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DIE WELT

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Dezember 15, 2017

Glyphosat

Fortschritt! Immerhin schon 90 Städte und Gemeinden in Deutschland verzichten auf Glyphosat — Das Kind der Gesellschaft — Sott.net

     Deutschlandweit verzichten bereits 90 Städte und Gemeinden auf Glyphosat und andere Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen. Um diesen Einsatz zu dokumentieren und zu würdigen, hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine interaktive Karte dieser pestizidfreien Kommunen veröffentlicht. „Mit dem Bekenntnis zur pestizidfreien Kommune kommen die Kommunalpolitiker ihrer Verantwortung

Schweiz erhöht den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache!!!

Mir platzt der Kragen!!! Die schweizer Regierung hat soeben angekündigt, dass sie den Grenzwert für Glyphosat um das 3600-fache anheben wird, von 0,1 Mikrogramm pro Liter auf 360 Mikrogramm pro Liter. Der Aufschrei der Leitmedien hält sich in Grenzen. Nachdem die deutsche Regierung vor wenigen Tagen mit der Verlängerung der Glyphosat-Zulassung einen faktischen VERRAT an

Glyphosat killt alles! | foodwatch

Hallo und guten Tag, das für die meisten Undenkbare – es ist passiert! Das Ackergift Glyphosat ist für weitere fünf Jahre zugelassen worden. Und das obwohl 73 Prozent der deutschen Bevölkerung ein Verbot von Glyphosat fordern! Mehr politische Ignoranz geht nicht. Der noch amtierende Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat sich einfach über das Votum unzähliger Menschen

Eil-Aktion: So können wir Glyphosat doch noch stoppen!

Ein Schock: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat in Brüssel ein „Ja“ zu Glyphosat durchgedrückt. Das umstrittene Ackergift ist für weitere fünf Jahre in der EU erlaubt. Ist damit die Sache entschieden? Nein! Denn die deutsche Bundesregierung kann Unkrautvernichtungsmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat trotzdem auf nationaler Ebene verbieten. Das ist unsere Chance: Wir fordern ein Verbot von

zeitzumaufwachen.blogspot.com: Chronisch vergiftet – Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)

Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper. Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile Europas von einem geheimnisvollen Tiersterben heimgesucht. In den Ställen verenden Tausende Rinder. Die Landwirte kämpfen in ihren Beständen mit Fruchtbarkeitsproblemen, Fehlgeburten, missgebildeten Kälbern. Und: Sie erkranken selbst. Wissenschaftler stehen lange vor

Glyphosat für weitere 5 Jahre zugelassen — Puppenspieler — Sott.net

© Charles Platiau / Reuters      Das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat ist für weitere fünf Jahre in der Europäischen Union zugelassen. Das teilte die EU-Kommission am Montag mit. Am 15. Dezember wäre die Lizenz für die Nutzung ausgelaufen. Es gibt viel Kritik an der Verwendung des Unkrautvernichtungsmittels, das vom US-Konzern Monsanto entwickelt wurde. Viele Umweltschützer pochen

Presse-Statement: foodwatch zu Glyphosat / Zulassung für weitere fünf Jahre / EU

Die EU-Staaten haben der Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für weitere fünf Jahre zugestimmt. Dazu erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch:  „Wirtschaftliche Interessen erhalten Vorrang vor dem Gesundheitsschutz und vor ökologischen Belangen. Die Entscheidung verstößt in fataler Weise gegen europäische Prinzipien. Wer den europäischen Vorsorgegedanken ernst nimmt, muss zu dem Schluss kommen, dass ein

Glyphosat darf weiter eingesetzt werden

Nach monatelangem Hin und Her steht nun fest: Das umstrittene Ackergift Glyphosat darf auch künftig in Europa verkauft werden. Die EU-Staaten haben die Zulassung für weitere fünf Jahre gebilligt. Auch Deutschland hat dafür gestimmt. Das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat soll noch fünf Jahre in Europa auf dem Markt bleiben. Die EU-Länder billigten diesen Vorschlag am Montag

Presse-Statement: foodwatch zu Glyphosat / erneut keine Entscheidung der EU / Vorsorgeprinzip

