittweltstaaten, welche ständig eine bis zum Völkermord gehende Unterdrückung abweichender ethnischer und kultureller Minderheiten praktizieren, die Konvention seelenruhig unterzeichnet haben?

Dass diese auch von als brutal und repressiv berüchtigten totalitären Staaten wie der Sowjetunion und dem kommunistischen China mit nur geringen Vorbehalten problemlos akzeptiert werden konnte, lässt ferner erkennen, dass die Konvention als terroristisches Instrument zur Überwachung und Einschüchterung der eigenen Bevölkerung gebraucht werden kann, also dem genauen Gegenteil dessen, was man uns weismachen will.

In seinem Buch The Jewish Paradox beschreibt Dr. Nahum Goldmann das jüdische Volk als das «paradoxeste der Welt».
Diese Charakterisierung trifft voll und ganz auf die Völkermordkonvention zu, ein Instrument des internationalen Rechts, das darauf abzielt, riskante jüdische Politunternehmen und Aktionen abzusichern und zwei vollständig entgegengesetzte Befürchtungen miteinander zu versöhnen:

Die Befürchtung, abgelehnt und verfolgt zu werden, und die Befürchtung, akzeptiert und assimiliert zu werden.

Es wäre eine grobe und irreführende Vereinfachung, würde man behaupten, der Machtkomplex, der heutzutage einen Plan zur Zentralisierung aller politischen Gewalt in einer neuen Weltordnung plant, sei ausschließlich jüdischer Natur. Wie ich in diesem Buch an früherer Stelle dargelegt habe, nahm der Plan zur Bildung einer Weltregierung in der gegenwärtigen Form im 20. Jahrhundert erstmals unter anglo-amerikanischer Ägide Gestalt an. Auf der östlichen Seite des Atlantischen Ozeans wurde er von Cecil Rhodes und seinen Mitarbeitern wie z.B. Lord Milner verfolgt, auf der westlichen von den superreichen, zur Bevölkerungsgruppe der weißen angelsächsischen Protestanten (White Anglo-Saxon Protestants) gehörenden Bankier-Familien, bei denen der Bankier J.P. Morgan und seine Sippe die erste Geige spielten.

Als diese im wesentlichen nichtjüdische Finanzelite ihre Stellung an der Spitze des internationalen Finanzkapitalismus einbüsste (die Einzelheiten kann man bei Quigley nachlesen), wurde sie nicht ausgelöscht, sondern lediglich einer Konstellation der Finanzmacht eingegliedert, die sie nicht länger beherrschen konnte; anschließend wurde sie durch starke gemeinsame Interessen dazu bewogen, ihre Stellung innerhalb dieser neuen Konstellation zu akzeptieren und beizubehalten. Ebenfalls in den Strudel dieser neuen Machtkonstellation des 20. Jahrhunderts wurden aufeinanderfolgende Generationen von Intellektuellen hineingezogen, die in einer Ideologie des Globalismus und der «Weltordnung» einen doppelten Vorteil sahen:

Erstens fanden sie in ihr ein Surrogat für den abhanden gekommenen religiösen Glauben,
und zweitens stellte sie ihnen reichen irdischen Gewinn in Aussicht.

53 James J. Martin, The Man who invented Genocide, Institute for Historical Review, Torrance, Kalifornien 1984.
54 Gibt es eine Bezeichnung für jene Art von Rhetorik, die Senator Javits pflegt? Oh ja, das Wort heisst auf englisch «pilpulism». In kleineren Wörterbüchern findet man es nicht, doch Webster definiert es als «kasuistische Argumentation, insbesondere unter jüdischen Gelehrten über Fragen des Talmud».

Monika Donners bahnbrechendes Werk »Krieg, Terror, Weltherrschaft« liefert umfassende, unwiderlegbare Beweise dafür, dass Deutschland keinerlei Verantwortung für den Beginn des Ersten Weltkriegs trägt. Deutschland wollte den Frieden. Der Erste Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, wurde von einer kleinen Clique britischer, französischer, russischer, serbischer und amerikanischer Kriegstreiber im Auftrag der Globalisierungsclique inszeniert und konzertiert, um Deutschland zu zerstören und die geplante mitteleurasische Allianz, einschließlich ein deutsch-jüdisches Palästina, zu verhindern. Adolf Hitler hatte also im Großen und Ganzen Recht, als er sagte: »Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt.« >>> hier weiter >>>


Nur wenige historische Werke machen sich anheischig,
die Geschichte unseres Jahrhunderts ganzheitlich zu interpretieren.

