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Juli 21, 2018

Martin Schulz hat Angst vor »Trumpismus« in Europa



Schulz und Mainstream-Medien sorgen sich vor Trumps Popularität

Schulz sorgt sich vor einem »Trumpismus« in Europa. Stattdessen hoffe er darauf, dass die Migrationskrise europäisch gelöst werde und die Asylbewerber auf viele Staaten verteilt werden.

von Jennus [CC BY-SA 4.0], vom Wikimedia Commons
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Donald Trump, EU, Martin Schulz, SPD
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Martin Schulz mag Donald Trump nicht. Er warnt vor einem »Trumpismus« in Europa, sagte er gegenüber der »Zeit«. Der SPD-Politiker sieht die EU in Gefahr.

Schulz sieht aber auch angebliche Chancen bei einen EU-Gipfel zur Asyl-Problematik. Merkel habe die Sonderrolle Deutschlands verstanden, philosophiert er. Aber ihr fehle die emotionale Bindung zur EU. Sie würde es hauptsächlich pragmatisch angehen.

Deutschlands Rolle sieht Martin Schulz darin, dafür zu sorgen, dass es allen in Europa besser gehe, dem Norden wie dem Süden, dem Osten wie dem Westen. Schulz fürchtet sich davor, dass in der EU nach und nach »autoritäre und nationalistische Regime« an die Macht kommen.

In der Füchtlingsfrage plädiert er für ein Abkommen, dass die Verteilung der Asylsuchenden in der EU organisiert. Auf die Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Slowakei, Tschechische Republik) müsse man bei dieser Angelegenheit wohl verzichten .

Positiv äußerte Schulz sich über Andrea Nahles: Sie zeige mit ihrer Arbeit, dass die SPD ein stabiler Anker der Bundesregierung sei.



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