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Juli 22, 2018

Gender-Biomedizin: Geschlechtergerechte Heilkunde 2018



Video: Warum sind Männer und Frauen so verschieden?

Warum sind Männer und Frauen so verschieden, dass nahezu 50 % aller Ehen geschieden werden? Diesen und anderen Fragen geht Professor Kutschera in dem aufgezeichneten Gespräch mit dem Journalisten Hans Portner vertiefend nach.

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Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Gender, Kutschera, Sexualität
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[Link: Prof. Kutschera und Hans Portner im Gespräch]

In der Freie Welt TV-Serie „Das ganze Bild“ hat sich Frau Beatrix von Storch in zwei Beiträgen 2018 mit dem Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera zu den Themen „Gender Mainstreaming“ (Link) und „Zerstörung der Familie“ [Link] unterhalten.

Die dort diskutierte Geschlechter-Problematik wird in einem aufgezeichneten Gespräch von Kutschera mit dem Journalisten Hans Portner vertiefend dargelegt. Hierbei werden zunächst die folgenden Fragen erörtert: Was haben Regenwürmer mit dem Menschen zu tun? Wie alt ist die zweigeschlechtliche Fortpflanzung (d. h. der Sex) in Jahrmillionen? Was sind Hermaphroditen (Zwitter)? Gibt es zwittrige Menschen? Was sind Intersex-Personen? Warum sind Männer und Frauen so verschieden, dass nahezu 50 % aller Ehen geschieden werden? In dem ca. 30 Minuten langem Gespräch geht es um diese und andere spannende Fragen.

Zentrale Inhalte des Aufklärungsbuchs „Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen“. 2. Auflage, Berlin 2018, werden diskutiert. Die sozialkonstruktivistische Geschlechter-Ideologie wird in diesem Zusammenhang der naturwissenschaftlich fundierten „Gender-Biomedizin“ gegenübergestellt und deren Bedeutung für eine geschlechtergerechte Heilkunde erörtert, nach dem Motto: „Naturwissenschaftliche Wahrheiten sind oft unbequem, aber man wird sie nicht auf Dauer unterdrücken können.“

Original: Portners Presse-Show, 27.12.2016, Neuproduktion: Mai 2018. Texte, Grafiken, Design und Musik: Prof. Dr. Ulrich Kutschera, Universität Kassel/Palo Alto-CA, USA unter Mitwirkung von Petra Bock, Lars Börje Vormstein, Universität Kassel.



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Eine Antwort “Gender-Biomedizin: Geschlechtergerechte Heilkunde 2018”

  1. Gassenreh
    Juni 4, 2018 am 5:11 pm

    Warum hört man nichts über die wunderbaren schöpfungsmäßig gegebenen Ergänzungsmöglichkeiten von Frau und Mann, denn mit mehreren wissenschaftlich nachgewiesenen Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist ein Lebensoptimum der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben: Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen. Eine Negierung bzw. Nichtbeachtung geschöpflicher Gegebenheiten (z. B. Circaseptanrhythmus) führt zu physischer/psychischer gesundheitlicher Beeinträchtigung (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015)

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