Zu ihnen gehören

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Amerikas Geschichte als Weltfinanzmacht begann einen Tag vor Weihnachten. Am 23. Dezember 1913 unterzeichnete Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act. Es ist die Geburtsstunde der Federal Reserve, der amerikanischen Zentralbank, der Fed. Was 1910 mit acht Männern als getarnte Entenjagd im Ferienhaus des Senators Nelson W. Aldrich auf der entlegenen Jekyll Island begann, ist heute eine der mächtigsten Institutionen der Welt >>> hier weiter >>>.


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Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum „Nazi“, „Rechtsradikalen“ und „Unmenschen“ erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt. Deren Denkschema ist klar: Alles neben der SPD oder den GRÜNEN ist brauner Sumpf >>> hier weiter >>>.


Es ist das Enthüllungsbuch, das die Präsidentschaft von Donald Trump erschüttert: Michael Wolffs «Feuer und Zorn» ist ein eindrucksvolles Sittengemälde der amerikanischen Politik unter Trump >>> hier weiter >>>.


Der international anerkannte Experte Joe Navarro erklärt exakt, wie man sein Gegenüber durchschaut, wie man Gefühle und Verhaltensweisen präzise entschlüsselt >>> hier weiter >>>.



Die Ziele Merkels sind eine Deindustrialisierung und ein Bevölkerungsaustausch in einem Deutschland, in dem der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat nicht mehr existiert. Der Souverän – also der Bürger – wird entmachtet, und ein supranationaler sozialistischer Staat entsteht >>> mehr hier >>>!


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Statt friedlich in einer großen Völkerfamilie zu leben, leben wir in Angst voreinander und bekriegen uns gegenseitig. Cui bono? – Wem nutzt es?
All das ist nur möglich, weil wir die wahren Ursachen und die wahre Geschichte unseres Planeten nicht kennen >>> hier weiter >>>.


Geheimdienste wie CIA, FSB, Mossad oder BND sind für uns schlicht eine verbotene Zone, in der nicht nur diskret spioniert, sondern auch die blutige Drecksarbeit streng geheim erledigt wird >>> hier weiter >>>.


Der Selbstmord Europas ist kein spontan entstandenes Pamphlet einer vagen Befindlichkeit. Akribisch hat Douglas Murray die Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten nach Europa recherchiert und ihre Anfänge, ihre Entwicklung sowie die gesellschaftlichen Folgen über mehrere Jahrzehnte ebenso studiert wie ihre Einmündung in den alltäglich werdenden Terrorismus. Eine beeindruckende und erschütternde Analyse der Zeit, in der wir leben, sowie der Zustände, auf die wir zusteuern >>> hier weiter >>>.


Wir leben in einer Welt, in der es permanent Kriege und Terror gibt, und wir leiden unter einem immer mehr instabilen Finanzsystem. Ist das Zufall oder ein Resultat von Misswirtschaft? Mitnichten! Dieser Zustand wurde bewusst herbeigeführt, denn die Menschheit der Zukunft wird nach den Wünschen der herrschenden Familienclans kein Bargeld mehr benötigen – und auch vieles andere nicht >>> hier weiter >>>.


Nimmt man die Möglichkeit eines Dritten Weltkriegs ernst, wie er von vielen Sehern beschrieben wird, dann bietet Ihnen dieses Buch einen praktischen Leitfaden. Es beschreibt, auf welche Alarmzeichen Sie unbedingt achten sollten und dokumentiert besonders bedrohte Gebiete. Es zeigt aber auch, an welchen Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Sie sicher sind. Die Benennung der Orte, an denen die drei großen prophezeiten Entscheidungsschlachten stattfinden sollen, vervollständigen das Bild >>> hier weiter >>>.

