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Januar 17, 2018

Erdveränderungen

10 km tief: Nach Honduras-Erbeben der Stärke 7,8 – Beben der Stärke 7,3 in Peru — Erdveränderungen –

Nach Angaben der amerikanischen Behörde USGS wurde die Küste Perus von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert.      Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 10 km, 31 Kilometer südwestlich der Stadt Acari und 19 Kilometer von der Stadt Yauca entfernt, um 4:18 Uhr örtlicher Zeit. Bislang gab es keine Informationen über Verletzte und

Kalifornien: Erst Waldbrände, jetzt Schlammlawinen – Mindestens 13 Tote — Erdveränderungen –

Ein heftiger Regensturm löste in dem US-Staat mehrere Erdrutsche aus. Mindestens 28 Menschen wurden verletzt, 13 Menschen werden noch vermisst. © MARCIO JOSE SANCHEZ/AP/DPAEine Einheit der Feuerwehr steht am 10.01.2018 in Montecito, Kalifornien, USA, zwischen Geröll und Schlamm vor einem Haus.      Durch die Schlammlawinen im US-Bundesstaat Kalifornien sind nach neuen Angaben mindestens 17 Menschen

Stärke 7,8 in zehn Kilometern Tiefe — Erdveränderungen — Sott.net

     Ein schweres Erbeben mit der Stärke 7,8 hat sich in Honduras ereignet: Ein schweres Erdbeben hat Honduras erschüttert. Das Zentrum des Bebens der Stärke 7,6 lag in zehn Kilometer Tiefe und etwa 250 Kilometer nördlich von Puerto Lempira in der Karibik, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) am Dienstagabend (Ortszeit) mitteilte. Der honduranische Katastrophenschutz gab die

Internetnutzer verkennen Realität und beschuldigen Putin — Erdveränderungen — Sott.net

     Große Teile der USA werden derzeit von einer heftigen Kältewelle heimgesucht. In der vergangenen Woche verschärfte ein Wintersturm, den die Medien als „Bombenzyklon“ bezeichneten, dieses gewaltige Temperaturtief vor allem im Norden und Osten des Landes und brachte teils massive Schneefälle mit sich. Es wurden Rekordwerte im Minusbereich gemessen, die stellenweise mit bis zu 20

Vorboten einer Eiszeit? Extreme Kälte in Amerika – Extreme Hitze in Australien — Erdveränderungen –

Während in den USA und anderen Teilen der Welt ein extrem strenger Winter herrscht und Verfechter der verlogenen, „vom Menschen verursachten globalen Klimaerwärmung“ in Erklärungsnot geraten, erlebt Sydney, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates New South Wales gerade eine außergewöhnliche Hitzewelle.      Sydney, die Hauptstadt des australischen Bundesstaates New South Wales, hat am Sonntag mit 47

Teile der sieben Schwestern in England brechen ins Meer ab — Erdveränderungen — Sott.net

Jörg Klingenbach Jörg Klingenbach hat einen Abschluss in den Sozialwissenschaften und ist Redakteur für Sott.net seit 2011. Informationen zu veröffentlichen und objektivere Nachrichten auch an deutsche Leser zu vermitteln, war mit ein Hauptgrund sich dem fulminanten Sott-Team anzuschließen. Dabei konzentriert sich Jörg vorrangig auf die Kategorien Puppenspieler, dem Kind der Gesellschaft und Feuer am Himmel.

Mehrere mittlere Beben in Japan und ein stärkeres Nachbeben im Iran — Erdveränderungen — Sott.net

Jörg Klingenbach Jörg Klingenbach hat einen Abschluss in den Sozialwissenschaften und ist Redakteur für Sott.net seit 2011. Informationen zu veröffentlichen und objektivere Nachrichten auch an deutsche Leser zu vermitteln, war mit ein Hauptgrund sich dem fulminanten Sott-Team anzuschließen. Dabei konzentriert sich Jörg vorrangig auf die Kategorien Puppenspieler, dem Kind der Gesellschaft und Feuer am Himmel.

