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Juni 25, 2018

Kinder

Männergruppe belästigt und schlägt Kinder in Freibad

Chemnitz – Polizeieinsatz am Freibad Gablenz. Eine Gruppe von Männern hat acht Kinder und Jugendliche am Abend erst belästigt und geschlagen, dann auch noch zwei Mädchen unsittlich betatscht. Im Freibad Gablenz begannen die Belästigungen gegen die Kinder und Jugendlichen. Der Übergriff begann im Bad. Nach Angaben der Polizei hatte eine Gruppe von 10 bis 15

Trump-Regierung will mehr Einwandererkinder ins Gefängnis stecken

  Trump-Regierung will mehr Einwandererkinder ins Gefängnis stecken Von Eric London 20. Juni 2018 [filename]immi [filename] Die Trump-Regierung bereitet sich darauf vor, dass noch deutlich mehr Kinder von Einwanderern inhaftiert und von ihren Familien getrennt werden. Regierungsvertreter sagten gegenüber dem Washington Examiner, die Regierung plane eine Aufstockung der Gefängniskapazitäten für Kinder bis August auf 30.000.

Aldi und Lidl: Sind Euch unsere Kinder egal?

In Großbritannien verkaufen Aldi Süd und Lidl keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche. Richtig so! Denn Mediziner warnen seit langem vor den gesundheitlichen Risiken der aufputschenden Getränke. Nur was ist mit dem Kinder- und Jugendschutz in Deutschland? Hierzulande wollen die Discounter keine Altersbeschränkung einführen. Das können wir ändern! Helfen Sie uns dabei: Fordern

Unzureichender Jugendschutz bei Energy Drinks – foodwatch fordert: Auch in Deutschland dürfen Aldi Süd und Lidl keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche verkaufen

Berlin, 23. März 2018. Die Verbraucherorganisation foodwatch hat Aldi Süd und Lidl aufgefordert, auch in Deutschland keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche zu verkaufen. Während die Discounter die gefährlichen Wachmacher in Großbritannien seit März nicht mehr an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren verkaufen, sei für Deutschland keine Altersbeschränkung geplant. Mediziner warnen seit

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland

„Die Doppelstandards von Aldi Süd und Lidl sind inakzeptabel: Während die Discounter in Großbritannien Verantwortung übernehmen, kann in Deutschland jeder Zehnjährige die gefährlichen Wachmacher bei Aldi und Lidl kaufen. Die Gesundheitsrisiken für die jungen Konsumentinnen und Konsumenten von Energy Drinks sind überall dieselben. Aldi und Lidl dürfen auch in Deutschland keine Energy Drinks mehr an

Seit über 10 Jahren wurden etwa 50 Milliarden Euro Kindergeld bei Hartz IV-Empfängern abgezogen

Kindergeld in Höhe von 49,5 Milliarden Euro ist zwischen 2007 und 2017 bei Hartz-IV-Empfängern angerechnet worden. Allein im vergangenen Jahr wurden die Hartz-Leistungen unterm Strich um 4,9 Milliarden Euro vermindert, weil so viel Kindergeld an die Betroffenen floss, wie aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Linken im Bundestag hervorgeht. Sabine Zimmermann,

Gefährliche Wachmacher – Kinder schützen!

Aldi Süd und Lidl verkaufen in Großbritannien keine Energy Drinks mehr an Kinder und Jugendliche – in Deutschland wollen die Discounter jedoch keine Altersbeschränkung für die gefährlichen Wachmacher einführen! Gegen diese Doppelstandards haben zehntausende Verbraucherinnen und Verbraucher protestiert. Aldi und Lidl bleiben aber stur. Jetzt ist die Bundesregierung gefragt! Hier protestieren – Kinder schützen! Hallo

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