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Juni 19, 2018

Neue Studie – Unsere Medien sind links geprägt!



In Dänemark ist nun eine Studie veröffentlicht worden, die belegt, dass grün und links in den Redaktionsstuben besonders oft vertreten sind. Eine brisante Studie, die unsere „Leitmedien“ an den Pranger stellt. Über die Studie berichtete „bazonline.ch“.

17 Länder: Ein Ergebnis

Dabei hat die Studie untersucht, wie die politischen Einstellungen der „Medienschaffenden“ in insgesamt 17 Nationen abgebildet werden können. Dabei wurden die Ergebnisse zunächst in den einzelnen Ländern erhoben, um dann in einer Gesamtstudie zu einer aussagekräftigen Aussage zu kommen. Methodisch wurden die Journalisten „befragt“, womit sich natürlich subjektive Einschätzungen zu dem, was links oder grün eigentlich sind, in die Antworten mischen. Dennoch: Die Ergebnisse sind interessant.

Die Journalisten gaben selbst am häufigsten an, sie stünden der Ideologie der „Grünen“ besonders nahe. Die nächste Schublade, der sich die Medienmenschen zuordneten, war der Feminismus. Erstaunlich ist die quantitative Verteilung dieser Daten. So soll dem Bericht zufolge der Anteil der Grünen und Feministen der Redaktionen 3mal(!) so ausgeprägt sein wie in der durchschnittlichen Bevölkerung.

Zudem wurden häufiger genannt: Sozialliberalismus, was wohl in die Richtung dessen geht, was in Deutschland Zeitungen wie die „Zeit“ oder „SZ“ verbreiten. Zudem folgte auch der „Kommunismus“ sowie eine „pro-europäische Haltung“, heißt es. Diese Faktoren wurden etwa 2mal so oft genannt wie in der durchschnittlichen Bevölkerung.

Am Ende rangiert so etwas wie eine „nationalkonservative Haltung“, heißt es. Die ist nur zu einem Sechstel(!) so stark in den Redaktionen vorhanden wie bei der durchschnittlichen Bevölkerung.

Das Ergebnis, so weit es einer Prüfung standhielte, ist in der Ausprägung erstaunlich, meinen wir als Redaktion. Denn der Vorsprung einer Geisteshaltung gegenüber dem Durchschnitt der Bevölkerung, für die Journalisten aufklärend eigentlich schreiben sollen, ist so groß, dass er in dieser Höhe nicht erwartet worden war.

Nun wundert den Betrachter „nichts“ mehr.



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