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Juni 19, 2018

Die kommende Weltregierung: Alles nur Verschwörungstheorie? (Videos)



Die Schweizer ExpressZeitung berichtet: Möchte man herausfinden, wohin die Reise geht, sollte man denjenigen zuhören, welche die Richtung bestimmen.

Während die zugrundeliegenden Ideen und Planungen für eine Weltregierung nachprüfbar viel weiter zurückliegen, reicht es bereits, den Aussagen von Führern und Top-Persönlichkeiten aus allen Bereichen unserer Gesellschaft während der letzten 70 Jahren bewusst Gehör zu schenken, um zu erkennen, dass genau dieses Ziel auf breiter Front verfolgt wird.

Stellt man nun diese hundertfach wiederholte Forderung nach einer Weltregierung den konkreten Entwicklungen und Umsetzungen der letzten 70 Jahren wertfrei gegenüber, wird es zunehmend schwierig, Zweifel an dieser allumfassenden Stossrichtung rational zu begründen.

Und spätestens die von den Vereinten Nationen (UN) 2015 verabschiedete Agenda 2030, die «neue universelle Agenda für die Menschheit», zu deren Umsetzung sich die meisten Länder offiziell verpflichtet haben (darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz!), macht den Plan deutlich, jegliche nationale Selbstbestimmung und Souveränität abzuschaffen und an eine übergeordnete und zentrale Instanz zu übertragen – an eine Weltregierung! Von André Barmettler.

Schon Winston Churchill machte in einer Rede anno 1947 deutlich: «Die Schaffung einer autoritativen, allmächtigen Weltordnung ist das Endziel, das wir anzustreben haben. […] Ohne ein Vereinigtes Europa keine sichere Aussicht auf eine Weltregierung.

Die Vereinigung Europas ist der unverzichtbare erste Schritt zur Verwirklichung dieses Ziels.» Natürlich wurde dieses Ziel meist unter dem Aspekt des anzustrebenden Weltfriedens proklamiert. Nach zwei verheerenden Weltkriegen waren die Menschen Europas mehr als nur bereit, für den ersehnten Frieden auf Selbstbestimmung zu verzichten und sich in übergeordneten Strukturen einbinden zu lassen.

Und so wurde während der letzten 70 Jahre aus dem Chaos des Krieges in kleinen Schritten eine grundlegend neue Ordnung geschaffen.

Diese Vorgehensweise der kleinen Schritte hat der EU-Kommissionspräsidenten Jean Claude Juncker trefflich beschrieben: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»

Diese kleinen Schritte geschehen nun seit Jahrzehnten und so sehen sich die Bevölkerungen einst souveräner Nationen Europas heute einem zentralistischen EU-Moloch gegenüber, der ihnen laut dem ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Roman Herzog «80% der Rechtssätze vorgibt», unter denen sie zu leben haben.

Es darf bezweifelt werden, dass diese, von nichtgewählten EU-Beamten geschaffenen Tatsachen, dem freien Willen der Menschen Europas entsprechen.

Dass wir in diesen 70 Jahren auch die historisch längste Friedensperiode und einen nie dagewesenen wirtschaftlichen Aufschwung geniessen durften, wird gerne als Resultat dieser Entwicklung interpretiert.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die begründen, dass dieser langanhaltende Frieden und Aufschwung den Menschen nur zu dem Zwecke gewährt wurde, eben diese Souveränitätsabtretungen schrittweise durchzusetzen: Wenn Krieg erwiesenermassen niemals zufällig geschieht und vorab von langer Hand geplant ist, so gilt dies im Umkehrschluss genauso für Frieden. Denn Frieden ist die Abwesenheit von Krieg.

Zudem war der vermeintliche europaweite Wirtschaftsboom der letzten Jahrzehnte in Wirklichkeit nichts weiter als eine künstliche und somit vorsätzliche, auf Kredit erschaffene Blase, die heute schon Not und Elend verursacht, doch deren Platzen ein nie dagewesenes Chaos in Europa nach sich ziehen wird.

Es scheint, als sehne sich der deutsche Ex-Finanzminister Wolfgang Schäuble geradezu nach solch gesellschaftlichen Notsituationen, welche die nötigen Umstände zur Umsetzung dieser Pläne bilden, wenn er in einem Interview meint:

«Wir können die politische Union (Anm.: den Zentralstaat) nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.»

Oder anders ausgedrückt: Das Aufbrechen der Nationalstaaten und die Übertragung derer Souveränität und Eigenständigkeit in einen übergeordneten Zentralstaat ist nur mit Hilfe einer Krise möglich, da die Menschen in Zeiten der Ruhe und des Wohlstandes dagegen aufbegehren würden.