Ist hierzulande von „den Alten“ die Rede, dann schaltet die Diskussion meist um in den Modus der Krisenbewältigung. Was tun mit den Alten? Wohin mit ihnen? Wie sollen sie versorgt werden? Und wer soll das alles bezahlen? Konsequent wird die alte Generation ausgegrenzt und an den Rand gedrängt, um sich nur schnell anderen Problemen der Gesellschaft widmen zu können. Übergangen wird dabei, dass „die Alten“ Hüter vergessener Schätze sind >>> hier weiter >>>.


Fotos setzen sich in unserem Bewusstsein fest und gehen um die Welt. Vor einiger Zeit ging das Foto des 3jährigen Aylan Kurdi um die Welt, der tot an einem Strand lag. Aylan Kurdi „der tote Junge von Bodrum“ – Ein Foto geht um die Welt >>> hier weiter >>>.


„Human Rights Watch“, ein US-amerikanischer Verein -welch Hohn- zur „Verteidigung der Menschenrechte“… der in Höhe von 100 Millionen Dollar durch den Spekulanten George Soros finanziert wird, hat auch mehrfach Mitteilungen und Berichte wiederholt, in denen die Syrische Arabische Armee beschuldigt wird, Fassbomben gegen die eigene Bevölkerung einzusetzen. Jetzt stellt sich heraus: Alles Lüge und Propaganda >>> hier weiter >>>.


BIOS-LOGOS-Methode nun auch in Deutschland! >>>

Der Kampf gegen unsere eigenen Großeltern

Kann man jemanden bedingungslos lieben?

Das Cannabisöl-Rezept von Rick Simpson, finden Sie hier >>>


 Neu-Erscheinung – Stefan Müller hat ein neues Buch veröffentlicht:

Stefan Müller: „Bis vor zwei Jahren hatte ich mich kaum mit dem Thema beschäftigt, da mir diese ‚linken Ideen’ einfach viel zu phantastisch, abgedreht und auch wirklich absurd vorkamen. Ich hätte mir einfach nicht träumen lassen, dass diese Ideen bei irgendeinem Menschen außerhalb einer verlotterten Kommune auch nur den Funken einer Chance auf Akzeptanz hätten. Doch die letzten Jahre haben mich eines Besseren belehrt: >>> hier weiter >>>.


Das Geheimnis des Erfolges

Die Seele existiert auch nach dem Tod

Warum sind Seelenpartner bestimmt sich zu begegnen


Kann die Lektüre eines Buches traumatischer sein als das eigene Leben?

Ja, das kann sie!

Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947” ist Beweis genug und dieses Geschichtswerk ist zum Verständnis der geschichtlichen Zusammenhänge von unschätzbaren Wert! Möge es viele Millionen Leser bereichern, denn Geschichtsbewußtsein ist erst jetzt im Begriff, der Wahrheit richtig auf die Spur zu kommen >>> hier weiter >>>.


Für den Historiker David Engels steht fest: Die europäische Demokratie steht unwiderruflich am Abgrund. Der Professor für römische Geschichte vergleicht die Lage der Europäischen Union mit der Situation der dem Untergang geweihten späten Römischen Republik, indem er Zitate antiker Philosophen und Schriftsteller den aktuellsten Statistiken zur Lage Europas gegenüberstellt. Und entdeckt dabei verblüffende Parallelen >>> hier weiter >>>.


In diesem Buch lesen Sie, was die Islamisten gerne vor Ihnen verborgen hätten. Es ist die wohl erschreckendste Chronologie über die Ausbreitung des Islam in Europa. Hier lesen Sie aber auch, was Ihnen die deutschen Massenmedien verschweigen. Fakten, die Ihnen den Atem stocken lassen >>> hier weiter >>>.


Du bist a Frau bei der man völlig vergisst, daß es noch andere gibt >>> hier weiter >>>!

Lasst endlich das Verurteilen in Gut und Böse!

Schuld sind immer die anderen!


Wussten Sie, dass schon mehr als 40 Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise? – Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen? Nein! Dann sollten Sie >>> hier weiterlesen >>>!


Deutschland wird unterwandert. Gewaltbereite Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime, errichten ein geheimes Netzwerk und pflegen beste Beziehungen zur Al Qaida, Hamas, Hisbollah und anderen Terrorgruppen. Die Namen von Personen, Familien und Organisationen, die zum Angriff auf unseren Rechtsstaat rüsten, erfahren Sie >>> hier >>>.


Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität >>> hier weiter >>>.

