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Juni 19, 2018

Hat Nibiru den Kilauea-Ausbruch auf Hawaii ausgelöst? – Neu entdecktes Sternensystem könnte Existenz von Planet X bestätigen (Videos)



Durch den Vulkanausbruch Kilauea auf Hawaii sind in der Region um Puna mehr als 20 Risse entstanden. Besonders im Gipfelbereich haben sich große Risse gebildet, durch die Straßen unpassierbar geworden sind.

Beim Ausbruch auf der Küstenebene bei Leilani wurde die Bucht von Kapoho vollständig mit Lava gefüllt, wodurch sich ein Lavadelta gebildet hat, das auch über die Bucht hinausreicht. In den Leilani-Bezirken wurden letzte Woche 1.700 Einwohner evakuiert, während auf ganz Hawaii mehr als 10.000 Einwohner dazu gezwungen wurden, aus ihren Häusern zu fliehen, während von offizieller Seite Alarmstufe rot ausgegeben wurde.

Die Lavaströme haben eine Spur der Verwüstung hinterlassen, durch die über 500 Häuser zerstört wurden. Seltsamerweise haben die öffentlich-rechtlichen Sender jedoch nicht darüber berichtet.

Könnte der Grund dafür etwa mit dem rätselhaften Planeten X zusammenhängen? Einer Endzeit-Theorie zufolge soll Planet X/Nibiru nämlich ein zerstörerisches Planetensystem sein, das alle 3.600 Jahre vom Rand des Universums kommend die Erde passiert. 

David Meade: „Der Vulkanausbruch in Hawaii ist ein einmaliges Ereignis durch die Annäherung Nibirus“

Der US-Autor und Endzeit-Prophet David Meade behauptet, dass der kürzliche Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii ein „einmaliges Ereignis“ ist, auf die Annäherung des Planeten Nibiru zurückzuführen sei.

Bei Nibiru soll es sich demzufolge um ein planetares Objekt handeln, das angeblich auf unser Sonnensystem zukommt und auf der Erde die Apokalypse auslösen soll, die den Großteil der Bevölkerung auslöschen wird.

Meade, der als wichtigster Nibiru-Prophet gilt, geht davon aus, dass das Magnetfeld der Erde geschwächt wird und die Anziehungskraft des Planeten X Ereignisse wie Erdbeben und Vulkanausbrüche zur Folge haben wird.

Wörtlich sagte er:

Wenn sich das Nibiru-System nähert, beeinflusst es das Magnetfeld unserer Sonne, das sich direkt auf den Magnetismus der Erde auswirkt. So finden einmalige Ereignisse statt, wie wir sie auf Hawaii erleben. Wir treten in eine Situation ein oder beginnen einen Prozess oder eine Reise, die besonders seltsam, problematisch, schwierig, komplex oder chaotisch ist, vor allem eine, die sich zunehmend in diese Richtung entwickelt, indem sie weiter andauert und ausbreitet.

Allerdings bricht der Kilauea auf Hawaii bereits seit mehr als drei Jahrzehnten fast ununterbrochen aus. Während der letzten 14 Tage sind die Eruptionen jedoch häufiger und heftiger geworden, mit einem explosiven Ausbruch am Donnerstag, bei dem eine riesige Aschewolke 10.000 Meter hoch in die Luft geschossen wurde.

Ist Nibiru real? Wissenschaftler finden Beweis für ein wanderndes Sternensystem, das die Erde passierte

Obwohl die Existenz Nibirus bereits seit Jahren als widerlegt gilt, haben Wissenschaftler gerade ein wanderndes Sternensystem entdeckt, das bereits in der Vergangenheit die Erde passiert hat. Und obwohl sie weithin lächerlich gemacht wird, scheint es, als ob ein Team von Astronomen der Theorie durch die Entdeckung eines Sternensystems neue Glaubwürdigkeit verliehen hat, indem es unser eigenes Sonnensystem durchquert hat.

In einer Studie, die in Monthly Notices der Royal Astronomical Society veröffentlicht wurde, hat ein Team von Forschern aus den USA, Europa, Chile und Südamerika vom Fund eines dunklen Sterns berichtet, der vor 70.000 Jahren die äußeren Grenzen unseres Sonnensystems überschritten hat.

