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Juni 25, 2018

Irak

Niemand aus Syrien, dem Irak oder Jemen dabei

Es sind Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Südasien Wie die spanische Presse berichtete, sind unter den 629 Migranten, die die Aquarius über das Mittelmeer nach Spanien gebracht hat, keine Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak oder dem Jemen dabei. Quelle: centroastallipalermo.it / keine Verwendungseinschränkung Veröffentlicht: 19.06.2018 – 12:05 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Startseite –

Irak will eigene Öltankerflotte aufbauen — RT Deutsch

Der zweitgrößte Produzent der OPEC, der Irak, hat Schritte unternommen, um sein Rohöl auf Lieferbasis zu verkaufen und plant dementsprechend den Bau einer eigenen Tankerflotte. Ein staatliches Tankerbauunternehmen und eine Reederei werden dafür kooperieren. Derzeit werden die meisten Rohöl- und Erdölprodukte des Irak auf einer sogenannten “Free on board”-Basis verkauft, bei der der Verkäufer für

Mordfall Susanna: Täter bald frei – wegen Entführung aus Irak?

Im Mordfall Susanna F. droht ein Justiz-Skandal von möglicherweise ungeahnten Dimensionen: Weil Polizeichef Roman auf eigene Faust in den Irak flog und den Täter ohne offizielles Auslieferungsverfahren “entführte” droht in Deutschland ein “Verfahrenshindernis”. Eine entsprechende Anzeige ist erstattet. Read more… Source link

Iraks Wahlsieger Sadr kündigt überraschend Bündnis mit pro-iranischem al-Ameri an

Der Wahlsieger der Parlamentswahl im Irak hat überraschend ein Bündnis mit dem zweitplatzierten früheren Milizenführer Hadi al-Ameri angekündigt. Der Wahlsieger der Parlamentswahl im Irak, Moktada Sadr, hat überraschend ein Bündnis mit dem zweitplatzierten früheren Milizenführer Hadi al-Ameri angekündigt. Sein Marsch für Reformen und al-Ameris Eroberungsallianz hätten ein „echtes Bündnis“ gebildet, „um die Bildung einer nationalen

Kanzlerin Merkel begrüßt Festnahme im Fall Susanna

“Das unfassbare Leid, dass der Familie und dem Opfer widerfahren ist, bewegt jeden und erfasst auch mich,” sagt Kanzlerin Angela Merkel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Festnahme des Tatverdächtigen im Mordfall Susanna im Nordirak und die Rückführung nach Deutschland begrüßt. „Das unfassbare Leid, dass der Familie und dem Opfer widerfahren ist, bewegt jeden und erfasst