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Juni 19, 2018

Der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk soll angeblich zu neutral über die AfD berichten



Schräge Wahrnehmung: ÖRR sei zu neutral, behaupten die Mainstream-Medien

In der »Welt« wird sich darüber beschwert, dass das sogenannte Neutralitätsgebot des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks angeblich der AfD als Werbung und Plattform diene.

Foto: 4Kfilme.de
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite – Empfohlen, Startseite – Unterbühne | Schlagworte: Mainstream-Medien, Propaganda
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Wir unterschiedlich doch die Wahrnehmung sein kann: AfD-Anhänger und Sympathisanten der neuen Regierungen in Italien, Ungarn oder Polen oder Anhänger von Trump müssen in Deutschland oftmals tief schlucken, wenn sie alles verdauen müssen, was ihnen der von zwangsgegühren finanzierte Öffentlich-Rechtliche Rundfunk vorsetzt.

Kaum eine Dokumentation, kaum ein Bericht, in dem die AfD, UKIP oder der US-Präsident Donald Trump nicht in düsteren Zeilen und mit finsterer Hintergrundmusik schlecht gemacht werden.

Doch die Journalisten der Mainstream-Medien sehen das offenbar nicht so. In der »Welt« wird sich darüber beschwert, dass das sogenannte Neutralitätsgebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeblich der AfD als Werbung diene. Die AfD-Politiker würden zu oft in Talkshows auftreten und die AfD würde nicht kritisch genug betrachtet werden, heißt es. Daher würde die AfD ihren Aufstieg nicht nur den sozialen Netzwerken im Internet verdanken, sondern auch den Mainstream-Medien und dem Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk.

Hier wird schon wieder der Boden für die übliche Methode der Linken bereitet: »de-platforming« – Andersdenkenden die Plattform zu entziehen. Die AfD soll aus dem öffentlichen Diskurs als Teilhaber verschwinden.



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