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Juni 23, 2018

Süß war gestern! | foodwatch



Die Beispiele zeigen: Die Abgabe wirkt! Wir fordern eine Hersteller-Abgabe auf übersüßte Getränke auch für Deutschland. Die Industrie braucht einen Anreiz, um den Zucker in ihren Produkten zu senken. Außerdem fordern wir eine bessere Nährwertkennzeichnung und eine Beschränkung des Kindermarketings für ungesunde Produkte!

Hier Protestaktion unterstützen

Großbritannien reiht sich neben Irland, Portugal, Estland, Belgien, Norwegen, Mexiko, Südafrika und Frankreich in die immer länger werdende Liste von Ländern ein, die mit steuerlichen Anreizen aktiv gegen Fehlernährung, Fettleibigkeit und Diabetes vorgehen. Doch die neue Ernährungsministerin Julia Klöckner hält eine Zucker-Abgabe “für den falschen Weg”, wie sie gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärte.

Die Bundesregierung will sich anscheinend nicht mit der Getränkeindustrie anlegen und schaut lieber tatenlos zu, wie die Hersteller kiloweise Zucker in ihre Produkte kippen. Wir wollen das ändern: Schreiben Sie mit uns an die Bundesregierung. Sie darf sich nicht länger von der Industrie an der Nase herumführen lassen!

Jetzt unterzeichnen

Die Limo-Abgabe in Großbritannien hat allerdings einen großen Haken! Getränke, die Süßstoffe enthalten, sind von der Regelung nicht erfasst. Und so haben viele britische Hersteller den Zucker in ihren Getränken durch Süßstoffe ersetzt. Das ist nicht die Lösung! Rezepturänderungen sollten darauf abzielen, nicht nur den Gehalt von Zucker, sondern den Süßgeschmack insgesamt zu verringern, um der allgemeinen Süßgewöhnung bei Kindern und Jugendlichen entgegen zu wirken. Daher sollte die Herstellerabgabe in Deutschland – ähnlich wie in Frankreich – auch süßstoffgesüßte Getränke mit einbeziehen. Schließen Sie sich unserer Protestaktion an! Fordern Sie jetzt mit uns eine effektive Hersteller-Abgabe für Deutschland!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Getränke-Industrie macht Geld mit flüssigen Krankmachern – und ist damit in den vergangenen Jahrzehnten übermächtig geworden: Alleine für Coca-Cola arbeiten weltweit mehr als 700.000 Menschen. Wir von foodwatch halten mit unserem kleinen Team von gerade mal 16 Leuten dagegen. Dabei finanzieren wir uns überwiegend über private Kleinspenden und sind unabhängig vom Staat, Parteien und der Lebensmittelindustrie. Helfen Sie uns dabei, den mächtigen Konzernen etwas entgegen zu setzen! Werden Sie jetzt Mitglied von foodwatch!

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Weiterführende Informationen und Quellen:

Mehr zur Zuckerreduktion in Großbritannien
So zuckrig sind Erfrischungsgetränke in Deutschland wirklich



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