Die Entwicklung der Europäischen Union zu einem »Superstaat« schreitet schier unaufhaltsam voran. Die meisten Menschen nehmen das politische Tagesgeschehen als eine schwer zu durchschauende Aneinanderreihung zufälliger Ereignisse wahr. Sie halten die Entwicklung der Europäischen Union für zwangsläufig.  Dabei läuft alles nach Plan für die Elite… Oliver Janich deckt die Mechanismen, einflussreichen Netzwerke und Hintermänner, die an diesem Ziel arbeiten, schonungslos auf >>> hier weiter >>>.


Die etablierten Politiker, Parteien und Medien sind sich alle einig: „Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung.“ Dementsprechend wurde hierzulande der 70. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht von offizieller Seite groß gefeiert und den Alliierten für ihre „Befreiungstaten“ gedankt. Doch mit dem Ende des Bombenterrors und dem Schweigen der Waffen war der Krieg gegen Deutschland keineswegs beendet. Für die meisten Deutschen – ob Zivilisten oder Soldaten – begann erst ab diesem Zeitpunkt ein langer Leidensweg, der in der offiziellen Geschichtsschreibung vielfach ausgeblendet oder nur marginal erwähnt wird >>> hier weiter >>>.


Interessante Tatsachen der modernen Geschichte Europas. Gerd Komossa, beschreibt die Zusammenarbeit mit den US-amerikanischen Militärs. Auch die Rolle Deutschlands im NATO-Bündnis und die „deutsche Karte“ im Spiel der Mächte wird von Komossa einer ausführlichen Untersuchung unterzogen. Eine Lektüre die jeder der an Geschichte interessiert ist, lesen sollte >>> hier weiter >>>.


Die geheimen Macht des Weltbankenkartells – Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges hinter verschlossenen Türen vor sich geht >>> hier weiter >>>.

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Wünsch dir was – aber richtig!

Das Gesetz der Anziehung optimal anwenden >>> hier weiter >>>.

„So ein Buch zu schreiben erfordert sicherlich viel Mut!“

Das Buch „Deutschland – Außer Rand und Band“ von Petra Paulsen sollte man wirklich gelesen haben – Mutige Schilderung der traurigen Realität – ehrlich und aufklärend, ohne Schönfärberei >>> hier weiter >>>.


Die Unfreiheit der Menschen wurde durch einen teuflischen Trick eingeführt: der Reduktion des Einzelnen zu einem machtlosen und ängstlichen Wesen. Die Menschheit hat sich durch eine diabolische Konditionierung in eine Schafherde verwandelt und lässt sich nun von ihren Schäfern in jede beliebige Richtung treiben. Gibt es aus dieser Lage denn kein Entrinnen mehr? >>> Hier die Antworten >>>.


Erfahren Sie all die verheimlichten Erfolgstherapien im Kampf gegen Krebs!

„Der brisante Leitfaden zu Ihrer Krebsheilung!“

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Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können … 
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In diesem reich illustrierten Kompendium dokumentiert Luc Bürgin, Herausgeber des legendären mysteries-Magazins, was uns Historiker und Mainstream-Medien verheimlichen. Er enthüllt von A bis Z, was NICHT in unseren Geschichtsbüchern geschrieben steht >>> hier weiter >>>!

Es gibt Strukturen in unserer Gesellschaft – sei es in Politik, Wirtschaft oder Religion -, die haben ein starkes Interesse, dass Du Dich für einen unbedeutenden und hilflosen Menschen hältst. Dieses Buch ist für diese Kreise äußerst gefährlich, denn es enthält Geheimnisse, die Du nicht kennen sollst. Diese Informationen können Dich befreien! Vor allem machen sie Dich stark und selbstbewusst >>> hier weiter >>>.


Heilung mittels Schwingung – Das „Praxis-Set Stimmgabeltherapie“ ermöglicht Ihnen die Schaffung eines energiereichen Feldes für Sie selbst, Ihre Lieben oder auch Ihre Klienten. Denn Gesundheit ist so viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Ein gesundes Energiefeld verhindert vorbeugend, dass uns die zunehmende Flut an kränkenden und krankmachenden Faktoren nachhaltig Schaden zufügen kann >>> hier weiter >>>.

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