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Juni 19, 2018

Kulturkrieg und Medienhetze gegen traditionelle Mütter und Hausfrauen



»Cultural Marxism« in den US-Mainstream-Medien

Konservative Mütter im Visier der Mainstream-Medien: Wer zu Hause bleibt und sich um seine Kinder kümmert macht sich verdächtig. Die linke Szene reagiert schnell mit Hetze und Drohungen gegen Mütter und Kinder.

Foto: Pixabay
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite – Empfohlen, Nachrichten – Lebenswelt | Schlagworte: Mainstream-Medien, Propaganda
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Sie posten im Internet über ihr glückliches Familienleben, über ihre Kinder, diskutieren Kochrezepte, über ihren Christlichen Glauben – und sie wirken happy dabei: die »tradwifes« oder komplett: »traditional wifes«.

Über »YouTube«, »Facebook«, »Twitter« und »Instagram« verbreiten sie ihre fröhliche Lebenszuversicht. Dabei diskutieren sie auch über Politik. Die meisten dieser »tradwifes« haben Trump gewählt.

Das alles ist für die links-progressessiven Mainstream-Medien schon zu viel. Sie werfen den traditionellen Hausfrauen und Müttern reaktionäres und völkisches Denken vor. Denn »tradwifes« bekommen viele kleine weiße Kinder. Das sei »white supremacy«, schallt es dann von den linken Propaganda-Medien. Weiße sollen anscheinend nicht viele Kinder bekommen, sondern arbeiten und viel Steuern zahlen.

Selbst kleine Bloggerinnen oder YouTuberinnen werden von den ganz großen Mainstream-Medien angegriffen. Sogar die »New York Times« publiziert Propaganda-Artikel als Munition gegen angebliche »white supremacy« und greift harmlose und freundliche Mütter an, wie zum Beispiel die YouTuberin, die unter dem Namen »wife with a purpose« postet. Sie ist Mormonin und konservativ, das war für die linke Szene Grund genug für Hetze, Hass und Drohungen gegen ihre Familie.

Was veranlasst die mächtigste Zeitung der Welt und die ganze linke Szene, immer wieder gegen konservative Internet-Bloggerinnen und freundliche Mütter bösartige Artikel zu schreiben? Es scheint seit der Trump-Wahl unter Linken und Progressiven die pure Angst vor einem konservativen Revival umzugehen. Und schon reagieren sie, wie man es von Linken gewohnt ist: Sie wollen den Bürgern den Mund verbieten.

 



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