Sturmtief „Burglind“ schüttelte Sessellift durch – Insassen kamen glücklich davon — Erdveränderungen –

     Sturmtief Burglind fegt über Österreichs Westen. Vielerorts mussten Menschen von der Bergrettung in Sicherheit gebracht werden. Im Skigebiet Silvretta Montafon an der Gaschurner Seite schütteln heftige Böen einen Sessellift durch. Die Wintersportler im Lift können nur abwarten. Zum Glück bleibt die Gondel am Stahlseil – Die Skifahrer kommen mit dem Schrecken davon. Bei Facebook

Sturm richtete viele Schäden in Europa und Deutschland an — Erdveränderungen — Sott.net

Das seit Stunden anhaltende Unwetter hat in Teilen Europas zu Schäden und Verkehrsstörungen geführt. © STEPHANE DE SAKUTIN/AFP      Der Zugbetrieb der Deutschen Bahn ist auf mehreren Strecken nach wie vor eingeschränkt, wie der Konzern mitteilte. In Nord-Frankreich richtete ein Sturm vor allem in der Bretagne und der Normandie Schäden an. 200.000 Haushalte waren ohne

Der „Winterkönig“ bricht ein in Nordamerika – Während Deutschland Frühlingstemperaturen erlebt — Erdveränderungen –

In Deutschland herrschten heute vielerorts Frühlingstemperaturen und es konnte sogar ein Kaffee in Straßburg bei maximalen 16° C an der frischen Luft getrunken werden. Winterlicher ist es da hingegen bereits in den französischen Alpen, wo beträchtliche Mengen an Schnee herunter rieselten. Snow-Forecast.com berichtete, dass es der seit 20 Jahren stärkste Winteranfang ist.      In Nordamerika

Bizarres Phänomen in St. Petersburg? Blauer Schnee — Erdveränderungen — Sott.net

Nach Angaben zweier Quellen mussten die Bewohner der russischen Stadt St. Petersburg letzten Mittwoch zu ihrer Überraschung feststellen, dass „überall“ in der Stadt blauer Schnee gefallen war. Angeblich kursieren hunderte Bild- und Videoaufnahmen dieses Ereignisses in den sozialen Medien in Russland. Interessanterweise ereignete sich am selben Tag ein Terroranschlag in der Stadt. Mehrere Unglücke ereigneten

Verbindung? Großer Felssturz in Österreich, Erdfall in Thüringen und imperiale Gewalt — Erdveränderungen — Sott.net

„Es hat sich wie ein Erdbeben angehört“, als in Vals, Österreich zum Heiligabend tausende Tonnen von Geröll und Schutt ins Tal abbrachen. Die Talbewohner wurden von der Außenwelt von einer teilweise 50 Meter hohen Geröllmauer abgeschnitten und die einzige Zufahrtsstraße wurde blockiert. © ap      Nach weiteren Informationen der Zeitung Merkur, war die Stimmung gelassen,

SOTT Video Erdveränderungen – November 2017: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen und Feuerbälle — Erdveränderungen –

Von Feuerbällen über Hochwasser bis zu jahreszeitlich unüblichem Schnee auf beiden Halbkugeln unseres Planeten – diesen vergangenen November wurden viele meteorologische Rekorde gebrochen.      Nach einer ungewöhnlich starken Sonneneruption der Klasse X und ungewöhnlicher Sonnenaktivität im September – wahrscheinlich im Zusammenhang mit einer Serie heftiger Erdbeben über der Stärke 7.0 in Neukaledonien und Mexiko –

Seltsames „Dröhnen“ aus Ozeantiefen verblüfft Forscher — Erdveränderungen — Sott.net

© CC0      Mit Hilfe eines Meeresgrund-Seismometers haben Geophysiker akustische Anomalien festgestellt, die von freien Schwingungen des Ozeanbodens hervorgerufen werden. Das geht aus einer in der Fachschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlichten Studie hervor. Das Phänomen wurde zum ersten Mal 1998 beobachtet und taucht auch auf, wenn es keine seismische Aktivität gibt. Ein französisch-deutsches Forschungsteam um

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