Sowohl Junker als auch Schäubles Aussagen geben wenig Grund zum Missverständnis, dass sie anderen Herren dienen als dem Wohle des Volkes! Und wie sieht es mit der vierten Gewalt aus, den Medien?

Haben sie diese entlarvenden Steilvorlagen aufgenommen, diese Herren an den Pranger gestellt und deren Absetzung gefordert, so wie es der kritische Journalismus eigentlich vorsieht? Nein, das taten sie nicht.

Das gilt auch für die vielen anderen öffentlichen Verlautbarungen von höchsten Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft, welche eine Weltregierung und die Abschaffung souveräner Selbstbestimmung der Völker fordern.

Unterwerfung oder Übereinkunft?

Passend zur heutigen Situation erklärte der Bankier James Warburg bereits 1950 vor dem US-Senat:

«Wir werden eine Weltregierung haben, ob Sie nun wollen oder nicht, entweder durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft.»

Sein Vater, Paul Warburg, war immerhin der Mitgründer und -eigentümer der amerikanischen Nationalbank Federal Reserve, welche sich in Wirklichkeit im Privatbesitz einiger Bankiers befindet und seit 100 Jahren das weltweite, auf US-Dollar basierende Geldsystem bestimmt.

Ob sich die Welt durch Unterwerfung oder durch Übereinkunft unter die Herrschaft einer Weltregierung stellt, wird sich zeigen. Für beide Möglichkeiten sind die Umstände jedenfalls geschaffen.

In 70 Jahren wurde den Nationen zum Zwecke des Friedens nach und nach deren Souveränität entzogen und so die Umstände und Strukturen geschaffen, dass deren finale Umwandlung in einen Zentralstaat durch die freiwillige Umsetzung der UN Agenda 2030 erfolgen kann.

Setzt man sich mit der Agenda 2030 etwas näher auseinander, wird schnell klar, dass deren Umsetzung die Aufgabe von Souveränität und Selbstbestimmung für die Nationen dieser Welt nach sich zieht.

Alle Bereiche des Lebens sollen künftig zentral von der UN und deren Interessensverbänden bestimmt werden. Doch wer will sich schon öffentlich dagegenstellen?

Immerhin geht es bei dieser «universellen Agenda für die Menschheit» um nichts Geringeres als um den Weltfrieden, die Bekämpfung des Welthungers, der Armut, des menschgemachten Klimawandels, der weltweiten Ungleichheit der Menschen u.v.m., kurz um die Erfüllung aller Sehnsüchte der gebeutelten Menschheit.

So ist abzusehen, dass jedwede Kritik an dieser Agenda für die Menschheit als populistisches und nationalistisches Gedankengut Ewiggestriger gebrandmarkt und damit eine kritische Auseinandersetzung mit ihr hinfällig wird. Ist es nicht erstaunlich, wie die heutigen Entwicklungen zu den damaligen Forderungen und Vorhersagen von Nikita Chruschtschow passen?

«Nach dem Sieg der Arbeiterklasse […] wird es in keinem Land mehr soziale, nationale oder andere Ursachen für den Ausbruch eines Krieges geben. Aber das wird erst dann sein, wenn die ganze Welt unter die totale Kontrolle des sozialistisch-kommunistischen Systems gebracht wurde. Die Menschheit wird sich dann zu einer wahren Gemeinschaft gleicher Nationen vereinen.»

Wir ersetzen «die totale Kontrolle des sozialistisch-kommunistischen Systems» durch «die internationale Zusammenarbeit für eine nachhaltige Entwicklung» und finden uns in der heutigen Übereinkunft (vgl. Warburg) wieder, die Agenda 2030 umzusetzen.

Doch auch für die «Unterwerfung» (Warburg) der Nationen scheinen die nötigen Voraussetzungen getroffen zu werden: So stehen wir heute vor zahlreichen existentiellen Krisen, wie sie die Welt noch nie gesehen hat: Mittlerweile beinahe alltäglich gewordene Schlagzeilen zu heimischen Terroranschlägen, der Migrationskrise, dramatischen Hungersnöten und Kriegsgefahr in Europa lassen die weltweite Schuldenkrise in den Hintergrund rücken.

Doch nimmt diese derweil Formen an, die nur noch sprachlos machen und noch vor wenigen Jahren als völlig ausgeschlossen galten.

