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Juli 21, 2018

Kongolese nach Grapschattacken von Frau verprügelt



Dumm gelaufen für den Merkel-Gast

Ein Asylbewerber aus dem Kongo versuchte bei einigen Frauen während eines Dorffestes in Pfeffenhausen (Niederbayern), seine unsittlichen Avancen in Form von Grapschattacken anzubringen. Die Madln aber fanden diese Art der Bereicherung unpassend und schließlich wurde der Kongolsese von einer der Frauen nach Strich und Faden verprügelt.

Screenshot rtl.de
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Pfeffenhausen, Merkel-Gast, Kongo, Grapschattacken, Prügel, Frau
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Diesen Ausgang seines Aktes der kulturellen Bereicherung hatte sich ein 51-jähriger Merkel-Gast aus dem Kongo wohl ganz anders vorgestellt. Der zentralafrikanische Bewohner einer Asylunterkunft in Pfeffenhausen (Niederbayern) nutze das örtliche Dorffest, um nach einem Zug durch mehrere Kneipen, aus denen er aufgrund seines auffälligen Verhaltens hinaus geworfen ward oder sogar schon am Zutritt gehindert wurde, sich einigen Frauen, die sich zum Rauchen vor einem Dorflokal aufhielten, mit sexueller Absicht zu nähern.

Der Kongolese, der nach einem Bericht einer regional erscheinenden Zeitung seine Hose derart drapiert hatte, dass sein »Kulturbereicherungsstück« heraus schaute, unternahm mehrere Versuche, sein mitgebrachtes Gold an den Mann respektive an die Frau zu bringen. Der erste Anlauf brachte ihm jedoch nichts ein außer einer schallenden Ohrfeige. Davon aber ließ sich der Merkel-Gast nicht erschüttern und nahm einen weiteren Versuch, einer Dorfschönen einen ganz besonders glückseligen Moment angedeihen zu lassen. Neuer Versuch, neue Frau, identisches Ergebnis. Auch hier knallte es nur einmal: im Gesicht des Kongolesen.

Doch der Schwarzafrikaner wusste ja aus den diversen Mainstremmedienberichten, dass die deutschen Frauen nur auf ihn und seinesgleichen mit »Refugees welcome«-Schildern und Teddybären warteten. Also unternahm er einen dritten Versuch und steuerte zielgerichtet auf das Opfer seiner Begierde zu. Allerdings hatte er wohl einen extem ungünstigen Moment erwischt, denn seine Angebetete, sei es, weil sie sich gerade per SMS mit ihrem seit wenigen Minuten Ex-Freund gezofft hatte oder weil sie aufgrund der allmonatlichen Besonderheit ohnehin nicht so recht in Wallung war, zeigte sich überhaupt nicht angetan von derlei Avancen.

Seinen Griff an ihre Oberweite beantwortete die Dame mit einem gezielten Tritt in die »Cojones«, dass der Kongolese nicht nur glaubte, die Glocken von Rom zu hören, sondern ihn auch unmittelbar zu Boden brachte. Auf dem Weg ins Tiefparterre erreichte ihn noch ein weiterer Fautschlag der Frau mitten in das Gesicht, aus dem nun das zuvor breite, lüsterne Grinsen verschwunden war. Und nachdem er dann die Horizontale auf dem Bürgersteig erreicht hatte, kickte die wehrhafte Frau den Schwarzafrikaner vom Gehsteig in den Rinnsteig. Nach etlichen Minuten, die er brauchte, um die diversen Schmerzen halbwegs in den Griff zu bekommen, trollte sich der Asylbewerber von dannen.



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