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20. August 2018

Australien bestraft Eltern bei Nichtimpfung der Kinder




Die kriminelle Pharma-Lobby hat Australiens “Gesundheitspolitik” voll unter Kontrolle, denn der Staat hat eine “No Jab, No Pay”-Politik, also “ohne Impfung kein Geld” bisher praktiziert. Im Rahmen der bisherigen Richtlinie wurden Eltern, die ihre Kinder nicht über Impfungen auf dem Laufenden halten, eine einmalige Steuervergünstigung zum Ende des Jahres in Form des Familiensteuervorteils Teil A im Wert von 737 AU$ verweigert. Der Staat wollte damit die Eltern dazu “motivieren” ihre Kinder zu impfen. Jetzt hat Australien die Vorschrift verschärft. Gemäss der aktualisierten Richtlinie müssen Eltern stattdessen alle zwei Wochen 28 AU$ als Strafe zahlen, so lange ihr Kind nicht auf dem neuesten Stand der Impfung ist. Das heisst, nicht nur keine Steuervergünstigung sondern pro Jahr 728 AU$ als Bussgeld.

Werbeplakat für das “ohne Impfung kein Geld”-Gesetz:

Australiens Minister für soziale Dienste, Dan Tehan, sagte in einer Erklärung:

Die Impfung ist der sicherste Weg, Kinder vor durch Impfung vermeidbaren Krankheiten zu schützen. Eltern, die ihre Kinder nicht immunisieren, setzen ihre eigenen Kinder ebenso wie die Kinder anderer Menschen in Gefahr.

Die erweiterte Impfrichtlinie trat am 1. Juli 2018 in Kraft.

Die aktualisierte verschärfte Politik mit einer Geldstrafe soll eine “ständige Erinnerung” für die Eltern sein, dass die australische Regierung will, dass alle Kinder geimpft werden, so Tehan.

Die australische Regierung versucht seit Jahren im Auftrag der Pharma-Lobby die Anti-Impf-Bewegung zu unterdrücken und führte 2016 zum ersten Mal die Kampagne “No Jab, No Pay” ein. Seitdem haben fast 246’000 Familien Schritte unternommen, um die Anforderungen zu erfüllen.

Impfkampagnen der Regierung sind in Australien nichts Neues. Im Jahr 1999 erreichten die Impfraten für Kinder zwischen 24 und 27 Monaten das niedrigste Niveau seit 17 Jahren. Nach dem Start einer aggressiven “Aufklärungskampagne” stieg die Quote von 73,6 Prozent im Jahr 1999 auf 92,2 Prozent im Jahr 2015.

Aber die australische Regierung behauptete, dass ist immer noch nicht genug und startete anschliessend die “No Jab, No Pay”-Politik, die 14 Millionen AU$ für Gratisimpfungen im Jahr 2017 dem Steuerzahler kostete.

Zusätzlich zu der “No Jab, No Pay”-Richtlinie ist in einigen Gebieten Australiens eine “No Jab, No Play”-Richtlinie in Kraft getreten. “Ohne Impfung kein Spielen”. In Queensland, zum Beispiel, sagt der National Center for Immunization Research & Surveillance:

Kinderbetreuungseinrichtungen können die Teilnahme an oder die Teilnahme von Kindern abbrechen oder verweigern, wenn sie nicht vollständig geimpft sind, es sei denn, sie befinden sich in einem Impfprogramm oder haben einen medizinischen Grund, nicht geimpft zu werden. Der Impfungsantrag ist keine gültige Ausnahme. Diese Regelung gilt für den Besuch von Kindertagesstätten, Kindergärten, ausserschulischen Pflege- / Ferienbetreuung, Kurzzeitpflege oder Gelegenheitsbetreuung.

Wenn ein Ausbruch auftritt, können nicht-immunisierte Kinder für eine gewisse Zeit von der Kinderbetreuung ausgeschlossen werden.

Kinder die nicht geimpft sind werden von Betreuungseinrichtungen ausgeschlossen und müssen Zuhause bleiben, was eine zusätzliche Strafe für berufstätige Eltern ist.