Alle Länder dieser Welt sind mittlerweile mit einer unvorstellbaren Summe von insgesamt 200 BILLIONEN (200’000 Milliarden!!) Dollar verschuldet und niemand scheint sich zu fragen:

Bei wem eigentlich?

Zitate:

Angela Merkel: «Friedliches Zusammenleben nur mit globaler Ordnung möglich»

Bundeskanzlerin Angela Merkel plädierte am 9.11.2009 während der Konferenz «Falling Walls» für den weiteren Verzicht auf nationale Zuständigkeiten:

«Eine der spannendsten Fragen, Mauern zu überwinden, wird sein: Sind Nationalstaaten bereit und fähig dazu, Kompetenzen an multilaterale Organisationen abzugeben, koste es, was es wolle; und sei es auch in der Form einer Verurteilung? […]

Die Gründung der Welthandelsorganisation ist ein solches Beispiel, in dem es Schiedsverfahren gibt, in denen über Handelsfragen ohne Vetorecht irgendeines Mitgliedstaates entschieden wird und notfalls auch Vertragsstrafen verhängt werden. Aber wir haben zu wenig von solchen Beispielen. […] Es wird so sein, dass ein friedliches Zusammenleben nur mit einer globalen Ordnung […] möglich ist.»

Quellen: nzz.ch, Was tun, wenn einem das Glühbirnenverbot nicht einleuchtet?, 17.11.2009            

Papst Benedikt: «Weltautorität ist nötig»

Am 7.7.2009 meldete «Die Welt»: «Papst Benedikt XVI. hat die Schaffung einer Weltautorität als Antwort auf die globale Wirtschaftskrise ins Gespräch gebracht. […] Die bereits von seinem Vorgänger Johannes Paul II. angeregte, über die UN hinausgehende Weltautorität ist nach Benedikts Worten nötig, ‹um die Weltwirtschaft zu steuern, die von der Krise betroffenen Wirtschaften zu sanieren, einer Verschlimmerung der Krisen und sich daraus ergebenden Ungleichgewichten vorzubeugen.›

Ausserdem gehe es darum, ‹eine geeignete vollständige Abrüstung zu verwirklichen, die Sicherheit und den Frieden zu nähren, den Umweltschutz zu gewährleisten und die Migrationsströme zu regulieren›.»

Quelle: welt.de, Papst fordert Weltautorität als Wirtschaftskontrolle, 07.07.2009

Sarkozy-Berater Jacques Attali: «Global Governance» nur ein Euphemismus für Weltregierung»

Gideon Rachman, schrieb in einem Leitartikel für die «Financial Times» in London vom 7.12.2008 (siehe S. 8):

«Aber einige europäische Denker meinen zu erkennen, was vor sich geht. Jacques Attali, Berater von Präsident Nicolas Sarkozy in Frankreich, argumentiert: ‹Global Governance› ist nur ein Euphemismus für die globale Regierung. Was ihn selbst angeht, meint er, irgendeine Form der globalen Regierung könne nicht früh genug kommen.

Herr Attali ist der Auffassung, dass der ‹Kern der internationalen Finanzkrise ist, dass wir die globalen Finanzmärkte und keine Rechtsgewalt haben.› Also, so scheint es, ist alles vorhanden. Zum ersten Mal, seit der Homo Sapiens begann, Schnörkel auf Höhlenwände zu malen, gibt es ein Argument, eine Chance und ein Mittel, um ernsthafte Schritte hin zu einer Weltregierung zu machen.»

George Bush fordert «Neue Weltordnung»

Am 11. September 1990 hielt der damalige US-Präsident George Bush Senior eine Fernsehansprache, in der er die «Neue Weltordnung» forderte:

«Wir haben vor uns die Möglichkeit, für uns selbst und für zukünftige Generationen, eine Neue Weltordnung zu errichten. Eine Welt, in der Rechtsstaatlichkeit, nicht das Gesetz des Dschungels, das Verhalten der Völker regelt. Wenn wir erfolgreich werden, und das werden wir, haben wir eine echte Chance mit dieser Neuen Weltordnung, einer Ordnung, in der eine glaubwürdige UN (Vereinte Nationen) ihre friedenserhaltende Rolle benutzen kann, um das Versprechen und die Vision der UN-Gründer zu erfüllen.»

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Literatur:

Im Namen der Götter. Band II: Die Fortsetzung der Manipulation

Der Weg in die Weltdiktatur: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert. Die Strategie des Pentagon

Bewußtseins- und Gedankenkontrolle

Drehbuch für den 3.Weltkrieg: Die zukünftige neue Weltordnung

Videos:

Quellen: PublicDomain/expresszeitung.com am 05.06.2018

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