Der brennende Gasriese durchquerte die Oortsche-Wolke – einen Schutzgürtel aus eisigen Kometen, die das Sonnensystem umkreisen – der etwa 0,8 Lichtjahre oder 5 Billionen Meilen [8 Billionen Kilometer] von der Sonne entfernt ist. Es wird angenommen, dass kein anderer Stern unserem eigenen je so nahe gekommen ist.

Aber besteht auch die Möglichkeit, dass es sich bei diesem Stern um das mysteriöse Nibiru-System handelt? Das gilt als sehr unwahrscheinlich.

Stattdessen wurde er „Scholz’ Stern“ genannt und Astronomen haben ihn etwa 17 bis 23 Lichtjahre von der Sonne im südlichen Sternbild Einhorn verfolgt. Eric Mamajek von der Universität von Rochester in New York, der den Stern im Jahr 2015 untersucht hat, sagte, dass der Stern sich mit beträchtlicher Geschwindigkeit von unserem Sonnensystem entferne.

Er sagte:

Die meisten Sterne in der Nähe zeigen eine viel größere tangentiale Bewegung. Die kleine tangentiale Bewegung und die Nähe deutete zunächst darauf hin, dass der Stern sich höchstwahrscheinlich entweder in Richtung einer zukünftigen nahen Begegnung mit dem Sonnensystem bewegte oder kürzlich dem Sonnensystem nahe gekommen war und sich entfernte. Sicherlich stimmten die Radialgeschwindigkeitsmessungen damit überein, dass er von der Umgebung der Sonne wegflog, und wir mussten feststellen, dass er in der Vergangenheit einen nahen Vorbeiflug hatte.

Und eine neue Studie über die nahe Begegnung von Scholz’ Stern mit dem Sonnensystem deutet nun darauf hin, dass die Ankunft des Sterns zu einem feurigen Schauer geführt haben könnte, der den Himmel über der Erde unter Beschuss nahm.

Carlos de la Fuente Marcos, ein Astronom an der Complutense-Universität von Madrid, vermutete, dass die Interaktion von Scholz’ Stern mit der Oortschen Wolke Kometen im gesamten Sonnensystem wegfeuerte. Er sagte:

Im Prinzip würde man erwarten, dass diese Positionen gleichmäßig im Himmel verteilt sind, besonders wenn diese Objekte aus der Oortschen Wolke kommen; was wir finden, ist jedoch sehr andersartig: eine statistisch signifikante Ansammlung von Radianten. Die ausgeprägte Überdichte scheint sich in Richtung der Konstellation Zwillinge zu bewegen, was der engen Begegnung mit Scholz’ Stern entspricht.

Obwohl die erstaunlichen Ergebnisse der Studien zu Scholz’ Stern noch mehr Forschungen und Analysen erfordern, glauben die Astronomen, dass sie Wissenschaftlern dabei helfen könnten, die Herkunft extrasolarer Besucher in der Zukunft besser zu verstehen.

Und was ist mit der Nibiru-Frage?  Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat die Existenz von Nibiru stets bestritten und die Behauptungen als Online-Schwindel abgetan, so wie der leitende Wissenschaftler der Raumfahrtbehörde David Morrison, der dazu sagte: „Es gibt keinen solchen Planeten, das gab es nie, [und] vermutlich wird es das nie geben.“

Andererseits wurde die Glaubwürdigkeit der NASA bereits häufiger angezweifelt, indem ihr wiederholt vorgeworfen wurde, bestimmte Entdeckungen zu vertuschen, weshalb man sich nicht unbedingt darauf verlassen kann, dass sie bei diesem Thema die Wahrheit sagt.

Literatur:

Die fremden Herren der Erde

DIE HERRSCHAFT DER ANUNNAKI: Manipulatoren der Menschheit für die Neue Weltordnung

Die Chroniken von Ki I: Anu.Na.Ki kolonisieren die Erde

DIE GEHEIME WELTHERRSCHAFT DER REPTILOIDEN. Ihr Ursprung, ihr Sternenreich und ihr Wirken auf unserer Erde

Videos:

Quellen: PublicDomain/express.co.uk/express.co.uk/vulkane.net/maki72 für PRAVDA TV am 10.06.2018

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