Gehe zu…

RSS Feed

Juli 23, 2018

Prozent

Bundestagsfraktionen erhalten insgesamt 30 Prozent mehr

»GroKo« winkt Erhöhung weitgehend unbemerkt vom Steuerzahler durch Die schwarz-rote Merkel-Regierung hat neben der Erhöhung der Parteienfinanzierung auch noch einen insgesamt 30-prozentigen Nachschlag für die Bundestagsfraktionen weitgehend unbemerkt vom Bürger durchgewunken. Wobei es dafür teilweise sogar eine fast logische Erklärung gibt. Quelle: pixabay.com Veröffentlicht: 20.07.2018 – 10:57 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten

Trump fordert Verdoppelung der Verteidigungsausgaben auf vier Prozent — Puppenspieler — Sott.net

Trump fordert nach dem bereits gemeinsam unterzeichneten Text der NATO-Staaten, in dem lediglich noch einmal ihr “uneingeschränktes Bekenntnis” zu dem sogenannten “Zwei-Prozent-Ziel” aus dem Jahr 2014 bekräftigt wurde, eine Aufstockung dieser Ausgaben auf das Doppelte: Vier Prozent.      Trump habe in der Sitzung der 29 Staats- und Regierungschefs der NATO vorgeschlagen, dass die anderen Mitglieder

Trump fordert Verdopplung der Verteidigungsausgaben auf vier Prozent — Puppenspieler — Sott.net

Trump fordert nach dem bereits gemeinsam unterzeichneten Text der NATO-Staaten, in dem lediglich noch einmal ihr “uneingeschränktes Bekenntnis” zu dem sogenannten “Zwei-Prozent-Ziel” aus dem Jahr 2014 bekräftigt wurde, eine Aufstockung dieser Ausgaben auf das Doppelte: Vier Prozent.      Trump habe in der Sitzung der 29 Staats- und Regierungschefs der NATO vorgeschlagen, dass die anderen Mitglieder

AfD steigt auf 16 Prozent

Die AfD legt in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa in der Wählergunst zu. Im sogenannten „Trendbarometer“, welches für RTL und n-tv ermittelt wird, verbessert sie sich um einen Prozentpunkt auf 16 Prozent. Das ist der höchste Wert, den Forsa jemals für die Partei gemessen hat. Die Union hingegen verliert gegenüber der Vorwoche wieder einen

54 Prozent für Trennung der Unionsparteien

54 Prozent und damit der Mehrheit der Befragten einer Forsa-Umfrage wäre es lieber gewesen, wenn die beiden Unionsparteien CDU und CSU zukünftig bei Wahlen getrennt angetreten wären. Read more… Source link

43 Prozent wollen einen neuen Kanzler — Das Kind der Gesellschaft — Sott.net

In einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov steht es um die Zustimmungswerte für Angela Merkel ziemlich schlecht. 43 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Absetzung der Bundeskanzlerin aus. © Bernd von Jutrczenka/AFP via Getty Images      Nur Wähler ihrer eigenen Partei und der Grünen stehen in ihrer Mehrheit noch zu ihr. Angesichts der aktuellen

Unions-Politiker kontrollieren zu 43 Prozent die Geschäfte der Sparkassen in Deutschland

Politiker von CDU und CSU kontrollieren zu 43 Prozent die Geschäfte der Sparkassen in Deutschland. Experten sehen die Zusammensetzung der Sparkassen-Verwaltungsräte in Hinblick auf die nötige Expertise kritisch. Der Beitrag Unions-Politiker kontrollieren zu 43 Prozent die Geschäfte der Sparkassen in Deutschland erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell – Epoch Times (Deutsch). Source link

64 Prozent der Bundesbürger wollen den Untersuchungsausschuss

Klares Votum: Gestern im Bundestag gab es eine Aussprache zu den Anträgen von AfD und FDP, die einen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des BAMF-Skandals fordern. Altparteienvertreter wollen sich davor drücken. Die Bürger aber stehen hinter dieser Forderung. Quelle: AfD Veröffentlicht: 08.06.2018 – 08:20 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite

So wichtig ist Vitamin D! 50 Prozent der Menschen sind unterversorgt

Jeder Zweite ist unterversorgt und riskiert dabei Herz-/Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Immunerkrankungen und sogar Krebs. Die große Bedeutung von Vitamin D wird inzwischen weltweit anerkannt. Da es aber praktisch keine Rachitis-Fälle mehr gibt, spielt Vitamin D in der ärztlichen Praxis keine Rolle mehr. Viele Ärzte denken es handle sich um ein gewöhnliches Vitamin, dessen Bedarf man