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Juni 23, 2018

Etikettenschwindel

„Die grüne Lüge“

Umweltschonende Elektroautos, nachhaltig produzierte Lebensmittel, faire Produktion: Wenn wir den Konzernen Glauben schenken, können wir mit Kaufentscheidungen die Welt retten. Aber das ist eine Lüge. Gemeinsam mit der Greenwashing-Expertin Kathrin Hartmann zeigt Werner Boote („Plastic Planet“, „Alles unter Kontrolle“) in seinem neuen Dokumentarfilm, wie wir uns dagegen wehren können. Am 22. März 2018 startet dieser

Einladung zur Pressekonferenz von foodwatch und Coca-Cola Deutschland (angefragt) – Vorstellung „Der Coca-Cola-Report“: Über die Verantwortung der Zuckergetränke-Industrie für chronische Erkrankungen

Pressekonferenz von foodwatch und Coca-Cola Deutschland (angefragt) – Vorstellung „Der Coca-Cola-Report“: Über die Verantwortung der Zuckergetränke-Industrie für chronische Erkrankungen Sehr geehrte Damen und Herren, zuckergesüßte Getränke gelten laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „wesentliche Ursache“ für Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes. Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch weltweit. Warum ist das so? Wie sorgen die

Aldi und Lidl: Sind Euch unsere Kinder egal?

In Großbritannien verkaufen Aldi Süd und Lidl keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche. Richtig so! Denn Mediziner warnen seit langem vor den gesundheitlichen Risiken der aufputschenden Getränke. Nur was ist mit dem Kinder- und Jugendschutz in Deutschland? Hierzulande wollen die Discounter keine Altersbeschränkung einführen. Das können wir ändern! Helfen Sie uns dabei: Fordern

Presse-Statement: foodwatch zu Kindermarketing / Lebensmittel / Verbraucherschutzministerkonferenz

Berlin, 15. Juni 2018. Die Verbraucherorganisation foodwatch begrüßt den Beschluss der Verbraucherschutzministerkonferenz, Kinder und Jugendliche besser vor gezielter Werbung für Dickmacher schützen. Dazu erklärte Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen bei foodwatch: “Die Verbraucherschutzminister der Länder erkennen langsam, wenn auch noch zu zögerlich, dass sie Entscheidungen gegen das Interesse der Industrie treffen müssen. Jetzt ist

Unzureichender Jugendschutz bei Energy Drinks – foodwatch fordert: Auch in Deutschland dürfen Aldi Süd und Lidl keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche verkaufen

Berlin, 23. März 2018. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Aldi Süd und Lidl aufgefordert, auch in Deutschland keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Während die Discounter die gefährlichen Wachmacher in Großbritannien seit März nicht mehr an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen, sei für Deutschland keine Altersbeschränkung geplant. Mediziner warnen seit

Werbung mit Coca-Cola und McDonald’s: Kinderärzte kritisieren DFB

Dass die Fußball-Weltmeisterschaft bevorsteht, ist in jedem Supermarkt zu erkennen. Viele Lebensmittelhersteller werben mit Fußball-Symbolen – überwiegend allerdings für ungesunde Produkte. Der Kinderärzteverband kritisiert zudem den DFB für seine Werbedeals mit McDonald’s und Coca-Cola. Fußball-Nuggets, Kekse in Trikotform, die Mannschaftspackung Burger oder der Elferpack Bierdosen: Während die deutsche Mannschaft in Russland einen strengen Ernährungs- und

Danone führt Lebensmittel-Ampel ein – foodwatch begrüßt Vorstoß und fordert verbindliche Regel für alle Lebensmittelhersteller

Die Verbraucherorganisation foodwatch begrüßt den Vorstoß des Lebensmittelkonzerns Danone, auf seinen Produkten freiwillig eine Lebensmittel-Ampel einzuführen. Andere Hersteller müssten dem Beispiel jetzt folgen. Außerdem sei die Politik gefordert, endlich eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben vorzuschreiben, forderte foodwatch. Die Nährwertangaben aller Danone-Produkte sollen ab 2019 auf den Verpackungsvorderseiten zusätzlich mit einer Ampelkennzeichnung dargestellt werden. Zudem unterstütze

Danone führt Lebensmittel-Ampel ein | foodwatch

„Danone hat erkannt, dass sich die Verbraucherinnen und Verbraucher die Nährwert-Ampel wünschen. Aber wenn Danone alleine vorprescht, ist die Kennzeichnung nutzlos. Die Idee der Lebensmittel-Ampel ist, dass Verbraucherinnen und Verbraucher im Supermarkt verschiedene Produkte schnell miteinander vergleichen können – das geht nicht, wenn nur ein Hersteller die Ampel einführt. Wir brauchen eine einheitliche und verpflichtende

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland

„Die Doppelstandards von Aldi Süd und Lidl sind inakzeptabel: Während die Discounter in Großbritannien Verantwortung übernehmen, kann in Deutschland jeder Zehnjährige die gefährlichen Wachmacher bei Aldi und Lidl kaufen. Die Gesundheitsrisiken für die jungen Konsumentinnen und Konsumenten von Energy Drinks sind überall dieselben. Aldi und Lidl dürfen auch in Deutschland keine Energy Drinks mehr an

Herstellerabgabe auf Zuckergetränke in Großbritannien zeigt deutliche Wirkung: Große Hersteller und Handelsketten reduzieren Zuckergehalt in ihren Produkten

Berlin, 27. März 2018. Die Herstellerabgabe auf besonders zuckerhaltige Getränke in Großbritannien zeigt Wirkung: Wie eine Recherche der Verbraucherorganisation foodwatch belegt, hat ein Großteil der Hersteller auf dem britischen Markt vor Inkrafttreten der Abgabe am 6. April den Zuckergehalt seiner Getränke reduziert. Die Marktführer Coca-Cola, Britvic, Lucozade Ribena Suntory, die Handelsunternehmen Tesco und Lidl sowie mehrere

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