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Juli 20, 2018

Spanien das neue Einfallstor für Migranten nach Europa



Steckt der geheime Soros-Besuch von Ende Juni dahinter?

Anfang Juni stürzte der spanische Sozialist Sanchez die Rajoy-Regierung. Ende Juni traf sich Sanchez zu einem Geheimbesuch mit Soros. Seitdem mehren sich die Meldungen, dass Spanien das neue Einfallstor für Migranten nach Europa werden wird.

Quelle: anonymousnews.ru / frei verfügbar
Veröffentlicht: | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen | Schlagworte: Migranten, Schwarz- und Zentralafrika, Fluchtroute, Spanien, Besuch, Soros, Geheimtreffen, sozialistische Regierung
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In immer mehr Meldungen und Publikationen wird darauf hingewiesen, dass Spanien unter der Regierung des Sozialisten Sanchez zukünftig das neue Einfallstor für die Migranten aus aller Welt nach Europa und in die EU werden wird. Die von Malta und Italien abgewiesene »Aquarius« durfte ihre Ladung von über 600 Schwarz- und Zentralafrikanern bereits in Valencia löschen. Derzeit sollen sich über eine Million potenzieller Einwanderer in die Sozialsysteme der EU-Länder auf dem Landweg von Libyen nach Algerien und vor allem Marokko befinden. Ihr Ansinnen ist es, entweder die spanischen Exklaven Melilla und Ceuta zu stürmen oder aber mit Booten und Schiffen die Straße von Gibraltar zu überqueren.

Das von »Vozpopuli« veröffentlichte Geheimtreffen des spanischen Premierministers Pedro Sanchez sowie seines Außenministers Josep Borell mit dem dubiosen und in seinen Machenschaften äußerst fragwürdigen Milliardärs George Soros Ende Juni erscheint in der Zwischenzeit natürlich in einem ganz anderen Licht. Soros gilt als der Drahtzieher einer angedachten »Neuen Weltordnung« (NWO), deren primäres Ziel die Abschaffung der eigenständigen Nationalstaaten zu Gunsten einer zentralisierten, alles bestimmenden global agierenden Weltregierung ist.

Ein elementarer Bestand dieser Weltordnung ist der Bevölkerungsaustausch in den einzelnen Staaten, um so deren Zusammengehörigkeitsgefühl zu minimieren. So könnte dann leichter ein dortiger Umsturz zu realiseren sein, um das alte System abzuschaffen und die NWO zu etablieren. Die klare Ansage Italiens, die Schlepper- und Menschenschmuggeltätigkeit im Mittelmeer zu bekämpfen, steht dem Ansinnen Soros diametral entgegen. Also war er gezwungen, sich neue Schlepperrouten zu suchen. Hat er deswegen die neue spanische Regierung aufgesucht, so wie es in dem Bericht heißt? Details über diesen Besuch und die Gesprächsinhalte jedenfalls wurden bis heute nicht bekannt.



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