Als Folge organisieren die Teilnehmer von Impfverweigerung in Queensland ihre eigenen Kinderbetreuungsdienste, um das Gesetz zu umgehen.

Allona Lahn von der Natural Immunity Community sagte ABC News:

Wir organisieren Gruppen-Kinderbetreuungsarrangements und wir entwickeln jetzt unser eigenes kombiniertes Heimschulungssystem. Wir setzen Gesundheitspraktiker in den Anti-Impf-Netzwerken rund um Australien und ‘antiimpfungsfreundliche’ Ärzte in der Gemeinde ein.

Mein Kommentar: Der australischen Staat praktiziert damit eine faschistische diktatorische Politik mit Strafen, “der Körper eurer Kinder gehört uns und wir entscheiden was für eure Kinder gut ist!

Dann, die Behauptung von Tehan: “Die Impfung ist der sicherste Weg, Kinder vor durch Impfung vermeidbaren Krankheiten zu schützen” ist falsch. Es gibt andere Wege das Immunsystem natürlich zu stärken.

Ausserdem ist das Durchmachen von Kinderkrankheit im Normalfall nicht unbedingt das schlechteste, denn es stärkt das Immunsystem. Ich habe die gängigen gut überstanden, wie Masern, Mumps und Keuchhusten.

Und was ist mit den Nebenwirkungen? Noch nie was von Impfschäden gehört?

Es ist mittlerweile bewiesen, der starke Anstieg an Autismus bei Kindern hängt mit den Impfbomben zusammen, welche die kleinen Babys bereits bekommen.

Dann die starke Zuname von Neurodermitis hat auch damit zu tun, wegen der immunologischen Veränderungen durch das Impfen. Im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts ist heute ein vier- bis sechsmal häufigeren Auftreten zu beobachten.

Dazu kann ich meine eigene Erfahrung einbringen. Bei meinem ersten Sohn haben wir als “Arztgläubige” das volle Impfprogramm geschehen lassen. Bei den folgenden zwei Kindern nicht.

Mein Ältester litt sehr unter Neurodermitis, die anderen zwei nicht. Deshalb ist die Behauptung, diese unheilbare Hautkrankheit sei erblich bedingt, sehr fraglich.

Ausserdem ist das Argument von Tehan absurd und ein Widerspruch, “Eltern, die ihre Kinder nicht immunisieren, setzen ihre eigenen Kinder ebenso wie die Kinder anderer Menschen in Gefahr.

Wie können Kinder die geimpft sind durch nicht geimpfte Kinder gefährdet werden? Wenn Impfen vor ansteckenden Krankheiten schützt, wieso gibt es eine Gefahr???

Damit bestätigt Tehan nur, Impfen schützt eben nicht ganz und ist oft eine Pseudomassnahme. Es ist ein massiver Eingriff ins Immunsystem, der oft nichts bringt oder schadet.

Es gibt aber Impfungen die wahrscheinlich empfehlenswert sind, wie gegen Tatanus, Pocken und Polio.

Interessant ist, im nahegelegenen Neuseeland hat man auch die Zwangsimpfung bei Kindern versucht einzuführen, aber dann hat Premierminister John Key gesagt, die Entscheidung sollte letztlich den Eltern überlassen werden.

Key sagte im Jahr 2015 über staatlich vorgeschriebenen Impfungen:

Wenn der Staat ein Kind zur Impfung gezwungen hätte und das Kind eine signifikante medizinische Reaktion gehabt hätte und möglicherweise verstorben wäre, wäre das eine grosse Belastung, die der Staat diesen Eltern auferlegt hätte.

Klingt vernünftig, die Entscheidung den Eltern zu überlassen. Jeder muss selber wissen, ob man sich impfen lässt oder nicht, und die Risiken, die tatsächlich vorhanden sind, abwägen.

In Wirklichkeit geht es ums Geld, denn die Pharmaindustrie und die Krankheitsindustrie profitieren von den Impfprogrammen. Trifft besonders auf die Grippe-Impfungen zu, wenn sie wieder jährlich im Herbst ein neues “Schwein” durchs Dorf jagen.

Vitamin D stärkt die Immunabwehr dagegen.

Na ja, dann kann man Australien von der Liste der Auswanderungsländer streichen!



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