Wenige Wochen vor Ablauf der Zulassung für das Pflanzenschutzmittel Glyphosat konnten sich die EU-Staaten wieder nicht auf eine gemeinsame Position einigen. Dazu erklärt Martin Rücker von der Verbraucherorganisation foodwatch in Deutschland: „Das im EU-Recht vorgesehene Vorsorgeprinzips muss konsequent angewendet werden. Das bedeutet: Glyphosat darf keinen Tag länger zugelassen werden. Es geht um mehr als Glyphosat:

Presse-Statement: foodwatch zu Glyphosat / Entscheidung der EU / Vorsorgeprinzip

Wenige Wochen vor Ablauf der Zulassung für das Pflanzenschutzmittel Glyphosat konnten sich die EU-Staaten erneut nicht auf eine gemeinsame Position einigen. Dazu erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch: „Die konsequente Anwendung des Vorsorgeprinzips bedeutet, dass Glyphosat keinen Tag länger auf den Äckern ausgebracht werden sollte. Die Entscheidung muss lauten: Keine Zulassung, keine Übergangsfristen. Weil

EU-Ausschuss vertagt Entscheidung über Glyphosat

Die Entscheidung über die weitere Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat in Europa ist vertagt. Das zuständige Expertengremium der EU-Länder hat am Mittwoch in Brüssel nicht abgestimmt, wie die EU-Kommission mitteilte. Das Herbizid gilt als sehr wirksam und wird weltweit massenhaft eingesetzt, belastet aber die Umwelt und steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Die bisherige Zulassung

Es geht um so viel mehr als Glyphosat!

Hallo und guten Tag, die Zeit drängt: In weniger als drei Monaten läuft die Zulassung für den umstrittenen Pflanzenmittel-Wirkstoff Glyphosat aus. Ob er weiterhin auf unseren Äckern eingesetzt werden darf oder nicht, darüber muss schon in den kommenden Wochen entschieden werden. EU-Behörden halten Glyphosat nicht für krebserregend. Die Europäische Kommission will den Wirkstoff, den vor

Monsanto hat an „unabhängigen“ Studien über Glyphosat fleißig mitgeschrieben — Puppenspieler — Sott.net

© Reuters / Yves HermanGlyphosat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phosphonate. Es wird seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zur Unkrautbekämpfung in Landwirtschaft, Gartenbau, Industrie und Privathaushalten eingesetzt. Die Verwendung ist jedoch hoch umstritten.      Monsanto löste mit seinen „Roundup Ready“ Samen und dem Herbizid namens „Roundup“ eine landwirtschaftliche Revolution aus.

Weitere 10 Jahre Glyphosat?! | foodwatch

Diese Nachricht hat uns schockiert: Die EU-Kommission will den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn (!) Jahre zulassen. Weitere zehn Jahre Glyphosat, das die WHO-Krebsforschungsagentur als „wahrscheinlich krebserregend“ einstuft. Jetzt können nur noch die Mitgliedsstaaten die Neuzulassung stoppen. Frankreich hat bereits angekündigt, gegen Glyphosat zu stimmen. Die Bundesregierung ist indes zerstritten: Umweltministerin Barbara Hendricks ist

EU-Kommission will Glyphosat für weitere zehn Jahre

Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat soll nach dem Willen der EU-Kommission für weitere zehn Jahre in Europa zugelassen werden. Das geht aus dem Vorschlag der Brüsseler Behörde hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Behörde hatte den Schritt bereits im Mai angekündigt, allerdings jetzt erst einen detaillierten schriftlichen Vorschlag ausgearbeitet. Die Entscheidung darüber sollen Vertreter der

Es tut sich was! Mehr als eine Million Unterschriften gegen Glyphosat

Die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot des Unkrautvernichters Glyphosat hat nach eigenen Angaben mehr als die nötige Million Unterschriften zusammen. Ihr Anliegen muss damit von der Europäischen Kommission geprüft und beschieden werden.  Nachdem die Europäische Chemikalienagentur ECHA ihr Glyphosat-Gutachten Mitte Juni eingereicht hat, muss die EU-Kommission in den nächsten sechs Monaten über die Zulassung entscheiden.